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| FL18 - Frontline18 .:. Die Somme-Schlacht |
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Die Somme-Schlacht
Eine neue Offensive
Im Januar 1916 plante das französische Oberkommando einen neuen Angriff an der Westfront, der die im Stellungskrieg verhärtete Front aufbrechen und den Bewegungskrieg ermöglichen sollte, um die Deutschen aus Frankreich zu vertreiben. Der Oberkommandierende General Joffre war überzeugt, mit dieser großangelegten kombinierten Offensive der Franzosen und Engländer den Krieg im Westen entscheiden zu können und damit auch die Lage an der Ostfront zugunsten der schwer bedrängten Russen zu wenden. Um Russland und Großbritannien Zeit für die Vorbereitung ihrer Offensiven und die Steigerung ihrer Rüstungskapazität zu verschaffen, sollte der Angriff nicht vor Anfang Juli 1916 beginnen. Für die Offensive im Raum des Flusses Somme stellten die Ententemächte überlegene Kräfte zur Verfügung, an Reserven standen ihnen insgesamt 50 Divisionen (37 französische und 13 britische) zur Verfügung gegenüber nur 26 deutschen.
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General Joseph Joffre, Oberbefehlshaber der französischen Streitkräfte
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Unerwartete Schwierigkeiten
Den französischen Plänen kam jedoch der deutsche Angriff auf Verdun im Frühling 1916 zuvor, welche sie dazu drängten, für die Offensive bereitgestellte Truppen und Material an diesen Frontabschnitt zu werfen. So musste die Zahl der für den Angriff vorgesehenen französischen Divisionen von 43 auf 11 reduziert werden. Die Engländer sollten in der veränderten Situation nun die Hauptlast der Kämpfe tragen, das Expeditionskorps in Frankreich wurde zwischen Januar und Juni 1916 von 450.000 auf 650.000 Mann aufgestockt, nicht eingerechnet zahlreiche Truppen aus den Dominien – Kanadier, Australier und Neuseeländer. Die britischen Luftstreitkräfte erhielten neue, bessere Maschinen (insgesamt 637), die Artillerie wurde verstärkt und die Bewaffnung der Infanterie verbessert. Auch fanden die ersten britischen Tanks den Weg an die Front. Die intensiven Vorbereitungen erstreckten sich über sechs Monate, zahlreiche motorisierte Kolonnen für Nachschubdienste wurden bereitgestellt und einige Dutzend neue Feldflugplätze angelegt.
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Britische Acht-Zoll-Haubitzen beim Feuern
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Die Angriffsplanung
Der Angriffsplan sah vor, die Schlacht mit einem gewaltigen Artilleriefeuer zu beginnen, dem mehrere aufeinanderfolgende begrenzte Angriffe folgen sollten, um die Deutschen zu zermürben und ihre Stellungsfront schrittweise aufzubrechen. Wenn der erste Vorstoß erfolgreich verlief, sollte die Artillerie nachgezogen werden und weiter entfernt liegende Ziele unter Feuer nehmen, damit die Infanterie wieder vorrücken konnte. Dies sollte so lange wiederholt werden, bis die gegnerische Stellungsfront endgültig durchbrochen war. Jedoch war dieser Plan des zuständigen Generals Foch nicht unumstritten: General Joffre und der britische General Haig befürworteten ein möglichst schnelles Eindringen in die deutschen Linien, um rascher vorstoßen zu können. Allerdings setzte sich unter Einfluß des englischen Generals Rawlinson Fochs Ansicht allmählich durch. Man plante nun, den Gegner mit einer enormen Materialschlacht zu zermürben und sein Stellungssystem zu zerschlagen, um wieder zum Bewegungskrieg übergehen zu können. Hinter der Front stehende Kavallerieverbände sollten nach dem erzielten Durchbruch hinter die gegnerische Frontlinie gelangen und das deutsche Westheer von hinten aufrollen.
Auf deutscher Seite hatte man die Angriffsvorbereitungen zwar rechtzeitig erkannt, jedoch schätzte General von Falkenhayn die Stoßrichtung der Ententetruppen falsch ein und positionierte seine Reserven an ungünstiger Stelle. Die deutschen Stellungen im vorgesehenen Angriffsraum waren allerdings in hervorragendem Zustand. Es gab zwei hintereinanderliegende Hauptverteidigungslinien, und jedes Dorf in der Region war festungsartig ausgebaut.
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Britische MG-Stellung (links) und britische Infanterie im Angriff (rechts)
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Die Offensive beginnt
Am 24. Juni 1916 brach der lange vorbereitete Angriff endlich los. Bei Tagesanbruch begann die Artillerie mit schwerstem Beschuß der deutschen Linien entlang eines 40 Kilometer langen Frontabschnittes beiderseits der Somme, der insgesamt sieben Tage anhalten sollte. Den alliierten Kanonieren standen für die Artillerievorbereitung der Offensive 6,5 Millionen Schuß zur Verfügung. Betroffen waren die 1. und 2. deutsche Armee, deren Stellungen schwer zerstört wurden, die deutsche Front glich einer Kraterlandschaft. Die Verteidiger erlitten schwere Verluste an Mannschaften und Gerät, insbesondere die Artillerie büßte viele Geschütze ein. Gleichzeitig bombardierten alliierte Luftstreitkräfte die rückwärtigen Verbindungen der Deutschen und lenkten das Artilleriefeuer auf die wichtigsten Verteidigungspunkte.
Unmittelbar vor Angriffsbeginn am 1. Juli setzte ein gewaltiges Trommelfeuer ein, dass die deutschen Gräben noch einmal umpflügte. Außerdem zündeten die Alliierten unter den deutschen Stellungen zehn Minenstollen, welche die Pioniere in monatelanger Arbeit angelegt hatten. Ganze Abschnitte der deutschen Front verschwanden in bis zu 20 Meter tiefen und 50 Meter breiten Kratern. Gleich darauf drangen 19 französische und britische Divisionen in den Stellungsabschnitt ein, überzeugt davon, dass sich nach der gründlichen Artillerievorbereitung dort kein Widerstand mehr regen könne. Die sieben deutschen Divisionen, welche den Frontabschnitt verteidigten, waren aber keineswegs vernichtet und empfingen die Angreifer mit heftigem Feuer. Zwar gewannen die Alliierten etwas Raum und konnten die erste deutsche Verteidigungslinie stellenweise durchbrechen, jedoch mussten sie dafür einen beispiellosen Blutzoll entrichten: allein am 1. Juli verloren die britischen Truppen 60.000 Mann, davon 20.000 Gefallene – die höchste Tagesverlustziffer in der Geschichte des britischen Heeres. Die in geschlossener Schützenlinie angreifenden Alliierten liefen direkt in das deutsche MG-Feuer und wurden reihenweise niedergemäht, den Rest besorgte die Artillerie. Auch Gasangriffe konnten die Lage nicht wenden, da sich der Gegner inzwischen mit Gasmasken darauf eingestellt hatte.
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"Die letzten Patronen" - zeitgenössische deutsche Postkarte
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Die deutsche Front hält stand
Unter Einsatz aller bereitgestellter Reserven machten sich die Alliierten zwischen dem 14. und 16. Juli daran, in die zweite deutsche Verteidigungslinie einzudringen. Trotz fanatischer Vorstöße liefen sich die Angriffe an den deutschen Grabenlinien fest. Bereits am 15. Juli erfolgte ein massiver deutscher Gegenangriff, der die Alliierten wieder vertrieb. Die Bedingungen an der Front waren unmenschlich: die Soldaten beider Seiten versanken bis zu den Hüften im Schlamm, und viele Verwundete ertranken in wassergefüllten Granattrichtern. Unter dem unaufhörlichen Trommelfeuer und mit den Scharen von Ratten, die das Schlachtfeld bevölkerten, war an Schlaf nicht zu denken. Es gelang den Angreifern trotz übermenschlicher Anstrengungen nicht, die deutschen Linien zu durchbrechen – vielfach blieben die Soldaten einfach im Schlamm stecken. Auch die gründlichste Artillerievorbereitung konnte den Widerstand der Deutschen nie ganz brechen, die nur ganz langsam und sich hartnäckig wehrend zurückgingen. Jeder einzelne Durchbruchsversuch wurde von den Verteidigern aufgefangen und unter schwersten Verlusten abgewiesen. Dennoch führten die Alliierten die Offensive weiter, um auf Biegen und Brechen einen Erfolg zu erzielen, trotz immer lauter werdender Bedenken der Politiker und Militärs. Um die Soldaten nicht bis zur Meuterei zu belasten, wie es in Verdun geschah, organisierten beide Seiten Ablösungen der kämpfenden Verbände. Die deutschen Soldaten wurden durch ihre zahlenmäßige Unterlegenheit allerdings erheblich stärker belastet, manche Einheiten mußten mehrfach die Hölle der Schlacht durchstehen.
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Das Vordringen der Alliierten im Somme-Abschnitt
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Niederlage
Die Angriffe setzten sich bis in den Oktober hinein fort. Dann sahen die Alliierten ein, dass die Fortsetzung des Kampfes sinnlos war, und stellten die Offensive ein. Man hatte zwar einen Geländestreifen von 40 Kilometer Breite und 12 Kilometer Tiefe besetzt, jedoch dafür riesige Mengen an Material verbraucht und ungeheure Verluste erlitten. Die Franzosen verloren im Verlauf der Kämpfe 200.000 Mann, die Briten 550.000 Mann und die deutschen Verteidiger 500.000 Mann.
Die Offensive an der Somme, von der sich die Franzosen die Beendigung des Krieges versprochen hatten, endete mit einer Niederlage. Trotz einer drückenden Überlegenheit von 2,5 Millionen Angreifern gegen 1,5 Millionen Verteidiger hatten die Alliierten praktisch nichts erreicht, nur ungeheure Verluste erlitten und beim Gegner verursacht. Jedoch war die Beanspruchung der zahlenmäßig unterlegenen deutschen Verbände, die viel länger und härter kämpfen mussten, wesentlich größer, so dass die Kriegsmüdigkeit erheblich zunahm. Dennoch dauerte der Krieg noch fast zwei Jahre länger, ohne dass eine Entscheidung fiel. General Joffre mußte nach dieser Niederlage und den hohen Verlusten bei Verdun seinen Abschied nehmen. Die Entente wagte keinen derartigen Großangriff mehr, solange nicht die erhöhte Kampfkraft der Tanks einen Durchbruch durch die Front möglich machte und der Offensive ihre Überlegenheit zurückgab. Erst mit Hilfe der amerikanischen Verstärkungen und dem massiven Einsatz von Kampfwagen konnte die gegnerische Stellungsfront 1918 schließlich aufgebrochen werden, und die Deutschen mußten den Rückzug aus Frankreich antreten.
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| Autor |
Thema: Die Somme-Schlacht |
 | General Erich von Falkenhayn |
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Clan: 0
Postings: 38
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Hallo!
Auch dieser Beitrag über die Somme Schlacht 1916,ist gelungen!
Eure Beitäge sind Informativ,kurz und gut,Klasse,weiter so!
[Editiert von General Erich von Falkenhayn am 24.Apr.2004 um 02:54]
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 | Imerik |
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Clan: German Psychic Gamers @don!
Postings: 1
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Da hab ich nichts hinzu zu fügen! ;-)
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348
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Die Firma dankt...
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | -Demon- |
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Clan: 83.Infantrie Regiment
Postings: 482
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Wie immer perfekt, das ist kurz und informativ, kann man nix besser machen !
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6163
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toller artikel
was mir nur gefehlt hat waren die metallpfeile die von den flugzeugen abgeworfen wurden
und die erwähnung dass nach dem tagelangen trommelfeuer die britten glaubten
es seinen keine deutschen mehr in den gräben und dass sie dann in alter schlachtformation
auf die maschinengewehre zumarschiert sind...
aber nochmal: toller artikel
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348
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Im Vorteil ist, wer gründlich liest.
Zitat: "Unmittelbar vor Angriffsbeginn am 1. Juli setzte ein gewaltiges Trommelfeuer ein, dass die deutschen Gräben noch einmal umpflügte. Außerdem zündeten die Alliierten unter den deutschen Stellungen zehn Minenstollen, welche die Pioniere in monatelanger Arbeit angelegt hatten. Ganze Abschnitte der deutschen Front verschwanden in bis zu 20 Meter tiefen und 50 Meter breiten Kratern. Gleich darauf drangen 19 französische und britische Divisionen in den Stellungsabschnitt ein, überzeugt davon, dass sich nach der gründlichen Artillerievorbereitung dort kein Widerstand mehr regen könne. Die sieben deutschen Divisionen, welche den Frontabschnitt verteidigten, waren aber keineswegs vernichtet und empfingen die Angreifer mit heftigem Feuer. Zwar gewannen die Alliierten etwas Raum und konnten die erste deutsche Verteidigungslinie stellenweise durchbrechen, jedoch mussten sie dafür einen beispiellosen Blutzoll entrichten: allein am 1. Juli verloren die britischen Truppen 60.000 Mann, davon 20.000 Gefallene – die höchste Tagesverlustziffer in der Geschichte des britischen Heeres. Die in geschlossener Schützenlinie angreifenden Alliierten liefen direkt in das deutsche MG-Feuer und wurden reihenweise niedergemäht, den Rest besorgte die Artillerie."
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
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aber ned dass sie in perfekter schlachtformation hin marschiert sind
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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"Geschlossene Schützenlinie" heißt genau das... Haarspalter 
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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Nein, Schützenlinie ist eine weit auseinander gezogene Linien aus Zweiergruppen - zumindest in der Nomenklatur des 19. Jhd., die auch im kaiserlichen Heer noch galt.
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Wieder was gelernt...
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 | Tommy |
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Clan: 36th Ulster Division for God and Ulster
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...und als das Königreich uns rief,folgten wir diesem Ruf!Von den Straßen Belfast's,Londonderry's und aus ganz Ulster kamen junge freiwillige Männer zusammen,bereits kampferprobt nach den vielen feigen Angriffen der oglaigh na eireann(I.R.A.) auf die wehrlose einfache protestantische Bevölkerung.Nach dem einzigartigen Gelingen im Jahr 1912 ca.20.000 deutsche Gewehre nach Ulster zu schmuggeln,gab es nun endlich eine bewaffnete protestantische Miliz.Es war Sir Edward Carson,der vor dem fernhill house auf der loyalistischen Shankill Road die Ulster Volunteer Force (U.V.F.) ins Leben rief und bis Kriegsbeginn um die 40.000 Mann stark war.
Die fast gesammte U.V.F. meldete sich freiwillig und aus ihnen formte sich die britische 36th Ulster Division.
...und als die Geschütze aufhörten in die deutschen Gräben einzuschlagen,war nun unsere Zeit gekommen!
Mit dem Schlachtruf "For God and Ulster" und "No Surrender" stürmten sie die Bosch in ihren Gräben,...und soviele junge,gute Männer wurden durch das MG Feuer der Boschs zerfezt und in Stücke gerissen!
Seit diesen Tagen sprechen wir die Worte "for god and ulster no surrender"aus,in ehrfurcht und gedenken unseren gefallenen kameraden in der schlacht der somme!seit 1972 tragen wir in höchsten ehren den namen U.V.F.1912 und auch wir verstehen uns als verteidiger der union und der protestantischen bevölkerung in nordirland!der gefürchtetste gegner der feigen I.R.A.
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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Dir ist schon klar, daß sich jeder Soldat mit dem "no surrender" außerhalb des Kriegsrechtes stellt?
Ein Krieg gilt alleine der Steitmacht eines Landes und hat vor Nicht-Kombattanten - und dazu gehört jeder Kapitulierende - halt zu machen. Daß in beiden Weltkriegen und auch im Vietnam-Krieg dieses absolute Grundprinzip der zivilisierten Kriegführung mißachtet wurde, ist noch lange kein Grund derartige Barbarei zu glorifizieren!
Den Bezug auf Nordirland möchte ich jetzt nicht weiter kommentieren...
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Die Bezeichnung Boschs / Boches für die Deutschen ist auch wenigstens unhöflich, wenn nicht beleidigend zu nennen... derart nationalistische Töne haben Europa etliche Male in Blut getaucht, das muß wirklich nicht sein. Oder hören wir gar die üblichen Reflexe eines Briten, d.h. Kraut-Bashing? Davon möchte ich auf einem deutschen Forum doch sehr abraten... und die Briten waren ja wohl zu einem großen Teil selbst schuld an dem Desaster. Jegliche Vorsicht fahren zu lassen und sich lemminghaft in die deutschen MGs zu stürzen, war ja wohl wenigstens grobe Fahrlässigkeit - und die armen Soldaten mußten es ausbaden.
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 | nA |
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Mal wieder n echt guter Artikel!!!
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Clan: Team Frontline18
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Ähm, Afroman: Der ist anderthalb Jahre alt...
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | der-leder |
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Clan: hitze ist scheiße
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naja siehste mal das das für lange zeit gut is 
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 | nA |
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Clan: 0
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DOOOOHHH!!!!!!!!!! Weil der ganz oben war und ich ihn noch nich kannte hab ich automatische gedacht der sei neu...
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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Nein, die neuen Artikel schmoren immer noch in der Warteschleife! (*böse auf Lexi schau*)
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
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oder warten darauf in eine brauchbare form gebracht zu werden... 
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Heute vor 90 Jahren begann die Sommschlacht... 60.000 Mann Verluste an einem Tag für die Tommies, davon 20.000 Tote. Die höchste Tagesverlustziffer des britischwen Heeres an einem Tag.
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