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Thema: Naval Pic of the Day |
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 | Parabellum |
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Kannst Du meinen Ansatz auch mal kommentieren?
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Makin |
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Es ist ein Geleitschiff.
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Kein Plan überlebt die erste Feindberührung. (Helmuth von Moltke)
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Und mich hat man auch nicht beachtet Ich sagte ja dass es aus dem 2. WK sein muss und meiner Meinung nach nicht deutsch ist...wobei...da es von dir ist halt ich das langsam für immer wahrscheinlicher
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 | Makin |
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Das gezeigte Schiff gehörte zur Kriegsmarine, war aber nicht von ihr gebaut worden, sondern wurde nur übernommen.
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Kein Plan überlebt die erste Feindberührung. (Helmuth von Moltke)
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 | nA |
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Das heißt dass es entweder aus der alten kaiserliche Marine oder aus einer der Marinen der besetzten Länder stammt!?
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 | Makin |
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Ich machs einfacher, es ist ein Beuteschiff aus dem Westraum.
Und es ist ein Spezialbau für den Geleitdienst.
[Editiert von Makin am 27.Jan.2006 um 08:50]
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Kein Plan überlebt die erste Feindberührung. (Helmuth von Moltke)
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 | Jagdpanther |
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Kann es sein, daß es die SG13 ist, die ursprünglich als schnelles Passagierschiff diente und dann als schnelles Geleitboot diente? Von allen Beuteeskorten kommt die der Beschreibung und dem Bild am nächsten. SG13 wurde übrigens, wie es scheint, bei AG Weser auf Stapel gelegt...
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Makin |
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Nein es nicht SG13, das gezeigt Schiff war speziel für den Geleitdienst entwickelt und gebaut worden. Die Bauwerft war auch nicht Deutsch.
Es war auch kein einzelbau.
[Editiert von Makin am 27.Jan.2006 um 14:37]
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 | Makin |
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Ein letzte Tipp der das Rätsel lösen müsste: Die Briten setzten auch Schiffe dieses Typs ein
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Wurde das Schiff möglicherweise im Mittelmeer zur Unterstützung der Küstenjäger eingesetzt?
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 | Makin |
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Nein im Atlantik und im Kanal.
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LooooL, jetzt fällts mir auf. Ich hab sogar ein riesiges Modell von dem Schiff . Das müsste eine Korvette der Flower Class sein. Ich kann jetzt zwar nicht sagen welche, aber meines Wissens haben die Deutschen mehrere davon erbeutet.
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 | Makin |
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Richtig es ist ein Geleitschiff der Flower-klasse. 1939 wurden Vier Schiffe dieses Typs von den Franzosen begonnen. 1940 fielen sie den Deutschen in die Hände, welche sie als PA1-PA4 weiterbauten, außer PA4 wurden alle Fertiggestellt.
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Nicht ganz so alt, aber auch schon Geschichte. Sollte nicht besonders schwer sein.
[Editiert von oSo am 27.Feb.2006 um 19:11]
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 | Jagdpanther |
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Ist das nicht die Deutschland? Die kenne ich doch noch von früher...
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Jo, ist sie^^.
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Habe gelesen das das Schiff eigentlich als Museum erhalten werden sollte, aber es war wieder mal kein Geld da und so wurde das Schiff verschrottet. Wobei man sagen muss, dass wenn der Bund nicht jeden zu Musternden die Fahrkosten zur Musterung erstatten würde, bei mir waren es 28 Euro für 70 Kilometer, wäre mit sicherheit genug Geld da.
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Ok, was isn das:

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Auf jeden fall was Altes , womöglich noch 1860er Jahre - 1870?
Genaueres kann ich erst sagen, wenn ich zuhause nachgeschlagen habe.
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 | Makin |
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Ein Panzerschiff aus dem Krimkrieg?
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 | Sentenza |
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Schätze es ist die konföderierte Panzer-Ramme CSS Stonewall (1864, 1358 ts).
Das Schiff wurde bei L'Arman in Frankreich gebaut. Die Franzosen wollten das Fahrzeug jedoch nicht an die Konföderation verkaufen und planten, es dafür den Dänen unter dem Namen Staerkodder zu überlassen.
Aus dem Geschäft wurde jedoch nichts und so wurde das Schiff vom Hersteller "heimlich" doch an die Südstaaten verkauft. Nach dem Krieg ging das Schiff weiter an die Japaner und tat dort Dienst als Kotetsu, als das erste Panzerschiff der Kaiserlich Japanischen Marine.
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Der Konstrukteur hat beim Zuwasserlassen bestimmt gedacht: "Wow, das schwimmt ja wirklich!"
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 | Kaiserjäger Goldi |
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im ersten moment dachte ich
eine Panzertriere?
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 | Jagdpanther |
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Stimmt, das Ding sieht so aus als würde es gerudert...
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 | Parabellum |
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Wenn ich die interessante Geschichte um dieses Schiff (und sein Schwesterschiff) mal etwas weiter auswalzen darf:
1863 wurden auf der Werft L'Arman Frères in Bordeaux zwei "Widderschiffe" mit Namen Sphinx und Cheops auf Kiel gelegt, die offiziell vom Khediven von Ägypten bestellt worden waren. Tatsächlich wurden sie jedoch für die Konfoderierten Staaten gebaut und sollten während ihrer Überführungsfahrt auf hoher See übergeben werden. Der französische Geheimdienst bekam davon jedoch Wind und die Regierung in Paris verhängte ein Lieferverbot.
Die Werft suchte nun einen neuen Käufer und fand ihn schließlich in Dänemark, welches sich zu dieser Zeit im Krieg mit Preußen und Österreich befand. Über einen schwedischen Mittelsmann (ein direkter Verkauf an eine kriegführende Nation war undenkbar) wurde 1864 ein Vertrag über den Erwerb der Sphinx für die dänische Marine abgeschlossen. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung im Januar 1865 war der dänische Krieg jedoch schon vorbei und die Probefahrten mit dem Schiff waren relativ enttäuschen verlaufen. Daher verweigerte Dänemark die Abnahme und der Vertrag platzte.
Preußen hatte zur gleichen Zeit Interesse an dem Schwesterschiff Cheops geäußert, war aber nach dem Ende des dänischen Krieges und dem Bekanntwerden der enttäuschenden Probefahrten zu keinem Vertragsabschluß bereit. Erst die ausgesprochen positive Beurteilung der beiden von der gleichen Werft angekauften Schraubenkorvetten Augusta und Victoria (ebenfalls ursprünglich für die Konföderation gebaut), konstruktive Verbesserungen der Werft an der Cheops und ein Preisnachlaß von 100.000 Francs änderten diese Haltung und so ging das Schiff schließlich im Juli 1865 als Prinz Adalbert in den Besitz Preußens über.
Im Endeffekt erwies sie sich als Fehlkauf: Selbst nach einer kompletten Neukalfaterung und Neumontage der Panzerung im Herbst 1867 leckte sie so stark, daß sie praktisch ständig lenzgepumpt werden mußte und das Schiff war bestenfalls in der Lage kurzzeitig 10kn zu erreichen, obwohl die Werft eine Höchstgeschwindigkeit von 12kn zugesichert hatte. Aus diesem Grund diente sie im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 nicht als Teil der Flotte, sondern bildete mit vier Kanonenbooten den "Sicherungsverband Elbe". Massive Verrottung der Verbände und Innenhölzer und eine veraltete Antriebsanlage führten schließlich 1878 zur Ausmusterung und Verschrottung.
Die Sphinx war mittlerweile zum Schein an Dänemark verkauft worden und verließ im Dezember 1864 Kopenhagen unter dem Namen Staerkoder. Tatsächlicher Käufer war jedoch wieder die Konföderierte Marine, die das Schiff unter dem Namen Stonewall in Dienst stellte. Zwischenzeitlich zur Tarnung auch als Olinde fahrend traf sie am 24. März 1865 vor Ferrol auf einen Unionsverband aus der Schraubenfregatte Niagara und der Schraubensloop Sacramento, die jedoch keinen Kampf mit dem gepanzerten Gegner wagten. Im Mai 1865 erreichte die Stonewall schließlich Havana auf Kuba, wo sie von der Kapitulation der Konföderation erfuhr.
Die siegreichen USA wußten mit der Panzerramme nichts anzufangen und verkauften sie daher 1867 als Kotestsu ("Eisengepanzertes Schiff") an das Bakufu (die japanische Shogunatsregierung), die sich auf einen Konflikt mit einigen Provinzen des Inselreiches vorbereitete, die ein Ende des Shogunats forderten. Bei der Ankunft in Yokohama im April 1868 war dieser schwelende Konflikt jedoch schon zum offenen Krieg geworden und die amerikanische Überführungsbesatzung verweigerte eine Übergabe, bis die Rechtmäßigkeit der japanischen Regierung wiederhergestellt war. Anfang 1869 erkannte die US-Regierung den Kaiser als rechtmäßigen Herrscher Japans an und das Schiff wurde zum Flaggschiff der neuen Kaiserlichen Marine.
Nach der Niederschlagung der letzten shogunatstreuen Aufstände und einer Überholung der Bewaffnung Ende 1871 wurde das Schiff schließlich in Azuma umbenannt und bald darauf eingemottet. Ihr Streichung aus der Flottenliste erfolgte 1888, aber erst 1908 wurde die zwischenzeitlich als Wohnhulk genutzte Azuma schließlich verschrottet.
@Tirpitz:
Könntest Du bitte demnächst wenigstens den Namen des Schiffes aus dem Bildnamen entfernen?
@Sentenza:
Offensichtlich korrekt. Du bist dran.
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 | Sentenza |
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Sehr interessanter Beitrag, Parabellum!
Prinz Adalbert hatte ich tatsächlich auch in die engere Wahl genommen, ohne zu wissen, dass das scheinbar das Schwesterschiff war. Nachdem ich aber kaum Bilder der preußischen "Verwandten" finden konnte suchte ich bei den Südstaaten weiter.
Dann werd ich mir mal was Schönes aussuchen, also bleibt dran 
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Ich hab nochmal ne Frage zu diesem Panzerschiffdingens:
Wie war dieses Schiff denn bewaffnet? Ich kann daran keinerlei Rohre,Mündungen oder sonst etwas entdecken, dass auf Kanonen hinweißt....
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Makin |
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Glaube das die Geschütze damals noch hinter Stückpforten aufgestellt waren und man die deswegen nicht sehen kann.
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 | =DFL= Feldwebel Schultz |
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Wiso? Bildadresse nachsehen ist doch eh Betrug, oder?
Naja...ich leg denn ma nach.
Diesmal müsst bihr halt in den Anhang gucken...
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Das könnte die französische "Gloire" sein, Indienststellung 1860. Ich hab leider nur ein Bild aus einer etwas anderen Perspektive und kann nicht wirklich erkennen ob die Takelage übereinstimmt.
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