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| FL18 - Frontline18 .:. Die k.u.k. Donauflottille |
 | :: Die k.u.k. Donauflottille :: |  |
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Die k.u.k. Donauflottille
Die Vorgänger
Mit einer Gesamtlänge von 2.860 km von ihren drei Quellen nahe Donaueschingen bis zur Mündung bei Sulina am Schwarzen Meer ist die Donau nach der Wolga der zweitlängste Fluß Europas. Der Strom und seine zahlreichen Nebenflüsse waren seit der Antike die wichtigste Lebensader Süddeutschlands, Österreichs und des nördlichen Balkans und sind es bis in die Gegenwart geblieben.
Bereits die Römer nutzten ihn als Transportweg, aber auch als militärische Grenze gegen die Reitervölker der osteuropäischen Steppen. Dazu sicherten sie das Südufer mit Wachtürmen und befestigten Lagern und erschufen auch eine Flottille aus Flußgaleeren, die entlang der Donau patrouillierte.
Während der Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert stellten die Habsburger wiederholt starke Flottillen auf der Donau zusammen, deren Besatzungen als "Nasadaisten" (von "Nasada", slawisch für "flacher Kahn") bezeichnet wurden. Kaiser Karl IV. rüstete die Nasadaisten-Flottille sogar 1716-18 mit vierzehn kleinen Fregatten aus, die aber bis 1728 allesamt durch Strandung verloren gingen. Daraufhin wurde die Flottille komplett aufgelöst.
Ihre Nachfolge traten unter Kaiserin Maria Theresia die sogenannten Tschaikisten an, ein Grenzerbattaillon aus dem strategisch wichtigen Mündungsgebiet der Theiß in die Donau, welches mit Ruderkanonenbooten ausgerüstet war. 1850 schließlich wurde die Verteidigung der Donau an die Marine übergeben, die dafür das "Flottillencorps auf der Donau" schuf. Dieses hatte jedoch nur fünfzehn Jahre Bestand und wurde aus Einsparungsgründen 1865 ersatzlos aufgelöst.
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Monitor SMS 'Leitha' im ursprünglichen Aussehen, aufgenommen zwischen 1873 und 1881.
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Die Entstehung der Donauflottille
Es war ein böses Erwachen für Österreich, als die preußische II. Armee 1866 nach ihrem Sieg bei Königgrätz bis zur Donau vorrückte. Was im Normalfall eine hervorragende Verteidigungsstellung hätte sein können, wurde durch das vollständige Fehlen der im Vorjahr aufgelösten Flußflottille zu einem relativ unbedeutenden Hindernis für die Preußen auf dem Weg nach Wien. Tatsächlich konnten die Invasoren den Strom sogar als leistungsfähige Nachschublinie nutzen, sobald sie einmal beide Ufer gesichert hatten. Nur der Frieden von Nikolsburg (2. Juli 1866) verhinderte, daß die Preußen einfach die Donau entlang bis nach Wien zogen. Diese Lektion war deutlich genug, um selbst den konservativen Hofkriegsrat die dringende Notwendigkeit zur Errichtung einer modernen und kampfstarken Donauflottille erkennen zu lassen.
Den Kern des neuen Verbandes sollten zwei kleine Monitore nach dem Entwurf des Chefkonstrukteurs der Marine Josef von Romako bilden: Maros und Leitha. Es waren äußerst kompakte Schiffe mit damals neuartiger Stahlpanzerung und zwei 15 cm-Geschützen in einem Turm auf dem Vorschiff. Sie begründeten auch die Tradition der Donauflottille, ihre Monitore nach Nebenflüssen der Donau zu benennen. Dazu kam eine Reihe von umgebauten Flußdampfern. All diese Schiffe wurden in den Jahren 1870/71 in verschiedenen Donauwerften gebaut.
Angesichts der Entspannung zwischen den osteuropäischen Großmächten Deutschland, Österreich-Ungarn und Rußland schwand das Interesse an einer starken Donauflottille jedoch wieder. Erst Anfang der 90er Jahre setzte sich die Erkenntnis durch, eine vernachlässigte Donauflottille nicht mehr wert war als gar keine. Dadurch wurde endlich der Weg für einen zwar langsamen, aber dauerhaften Aufbau einer "Seemacht" auf der Donau freigemacht.
In den Jahren 1891/92 wurden in der Folge zwei neue und kampfstärkere Donaumonitore (Szamos und Körös) gebaut und die beiden älteren Schiffe erhielten eine neue Antriebsanlage und Bewaffnung. Außerdem wurde die Donauflottille durch das veraltete Spierentorpedoboot No.1 der Hochseeflotte und das neugebaute Patrouillenboot a verstärkt.
Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wuchs die Donauflottille noch um vier Monitore (Temes, Bodrog, Enns und Inn) und sieben Patrouillenboote (b bis h). Weitere zwei Donaumonitore (Sava & Bosna), vier große Patrouillenboote (l-o) und zwei kleine Patrouillenboote (i und k) befanden sich im Bau. Die im Dezember 1916 noch vorhandenen Patrouillenboote f, h, i, k, l, m, n und o wurden zu diesem Zeitpunkt nach in der Donau vorkommenden Fischarten umbenannt und hießen fortan Stör, Lachs, Fogas, Csuka, Wels, Compó, und Viza.
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Die Donauflottille auf Manöverfahrt um 1900. An der Spitze fahren die Monitore SMS 'Szamos' und SMS 'Körös'.
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Die Donauflottille und ihre Gegner 1914
Österreich-Ungarn besaß bei Kriegsbeginn mit acht Flußmonitoren und neun Patrouillenbooten die größte Binnenflotte Europas. Das Gros der Donauflottille unter mit vier Monitoren und drei Patrouillenbooten lag auf der Donau vor Zemun, flußaufwärts von Belgrad. Ein zweiter Verband – die sogenannte Savegruppe mit zwei Monitoren und einem Patrouillenboot – lag vor Brod um Übergänge der k.u.k.-Armee über die Save zu decken. Eine dritte Gruppe mit zwei Patrouillenbooten lag schließlich bei Pancsova, 20 km flußabwärts von Belgrad.
Dieser beeindruckenden Streitmacht konnte Rumänien als gefährlichster Gegner der Donauflottille vier Monitore der Ion C. Bratianu-Klasse, acht Patrouillenboote der Capitan Bogdan-Klasse und sechs umgebaute alte Torpedoboote aus den 1880er Jahren gegenüberstellen.
Eine vergleichbar große oder sogar noch größere Binnenflotte besaß lediglich Rußland mit seiner mächtigen Amur-Flottille im Fernen Osten: Fünfzehn Flußmonitore der Shkval- und Kalmyk-Klasse und zwölf Kanonenboote der Buryat- und Pulya-Klasse. Diese hatte aber natürlich keinen Einfluß auf die Operationen der k.u.k. Donauflottille in Europa.
England, Frankreich und Japan besaßen schließlich eine Anzahl Flußkanonenboote für den Einsatz auf den Strömen in China und Indochina (sechs, acht bzw. drei Stück), aber keines davon war für eine Konfrontation mit annähernd ebenbürtigen Gegnern konstruiert.
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Gefährlichster Gegner der k.u.k. Donauflottille: Der rumänische Monitor 'Ion C. Bratianu'.
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Einsätze im Ersten Weltkrieg
Bereits vom ersten Tag an beteiligte sich die Donauflottille aktiv am Kriegsgeschehen, als Maros, Leitha und h in der Nacht vom 28./29. Juli 1914 den erfolglosen Übergangsversuch der Armeegruppe Potiorek über die Save deckten. Dabei feuerten sie die ersten Schüsse des Ersten Weltkrieges ab. Die Unterstützung der Armee gegen die heftige serbische Verteidigung entlang der Donau blieb für den Großteil der Donauflottille in den folgenden Monaten die Hauptaufgabe. Der Donaumonitor Leitha wurde dabei von serbischer Heeresartillerie schwer zusammengeschossen und beinahe versenkt.
Ende September 1914 durchbrach ein Verband aus den Monitoren Temes und Körös sowie dem Patrouillenboot b die serbischen Minensperren auf der Save und ging gegen die feindlichen Nachschublinien auf dem Fluß vor. Dabei sank die Temes am 23. Oktober auf einer Minensperre. Der gerade fertiggestellte Donaumonitor Bosna wurde daraufhin ihr zu Ehren in Temes (II) umgetauft, kurz bevor er und sein Schwesterschiff Sava in Dienst gestellt wurden.
Im Oktober 1915 waren die Monitore der Donauflottille an der Belagerung Belgrads beteiligt, wobei Enns und Temes (II) zeitweilig durch Treffer ausfielen. Daraufhin wurden die Beschießungen auf die Nachtstunden verlegt, um schlimmere Schäden zu verhindern.
Die Hauptaufgabe der Donauflottille im Jahre 1916 war die Zusammenarbeit mit den vereinten österreichisch-ungarischen, deutschen, bulgarischen und türkischen Armeen bei der Eroberung Rumäniens. Sie verlegte dazu - verstärkt um die vier neuen Panzerpatrouillenboote l bis o - auf die untere Donau, da man eine Konfrontation mit der starken rumänischen Donauflottille erwartete. Wider Erwarten kam es nicht dazu und die Rumänen hielten ihre Monitore solange zurück, bis der schnelle Vormarsch der Feldarmeen und die Kapitulation Rumäniens im folgenden Jahr ihren Einsatz endgültig unmöglich machten. Dennoch waren die Kämpfe auf der unteren Donau heftig, und nur ein massiver Einsatz aller verfügbaren Monitore konnte Anfang Oktober 1916 einen Übergang der rumänischen III. Armee bei Rjjahovo verhindern, der die Heeresgruppe Mackensen in eine prekäre Lage gebracht hätte.
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Patrouillenboote der 'Wels'-Klasse 1917. Das vorderste Boot ist SMS 'Viza'.
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Im Juni 1916 konnten die Bergungsarbeiten an der gesunkenen Temes abgeschlossen werden und nach Reparatur in Budapest trat der Monitor im April 1917 wieder zur Donauflottille. Temes (II) (ex-Bosna) erhielt daraufhin alten Namen zurück.
Nur drei Monate später ging jedoch erneut ein Monitor verloren, als die Inn bei Braila auf eine Mine lief und sank. Sie konnte zwar Ende November geborgen werden, die Reperaturarbeiten zogen sich jedoch bis nach Kriegsende hin.
Da sowohl Rumänien als auch Rußland im Dezember 1917 kapituliert hatten, wurde ein Detachment der Donauflottille mit den Monitoren Bosna, Bodrog, Körös und Szamos sowie den Patrouillenbooten Barsch und Wels an die russische Schwarzmeerküste verlegt. Diese sogenannte 'Flottillenabteilung Wulff' operierte zwischen April und September 1918 von Odessa aus entlang der Küste und auf den Flüssen Bug und Dnjepr.
Das Kriegsglück hatte sich jedoch mittlerweile gewendet und so wurde die Hauptmacht der Donauflottille wieder nach Serbien zurückgerufen, wo sie den Rückzug der österreichisch-ungarischen Armee decken mußte. Dabei lief die Bodrog im Nebel nahe Visnica auf Grund und mußte aufgegeben werden.
Am 6. November 1918 versammelten sich alle verbliebenen Schiffe der Donauflottille in Budapest und senkten eines nach dem anderen feierlich ihre Flagge: Die Donauflottille hatte endgültig aufgehört zu existieren.
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Donaumonitor SMS 'Bodrog' im Hafen von Odessa.
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Unter fremder Flagge
Das Schlußkapitel in der Geschichte der k.u.k. Donauflottille lag nicht mehr in österreichisch-ungarischer Hand, denn die Schiffe wurden von der neuaufgestellten Donauflottille der Royal Navy beschlagnahmt. Diese übergab Ende 1918 die Monitore Körös, Temes, Enns, Sava und Bosna sowie die Patrouillenboote Wels und Barsch vorläufig an die SHS- Marine. Die restlichen Schiffe verblieben desarmiert unter britischer Kontrolle in Obuda bei Budapest.
Ende März 1919 wurde in Ungarn die Räterepublik unter Béla Kun ausgerufen und die Räte ordneten sogleich die Wiederbewaffnung und Übername der in Obuda verbliebenen vier Monitore und sechs Patrouillenboote an. Glücklicherweise dauerte das seine Zeit, so daß es zwischen 22. und 24. März 1919 den beiden nun der SHS-Marine gehörenden Monitoren Drava (ex Enns) und Vardar (ex Bosna) gelang, nach Budapest durchzubrechen und dort die von Rotgardisten belagerte alliierte Militärmission zu evakuieren.
Nach der Zerschlagung der Räterepublik Anfang August 1919 durch serbische und tschechoslowakische Truppen wurden alle Schiffe in Novisad wieder desarmiert und schließlich im April 1920 von der Europäischen Donaukommission (EDK) unter den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie aufgeteilt:
Der SHS-Staat erhielt die Monitore Bosna, Enns, Bodrog und Körös und Rumänien die Monitore Sava, Inn und Temes. Die Patrouillenboote Barsch, Compo, Fogas und Stör wurden Österreich zugeteilt, während Csuka, Lachs, Viza und Wels an Ungarn gingen. Die restlichen drei Monitore wurden von der EDK zur Verschrottung an die Korneuburger Werft der DDSG verkauft. Damit endete die Geschichte der k.u.k. Donauflottille.
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Die 'Birago', das ehemalige k.u.k. und später ungarische Patrouillenboot 'Csuka', wurde 1929 zurückgekauft und war bis zu ihrer Auflösung 1938 das einzige Kriegsschiff der österreichischen Donauflottille.
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Anmerkung: Alle Photos außer dem rumänischen Monitor wurden uns von Herrn Georg Pawlik zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle!
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| Autor |
Thema: Die k.u.k. Donauflottille |
 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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Toller Artikel! Ich hab nur nochmal ne Anfängerfrage...was bedeutet k.u.k? Kenn mich da halt noch net sooo toll aus 
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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K.u.k. ist DIE Ösi-Abkürzung alter Zeit schlechthin und bedeutet "Kaiserlich und königlich", da der österreichisch-unarische Herrscher Kaiser von Österreich und König von Ungarn war und so beide Teile der Doppelmonarchie in seiner Person zusammenhielt.
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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ahh vielen dank und schon wieder was dazu gelernt!
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Kaiserjäger Goldi |
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| Jagdpanther hat folgendes geschrieben: | | K.u.k. ist DIE Ösi-Abkürzung alter Zeit schlechthin und bedeutet "Kaiserlich und königlich", da der österreichisch-unarische Herrscher Kaiser von Österreich und König von Ungarn war und so beide Teile der Doppelmonarchie in seiner Person zusammenhielt. |
oder um es noch komplitzierter zu sagen: nach der Österreich-Ungarischen einigung
wurde SKKH F-J I v. ÖU zu SKKH F-J I v. Ö&U.
viel spaß beim einträzeln
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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| Kaiserjäger Goldi666666 hat folgendes geschrieben: | | Jagdpanther hat folgendes geschrieben: | | K.u.k. ist DIE Ösi-Abkürzung alter Zeit schlechthin und bedeutet "Kaiserlich und königlich", da der österreichisch-unarische Herrscher Kaiser von Österreich und König von Ungarn war und so beide Teile der Doppelmonarchie in seiner Person zusammenhielt. |
oder um es noch komplitzierter zu sagen: nach der Österreich-Ungarischen einigung
wurde SKKH F-J I v. ÖU zu SKKH F-J I v. Ö&U.
viel spaß beim einträzeln |
SKKH F-J 1 v. ÖU= Seine kaiserlich-köngigliche Hoheit Franz-Josef der erste von Österreich Ungarn
SKKH F-J 1 v. Ö&U= Seine kaiserlich-königliche Hoheit Franz-Josef der erste von Östereich&Ungarn
so oder?
[Editiert von hOMEr_jAy am 13.Feb.2006 um 17:57]
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Kaiserjäger Goldi |
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jonur was heißt das?
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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was meinste mit "jonur"?
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Sentenza |
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"Ja, nur" ...
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See the most beautiful jetfighter aircraft in action.
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 | Kaiserjäger Goldi |
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jo "jo nur"
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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Im Zusammenhang mit der alten Donaumonarchie gibt es drei etwas kryptische Abkürzungen, die man kennen und unterscheiden können sollte:
k.u.k. = kaiserlich und königlich
Dieses Präfix kennzeichnet alle Institutionen der Gesamtmonarchie Österreich-Ungarn und bezieht sich auf die beiden Teilstaaten seit dem Ausgleich von 1867 - das Kaiserreich Österreich und das Königgreich Ungarn - sowie das von beiden gemeinsam verwaltete Bosnien-Herzegowina.
k.k. = kaiserlich-königlich
Dieses Präfix steht für den cisleithanischen (=diesseits/westlich des Flusses Leitha liegenden) Teil der Donaumonarchie, also quasi dem "österreichischen" Teil. "kaiserlich" steht dabei für das Kaiserreich Österreich, "königlich" für das Königreich Böhmen. Die amtliche Bezeichnung für Cisleithanien war "Die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder".
Aus dem Kürzel "k.k." leitet sich übrigens auch der Name des Landes "Kakanien" ab, in dem Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften spielt.
k.u. = königlich-ungarisch
Dieses Präfix schließlich steht für den transleithanischen (=jenseits/östlich des Flusses Leitha liegenden) Teil der Donaumonarchie - also das Königreich Ungarn und seine Besitzungen. Die amtliche Bezeichnung für Transleithanien war "Die Länder der heiligen ungarischen Stephanskrone".
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Kaiserjäger Goldi |
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| Parabellum hat folgendes geschrieben: | k.k. = kaiserlich-königlich
Dieses Präfix steht für den cisleithanischen (=diesseits/westlich des Flusses Leitha liegenden) Teil der Donaumonarchie, also quasi dem "österreichischen" Teil. "kaiserlich" steht dabei für das Kaiserreich Österreich, "königlich" für das Königreich Böhmen. Die amtliche Bezeichnung für Cisleithanien war "Die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder".
Aus dem Kürzel "k.k." leitet sich übrigens auch der Name des Landes "Kakanien" ab, in dem Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften spielt. |
und österreich-ungarn vor der einigung
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 | TISO |
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It seems that SMS Bodorog (YU navy Sava) is still with us:
Topic on Serbian modelling forum
[Editiert von TISO am 30.Mar.2006 um 20:05]
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 | Kaiserjäger Goldi |
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so sorry my friend
could you translate it?
fear our slovenian is rather bad 
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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I compared the photos on that page to some original pictures and drawi´ngs and it seems you're right: The superstructure has been modified by cutting windows and doors into it, but the shape of bow and stern as well as the circular bases of the turrets (can be seen in the third picture) are typical for SMS Bodrog. Very interresting!
I always thought that the only danube monitor left was SMS Leitha. This old monitor had been discovered as a rusting hull without any superstructure in Lágymányos in 1984. Until 1996 the hull has been restored in its 1873 form, but then the funds ran out. Currently she's lying in the Óbuda yard while the Budapest War History Museum and some foundations are trying to collect enough money to fully restore her.
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | TISO |
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| Zitat: | | fear our slovenian is rather bad |
Forum is in Serbian actualy.
Question was: what the hack is this for a ship.
Consensus is that it is a river monitor SAVA, ex K-u.K. monitor Bodrog
Built in 1904 (!) in Budapest she became part of K.u.K. Danube flottila as SMS Bodrog. She was river monitor of Temes class.
Damaged at the beggining of the world war 1 near Beograd, repaired and served trough entire war.
In april 1920 became part of Yugoslav navy's Danube warship flottila as Monitor SAVA (in cyrilian aphabet CABA). At time of german attack (06. april 1941) served also as river AAA batery. Sunk by own crew on 12.04.1941 in Zemun harbour.
Salvaged and repaired by NDH (independent state of Croatia) and served in their service up to 8./9. september 1944 when sunk by own crew (again) at Slavonski Brod.
After war salvaged and served up to 1959 when phased out of service. Served in civilian navy up to 1962 when it was retired.
Now owned by firm Heroja Pinkija as floating magazine.
[Editiert von TISO am 01.Apr.2006 um 21:14]
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Thx
sorry if i somehow offendet you by slovenian
but as you seem to come from there...
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