Willkommen zu unserem ersten Newsupdate nach einer längeren bilderlosen Phase, in der sich sicherlich der eine oder andere schon gefragt hat, ob es uns noch gibt. Mit dem heutigen Update, dass die Fortschritte der vergangenen Wochen zusammenfasst, sollte diese Frage wohl eindeutig beantwortet sein. Zu sehen gibt es jede menge Bilder vom neuen Equipment, wenn auch ein Teil davon noch "nackt" und daher lediglich als "WIP" zu betrachten ist.
 Den Anfang macht heute mal wieder unser Multi-Funktionsduo: BlackJack und Streetveiter, mit ihrer neuen Version des bereits aus BF1918/1 bekannten leichten deutschen Maschienengewehres MG 08/15 (Falls sich übrigens mal jemand gefragt haben sollte: Die Redewendung "nullachtfünfzehn" basiert tatasächlich auf dieser Waffe und insbesondere dem endlosen monotonen Drill im Umgang mit ihr, weswegen diese Zahlenkürzel heute als Synonym für langeweilige Routine und Standard gilt)
Nun zu den angesprochenen "Work in Progress"-Bildern, die insbesondere das Herz eines jeden Artillerie-Fans höher schlagen lassen dürften.
 Die 150 mm schwere Feldhaubitze 13 oder kurz sFH13 von Krupp war während des gesamten ersten Weltkrieges eines der am verbreitetsten Geschütze der kaiserlichen Armee. Die neue, BF2-taugliche Variante dieses bereits aus BF1918/1 bekannten und gefürchteten Geschützes, wurde von Mindgame erstellt.
 Neu im Sortiment von 1918 befindet sich die ebenfalls von Mindgame gebaute Canon de 120mm mle 1878. Obwohl bei Ausbruch des Krieges bereits einige Jahrzehnte alt und technisch völlig überhohlt, war dieses mittelschwere Artilleriegeschütz noch sehr oft in den Arsenalen der französischen und belgischen Armeen anzutreffen.
Kuriosum: Dies war eines der letzten Geschütze, bei dem das Rohr fest auf der Lafette montiert war, so dass das ganze Geschütz bei jedem Schuß erstmal einige Meter zurückrollte und dann mühsam von der Bedienmannschaft wieder in seine Schußposition zurücktransportiert werden musste, was bei einem Gewicht von 3,7 Tonnen sicherlich kein Vergnügen war.
 Wem Artillerie zu statisch ist, der findet vielleicht am ebenfalls für 1918/2 von Mindgame neu erstellten Modell, des berühmt-berüchtigten belgischen Panzerwagens Minerva, mehr Gefallen. Die belgische Armee besaß 1914 30 Exemplare dieses etwa 50 km/h schnellen Panzerwagens, der mit einem 360°-schwenkbaren MG bestückt war. Aus heutiger Sicht klingt das sicherlich nicht sehr beeindruckend, für damalige Verhältnisse war der Einsatz solcher Fahrzeuge jedoch eine geradezu revolutionäre Art der Kriegsführung, die den deutschen Invasoren riesige Probleme bereitete.
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