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Thema: Die ersten Landminen kamen im Ersten Weltkrieg zum Einsatz |
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 | Hase |
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Die ersten Landminen kamen im Ersten Weltkrieg zum Einsatz. Sie sollen den Gegner von einem Gebiet oder einer Straße fern halten, ihn töten oder verletzen. Heute gelten Landminen als gemeine Waffe gegen die Zivilbevölkerung, weil sie zufällig Fahrzeuge und wehrlose Passanten in die Luft jagen. Anti-Personen-Minen fanden erstmals im Zweiten Weltkrieg Verbreitung. Sie treffen unterschiedslos Soldaten, Rebellen, Bauern, Mütter, Kinder, Flüchtlinge und humanitäre Helfer. Auch Rebellen verlegten diese Bomben. Minen sind eine schwere Hypothek für ein Land. Sie töten noch viele Jahre nach Ende eines Konflikts. Bis zu 400000 Menschen weltweit müssen nach Minen-Unfällen als Krüppel leben...
QUELLE:
http://archiv.tagesspiegel.de/archi...004/1507476.asp
GIBT ES AUCH MEHR INFOS?
ODER AUCH BILDER
HELFT MIR DOCH BEI DER SUCHE
mfg
psychoschwaben
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 | Jvonne |
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Clan: Jagdstaffel 99
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http://www.google.de/search?client=...nG=Google-Suche
hast doch i-net, also stell dich nicht so an,
[Editiert von Jvonne am 28.May.2006 um 09:04]
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http://sexygirls.nanox.de/pics/Jvonne/
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 | Soldierxxs |
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Clan: Ein Mann Clan
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Ich hab mal in nem Buch gelesen das man
als behelfslösung im 1. Weltkrieg auch Granaten mit dem Zünder nach oben
in den Boden gesteckt hat.
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Ich kam, sah, und siegte
Zitat von Gaius Julius Caesar
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 | nA |
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Wie mit dem Zünder nach oben? Gabs Granaten die man nicht anzünden musste bzw. aus denen man keinen Stift, Stöpsel o.Ä. rausziehn musste!? Wär mir irgendwie neu...
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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anfangs gabs granaten auf die man draufhauen musste, um die granate zu zünden (die australische "welsh berry" granate oder die deutsche diskuss granate)
EDIT: diskuss granate:

[Editiert von hOMEr_jAy am 28.May.2006 um 18:27]
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | nA |
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Wieder was gelernt...Mir sind jetzt auf Anhiehb nur die dt. Stielhandgranate, die belgischen und britischen Stielhandgranaten und die beiden französischen Dinger zum anzünden. Einmal die Holzbrettchen und die Kugeln. Ich hab nur leider keine Ahnung wie die Dinger heißen...hab sie aber in nem Heft daheim als Bilder!
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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ach und die britische mk1 granate darf man au net vergessen..die hat der ingenieur der briten bei bf1918 
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | oSo |
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| Afroman hat folgendes geschrieben: | | Wie mit dem Zünder nach oben? Gabs Granaten die man nicht anzünden musste bzw. aus denen man keinen Stift, Stöpsel o.Ä. rausziehn musste!? Wär mir irgendwie neu... |
Artillerie und Mörsergranaten wurden genutzt, allerdings in erster Linie gegen Tanks. Wobei ich mich frage wie empfindlich die Zünder waren, bzw. ob es nicht möglich wäre den Zünder mit kleinen Veränderungen empfindlicher zu machen.
Ich hab auch noch was im www zu Anti-Panzer Minen gefunden, hab allerdings keinen Schimmer wie zuverlässig/genau die Quelle ist ( http://www.theaerodrome.com/forum/a...php/t-2910.html ):
German pioniere (combat engineers) improvised the first antitank (AT) mines during World War I in response to another innovation in combat engineering--a British-made tank developed in September 1916 by Lieutenant Colonel E. D. Swinton, Royal Engineers (RE). Initially, the Germans buried standard artillery and mortar shells with a sensitive fuze pointed up. They also employed command-detonated mines, which are forerunners of full-width-attack AT mines. Later in World War I, the Germans improvised many types of mines, including a wooden box mine that measured approximately 14 by 16 by 2 inches and weighed about 12 pounds. Twenty 200-gram blocks of explosive were placed in each box, which was normally buried about 10 inches deep. Detonation was initiated by a hand grenade placed inside and against one wall of the box so that the primer passed through the wall. The mines functioned by pressure as tanks passed over them or by command detonation. Electric blasting caps, which first appeared in 1900, greatly facilitated command detonation.5 During World War I, Germans scattered their AT mines at random or in locally created patterns to reinforce wire obstacles and AT ditches in front of trench lines.6
The Germans began to manufacture standard AT mines in 1916 and produced nearly three million before the Armistice of 1918. Regrettably, no information on the characteristics of these factory-produced mines has come to light. German AT mines accounted for a sig-nificant portion of allied tank losses, including about 15 percent of U.S. tank casualties, during the battles of St. Mihiel, Catalet-Bony, Selle, and Meuse/Argonne.7 The British also im-provised AT mines during World War I. Two varieties have been identified: one based on a pipe bomb and the other on a bombard shell.8 In 1929, the Germans introduced the Tellermine 29, the first in a series of modern pressure-fuzed AT mines. This series formed the basis for many of the AT mines used to date, including the U.S. M15.
Wo ihr gerade bei Handgranaten mit Aufschlagzünder seid, was ist das?
[Editiert von oSo am 28.May.2006 um 20:13]
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 | Smyrnov |
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A German Anti-Tank mine produced in early 1918. The mine could be initiated by 45.3 kilos (100 LB) of pressure and therefore could also be triggered by a person on foot.

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Direct use of force is generally employed only by small children and large nations.
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 | Soldierxxs |
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Clan: Ein Mann Clan
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Ja, das hat oSo schon richtig erkannt ich meinte auch Artilleriegranaten und nicht
normale Handgranaten wobei man die auch fernzünden konnte indem man einfach
z.B bei der Deutschen Stielgranate die Abreisschnur verlängerte.
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Ich kam, sah, und siegte
Zitat von Gaius Julius Caesar
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 | nA |
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Ja jetzt hab ichs verstanden aber ich konnt mir erstmal keine Granate (ich dachte Handgranate) vorstellen, die man durch durch Druck zur Explosion bringen kann.
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 | Soldierxxs |
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Clan: Ein Mann Clan
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Wer weiß, wenn man mit nem Hammer lang und fest genug auf ne Handgranate schlägt
würde die vielleicht schon explodieren....
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Ich kam, sah, und siegte
Zitat von Gaius Julius Caesar
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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oder man nimmt ne australische welshberry granate oder ne britische batye granate..beide werden durch nen starken schlag gezündet!
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Hase |
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JO, SOWAS SOLLEN DIE MAL EINBAUEN (LANDMINEN) LECHTsssss
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 | nA |
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Nix für Tollpatsch...
Ich kenn nur die Granattypen hier:
-franz. M1882
-franz. "racket" bomb
-br. No.1 Mk1
-br. No.8 oder "Double Cylinder Light Pattern" (die hätte man, wenn ichs richtig verstanden hab, als Mine benutzen können)
-br. No.15 "ball-grande"
-br. No.9
-br. No.21
-dt. Stielhandgranate.
Die Belgier hatten glaub ich auch so ne Art Stielhandgranate, ähnlich wie die britische No.1 Mk1...
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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hier hab ich als anhang ein bild der "welsh berry bomb". die wird durch draufhauen gezündet.
quelle: world war 1 trench warfare 1 von dr. stephen bull vom osprey publishing verlag
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Tjaden |
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Clan: clanlos
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Hier habe ich auch noch ne schöne seite gefunden.Da steht die ganze entstehungs geschichte der Landmine drin 
http://mitglied.lycos.de/JanKoelbel/
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 | Hase |
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[Editiert von psychoschwaben am 28.Jul.2006 um 16:06]
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 | Jagdpanther |
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Das ist eine belgische Kanone, die 1917 von den Deutschen erbeutet wurde - so sagt es mir mein eingerostetes Französisch. Kann jemand bestätigen?
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Kaiserjäger Goldi |
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april 1917
lang lebe google sprachtools
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 | oSo |
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Im Prinzip kann man jede Handgranate als Landmine verwenden. Einfach an einem Holz/Metalstab befestigen, in die Erde stecken, den Sicherungsstift ein wenig rausziehen, eine Schnur an den Stift binden, Schnur spannen. Wenn jemand gegen die Schnur läuft machts kurz darauf bumm.
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 | nA |
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Wussten ja auch Charlie wirkungsvoll einzusetzen...
ja ich hatte nur eher an die Mine im "klassischen" Sinne gedacht. Also drauftreten und bumm, vereinfach dargestellt. Aber so hätte man ja auch die Bomben die man damals aus dem Flugzeug geschmissen hat in die Erde eingraben können. Die hatten doch auch einen Zünder der beim Aufprall ausgelöst wurde!?
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 | Hase |
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[Editiert von psychoschwaben am 28.Jul.2006 um 16:11]
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 | Hase |
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[Editiert von psychoschwaben am 28.Jul.2006 um 16:11]
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 | Jagdpanther |
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 Moderator
Clan: Team Battlefield 1918
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Exkurs: Bei der Belagerung von Wien 1683 blieb den Türken eigentlich kaum eine andere Möglichkeit, die Mauern zu durchbrechen, denn ihre Belagerungsartillerie war der gegnerischen Festungsbestückung unterlegen. Die Türken hatten schon immer Schwierigkeiten gehabt, Metall in genügenden Mengen aufzutreiben, und die seit Jahrtausenden zivilisierten Gebiete ihres Reiches waren schon größtenteils ausgebeutet. Die stetig steigende Bedeutung der viel Metall verschlingenden Artillerie wurde der türkischen Kriegsmaschinerie zum Verhängnis: ohne ausreichende Artillerie konnten sie sich gegen die immer moderner ausgerüsteten europäischen Armeen nicht mehr behaupten. Entsprechend konnte die Wiener Garnison das 200.000 Mann starke türkische Belagerungsheer lange genug im Schach halten, bis der Entsatz anrückte und dem Spuk ein Ende machte. Später krankten die Türken auch an ihrer Reformunfähigkeit und den Auflösungserscheinungen innerhalb ihres Imperiums - das klassische Osmanische Reich war in mancher Hinsicht ein Raubstaat gewesen, der davon lebte, das Reich stets zu erweitern und feindliche Gebiete auszuplündern. Als das nicht mehr möglich war, war der alten Macht der Osmanen die Basis entzogen, und da ihre Herrschaft über fremde Länder eine weitgehend parasitäre war, änderte sich daran auch nichts - die Türken sogen die besetzten Gebiete aus, anstatt in sie zu investieren oder zu versuchen, ihre Bevölkerung an sich zu binden. Das ist wohl auch ein Grund, warum die Balkanstaaten im frühen 20. Jahrhundert nach 500 Jahren Fremdherrschaft so leicht das osmanische Joch abwerfen konnten - die Bevölkerung des Balkan war auf ihrer Seite, und niemand unterstützte die immer schwächer werdenden Türken.
[Editiert von Jagdpanther am 31.May.2006 um 12:07]
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | nA |
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An die Art Mine hatte ich auch nicht gedacht. Aber ich hab da mal ne sehr gute Dokumentation drüber gesehn.
Es gab doch auch Mörserartige Geschütze die "Minenwerfer" genannt wurden. Hab so einen als Modell 
Was haben die dann verschossen? Oder kam der Name nur daher weil sie Sprengladungen verschossen, die zur Zerstörung von Mauern dienten!?
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
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ein artikel von mir zum thema minenkampf im ww1 
http://battlefield1918.de/forum/thread/6723/
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | oSo |
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| Afroman hat folgendes geschrieben: |
Es gab doch auch Mörserartige Geschütze die "Minenwerfer" genannt wurden. Hab so einen als Modell 
Was haben die dann verschossen? Oder kam der Name nur daher weil sie Sprengladungen verschossen, die zur Zerstörung von Mauern dienten!? |
http://www.frontline18.de/history/249/
Irgendwie frag ich mich mittlerweile warum die im ersten Weltkrieg keine Anti-Personen Minen entwickelt haben. Hätte sich dich wirklich angeboten.
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 | nA |
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Clan: 0
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Danke für den Artikel.
Die Antipersonenmine hätte sich zwar angeboten, aber wer hätte sie denn im Niemandsland auslegen sollen?
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 | oSo |
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Clan: Doomsdaywarriors.com
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Die Leute die auch den Stacheldraht verlegt haben (Nachts). Klar, in den großen Schlachten (Somme, Verdun,...) wären Minen sicher nicht sehr effektiv gewesen aufgrund des starken Artilleriefeuers. An ruhigen Frontabschnitten wären sie aber eine gute zustätzliche Sicherung gewesen.
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