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| FL18 - Frontline18 .:. Die Schlacht um Verdun |
 | :: Die Schlacht um Verdun :: |  |
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Die Schlacht um Verdun
Ein neuer Angriffsplan für die Westfront
Anfang 1916 plante die deutsche Oberste Heeresleitung eine neue Großoffensive an der Westfront, die den Krieg noch in diesem Jahr beenden sollte. Eine großangelegte Offensive im Frontbogen von Verdun mit dem Decknamen „Gericht“ sollte unter Aufbietung aller verfügbaren Kräfte die Franzosen überwältigen und aus dem Krieg werfen. Dabei war nicht etwa ein Flankenangriff geplant, um den Frontbogen abzuschnüren und die Festung Verdun einzukreisen, vielmehr wurde ein massiver Frontalangriff vorgesehen, der die französischen Kräfte zermürben und aufbrauchen sollte – Generalstabschef von Falkenhayn sprach in diesem Zusammenhang von einem „Ausbluten“ des Gegners.
Der Angriff wurde aus Gründen einer punktuellen starken Überlegenheit auf das nördliche Ufer der Maas beschränkt. Damit fiel allerdings die Möglichkeit weg, die Festung durch einen Zangenangriff überraschend einzunehmen. Alle verfügbaren Reserven des westlichen Kriegsschauplatzes wurden auf den Raum Verdun konzentriert, eine ungeheure Menge an Geschützen, Munition und Mannschaften wurde bereitgestellt. Dabei führten die deutschen Luftstreitkräfte sogenanntes „Sperrfliegen“ über den Bereitstellungsräumen durch, um feindliche Luftaufklärung zu verhindern und den Angriff geheimzuhalten.
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General Erich von Falkenhayn
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Die Lage im französischen Frontabschnitt
Auf französischer Seite ahnte man nichts von den deutschen Absichten. Die Festung Verdun war bis auf die ortsfesten Geschütze weitgehend von Artillerie und Truppen entblößt worden, weil sie an anderen Frontabschnitten gebraucht wurden. Man rechnete für dieses Jahr mit einem deutschen Angriff in der Champagne, die letzten ernsthaften Kämpfe bei Verdun hatte es im Herbst 1914 gegeben. Die Verteidigungsanlagen bestanden aus zwei Ringen von etwa zwanzig großen und vierzig mittleren Forts auf den Höhen um die Stadt herum, dazwischen zogen sich Linien von betonierten Unterständen, MG-Nestern und Drahtverhauen. Die Forts selbst bestanden aus Eisenbeton und waren mit gepanzerten Geschütztürmen und starken Erdwällen ausgestattet. Dennoch verließen sich die Franzosen für die Verteidigung im wesentlichen auf die im Vorfeld angelegten schwach ausgebauten Grabenlinien. Nach den Erfahrungen von Lüttich 1914, als die deutschen schweren 42 cm-Mörser vom Typ „Dicke Berta“ die Forts der belgischen Festung binnen kurzer Zeit zerschlugen, glaubten sie nicht mehr an den Wert von Festungsanlagen. Die Forts waren nur minimal besetzt und größtenteils desarmiert.
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Deutsches 38 cm Ferngeschütz "Langer Max" beim Feuern. Gegen Verdun wurden mehrere dieser überschweren Geschütze eingesetzt.
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Der Angriff beginnt
In den Morgenstunden des 21. Februar 1916 begann mit einem achtstündigen Trommelfeuer von bislang unbekannter Intensität und nachfolgenden Infanterieangriffen die Schlacht um Verdun. Für den Vorstoß waren auf 13 Kilometer Frontbreite insgesamt sechseinhalb deutsche Divisionen der 5. Armee mit 858 Geschützen angetreten, denen nur drei französische mit 263 Geschützen gegenüberstanden. Für die deutsche Artillerie wurden Munitionsreserven von insgesamt 2,5 Millionen Schuß bereitgestellt. Am 22. Februar gelang es einem großangelegten Angriff der Deutschen unter schweren Verlusten, die ersten französischen Stellungen einzunehmen, drei Tage später nahmen sie im Überraschungsangriff das Fort Douaumont und drangen so in die Hauptverteidigungslinie der Festung ein. Erstmals wurden bei diesem Angriff auch Flammenwerfer eingesetzt, deren demoralisierende Wirkung viele französische Soldaten dazu brachte, sich zu ergeben. Danach allerdings ließ die Angriffskraft der Infanterie nach und sie konnte nicht weiter vorstoßen. Währenddessen errangen die deutschen Fliegerkräfte über dem Schlachtfeld die Luftüberlegenheit, und das ständig anhaltende schwere Feuer der deutschen Artillerie demoralisierte die Verteidiger. Stellenweise brach die Abwehr der Franzosen völlig zusammen, und in der Stadt Verdun drohte eine Panik auszubrechen. Die Franzosen führten unter massivem Einsatz von Lastkraftwagen in nur 48 Stunden Reserven heran, insgesamt siebeneinhalb Infanteriedivisionen und über 300 schwere Geschütze. Mit diesen Verstärkungen gelang es ihnen, die deutschen Vorstöße zum Stillstand zu bringen. Die Angreifer lagen jetzt ohne Deckung im Vorfeld der Festungsanlagen fest, von denen sie laufend beschossen wurden. Ende Februar war der deutsche Vormarsch zum Stehen gekommen, beide Seiten begannen, sämtliche Reserven an die Front zu werfen, um eine Entscheidung zu erzwingen. Die größte Material- und Abnutzungsschlacht der bisherigen Geschichte nahm ihren Lauf.
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Karte des östlichen Maasufers. Die gekreuzte Linie kennzeichnet die Front vor dem Angriff, die gezahnte das weiteste Vordringen der Angreifer.
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Heftige Kämpfe
Die Deutschen begannen Anfang März mit punktuellen heftigen Angriffen, die die Festung Verdun wenigstens schrittweise erobern sollten. Dabei entbrannten heftige Kämpfe um das Fort Vaux, welches die Deutschen schließlich einzunehmen vermochten. Später richteten die Deutschen ihr Hauptaugenmerk auf das westliche Maasufer, um die dort stehenden französischen Batterien auszuschalten, was ihnen allerdings nicht gelang. Mittlerweile waren die Franzosen im Frontabschnitt von Verdun stärker als die Deutschen, mit Ausnahme der schweren Artillerie. Bei der deutschen Führung regten sich erste Zweifel an der Ausblutungsstrategie, trotzdem wurden die Angriffe weiter massiv vorangetrieben, um auf Biegen und Brechen einen Erfolg zu erzielen. Dabei erlitten die Angreifer ungeheure Verluste: von den im Februar 1916 angesetzten 25 ½ deutschen Divisionen existierten Mitte Mai nur noch fünf. Auf beiden Seiten wurde in immer stärkerem Maße Artillerie eingesetzt, welche die Verluste an Menschen und Material ungeheuer in die Höhe trieben. Das Schlachtfeld war nur noch eine einzige Trichterlandschaft, in der es immer schwieriger wurde, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, regelmäßig nahm die Artillerie beider Seiten irrtümlich eigene Einheiten unter Feuer. Das Trommelfeuer war so massiv, daß die Angriffe der Infanterie beider Seiten im Keim erstickten: die Soldaten wurden von Granaten und Splittern überschüttet und starben massenweise, ohne auch nur einen Schuß abgefeuert zu haben. Dabei hatten die Franzosen, die weitgehend in befestigten Unterständen lagen, noch das bessere Los gezogen – die Deutschen mussten sich im trichterübersähten Vorfeld der Forts so gut es ging einrichten. Ohne Schützengräben krallten sich einzelne Trupps in Granattrichtern fest, wo sie tagelang dem feindlichen Artilleriefeuer sowie Wind und Wetter schutzlos und ohne Ablösung ausgesetzt waren, Moral und Kampfgeist sanken in der „Hölle von Verdun“ schnell auf einen Tiefpunkt. Auf beiden Seiten verweigerten ganze Einheiten ob der unmenschlichen Härte der Kämpfe den Gehorsam, Meutereien drohten auszubrechen. Ganz besonders die französische Armee hatte mit Desertionen und meuternden Truppenteilen zu kämpfen.
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Fort Douaumont vor dem deutschen Angriff 1915 (oben) und im November 1916 nach monatelangem Trommelfeuer (unten)
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Der "Tote Mann"
Besonders hart umkämpft war die Höhe „Toter Mann“ westlich von Verdun, die nach monatelangen und äußerst verlustreichen Kämpfen erst am 20. Mai in deutsche Hände fiel. Drei Tage später begannen die Franzosen einen Großangriff zur Rückgewinnung des Forts Vaux, welcher allerdings abgewiesen wurde. Den Deutschen gelang nach intensiver Artillerievorbereitung zwischen dem 23. und 26. Juni die Eroberung des Panzerforts Thiaumont und des zäh verteidigten Dorfes Fleury, allerdings brachte sie dieser Vorstoß immer noch kaum weiter: die meisten Festungswerke um Verdun blieben fest in französischer Hand. Zwar hatten die Franzosen für die beginnende Offensive an der Somme Truppen aus Verdun abgezogen, sie waren jedoch immer noch stark genug, um die Vorstöße der Deutschen zu vereiteln. Insgesamt liefen sich die unermüdlichen Angriffe am hartnäckigen Widerstand der Verteidiger fest, und die Verluste stiegen in ungekannte Höhen. Insbesondere die Massennahkämpfe waren besonders unmenschlich und verlustreich, und das unaufhörliche Artilleriefeuer raffte ganze Regimenter dahin. Die Deutschen beschossen beispielsweise mit ihren 38 cm-Ferngeschützen französische Bereitstellungen hinter der Front. Dabei wurden riesige Schrapnellgranaten benutzt, die unter der Infanterie schwerste Verluste verursachten. Die Franzosen revanchierten sich mit ihren neuen 40 cm-Eisenbahngeschützen, welche die von den Deutschen eroberten Forts beschossen, um sie für eine Rückeroberung sturmreif zu schießen.
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Deutscher Angriff auf die Höhe "Toter Mann"
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Fehlschlag
Am 29. August 1916 löste Generalfeldmarschall von Hindenburg General von Falkenhayn als Oberhaupt der Obersten Heeresleitung ab. Allmählich machte sich der Mangel an Reserven, Munition und Geschützen immer stärker bemerkbar. Durch das ständig aufrechterhaltene Sperrfeuer entlang vieler Frontabschnitte im Westen waren nicht nur die Munitionsreserven fast aufgebraucht, sondern auch die Geschütze immer mehr verschlissen: bis Ende August mußten 1656 Feld- und 769 schwere Geschütze ersetzt werden. Pro Monat verbrauchte die Artillerie durchschnittlich 14 Millionen Schuß aller Kaliber, was die deutsche Rüstungsproduktion erheblich überstieg. Die deutschen Batterien mussten ihren Einsatz reduzieren, was die Kampfkraft der Armeen schwächte. Hindenburg befahl die Einstellung der Kämpfe um Verdun, da sie keine Aussicht mehr auf Erfolg boten: die Franzosen waren mittlerweile in fast jeder Hinsicht deutlich überlegen, und die alliierte Großoffensive an der Somme führte dazu, dass die 5. deutsche Armee vor Verdun Kräfte an diesen Frontabschnitt abgeben musste. Die Franzosen führten mit ihrer starken Überlegenheit von September bis November 1916 eine Reihe von Gegenangriffen, durch welche die Deutschen den größten Teil des so mühevoll eroberten Terrains wieder verloren.
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Französische Infanterie im Angriff (Gemälde)
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Auswirkungen
Die Bilanz der Schlacht war erschreckend: auf dem nur dreißig Kilometer breiten und zehn Kilometer tiefen Schlachtfeld von Verdun waren mindestens 21 Millionen deutsche und 15 Millionen französische Granaten niedergegangen. Die Deutschen verloren im Verlauf der Schlacht 337000 Soldaten, während die Franzosen 362000 Mann einbüßten. Insgesamt endet die Schlacht für die Deutschen mit einer schweren Niederlage: es ist ihnen trotz ungeheurer Opfer nicht gelungen, die Franzosen aus Verdun zu vertreiben oder ihnen so schwere Verluste beizubringen, daß sie den Krieg hätten beenden müssen. Stattdessen wurden die Reserven des deutschen Heeres an Personal und Material sinnlos verpulvert. Die Strategie der Ausblutung erwies sich als Fehlschlag und war von vornherein gegen einen sowohl materiell als auch personell überlegenen Gegner verfehlt: die Entente konnte auf größeres Industriepotential, mehr Rohstoffe und größere Menschenreserven (auch aus den Kolonien) zurückgreifen. Eine Abnutzungs- und Materialschlacht konnte also nur zum Nachteil der Deutschen enden.
Nie wieder vorher und auch nie wieder nachher wurde auf so kleinem Raum eine derartige Materialschlacht geführt. Zwar gab es auch im Zweiten Weltkrieg vergleichbare Schlachten, so etwa die Belagerung von Sewastopol. Aber der Einsatz der Luftwaffe und von Panzerkräften vermochten den Widerstand erheblich schneller und gründlicher zu brechen und machten der gewaltigen Überlegenheit der Verteidiger einer Festung, wie sie noch in Verdun gegeben war, ein Ende.
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Soldatenfriedhof bei Verdun
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Hinweis: Die Webseite www.war1418.com war für diesen Artikel sehr hilfreich.
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| Autor |
Thema: Die Schlacht um Verdun |
 | General Erich von Falkenhayn |
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Clan: 0
Postings: 38
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Hallo!
Euer Beitrag zur Schlacht von Verdun 1916 ist gut gelungen!
Noch ein Tipp:Wer sich für die Schlacht von Verdun 1916,noch intensiver
interresiert,der sollte sich auf der folgenden Deutschen Hompage informieren:
www.douaumont.net
[Editiert von General Erich von Falkenhayn am 26.May.2005 um 11:29]
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 | Nimitz |
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Clan: Kein Clan
Postings: 3
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Es war verdammt schrecklich...
4 tote auf einenem einigen Quadrartmeter!!!
...
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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Clan: Team Franken
Postings: 366
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wenn man sowas liest,dann geht es doch einem recht an die nieren.
ich glaube auch das sich niemand vorstellen kann,wie so eine schlacht abgegangen ist.
selbst die überlebenden waren danach sicherlich nur noch menschliche wracks.
man darf froh sein das man sowas nicht selbst miterleben muss.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | Asperagus |
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Clan: Kein Clan
Postings: 2747
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| -=F=-]DEFENDER[ hat folgendes geschrieben: |
man darf froh sein das man sowas nicht selbst miterleben muss. |
Abwarten. Wenn die Zündelei im nahen Osten so weiter geht, passierts u. U. doch noch.
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 | Leibdragoner |
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Clan: I.C.P.C.
Postings: 633
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| Asperagus hat folgendes geschrieben: | | -=F=-]DEFENDER[ hat folgendes geschrieben: |
man darf froh sein das man sowas nicht selbst miterleben muss. |
Abwarten. Wenn die Zündelei im nahen Osten so weiter geht, passierts u. U. doch noch. |
??? Bschtiiimmmt!!!
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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Clan: Team Franken
Postings: 366
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wenn ja,dann nur wegen den drecksverdammten extremisten.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | oSo |
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Clan: Doomsdaywarriors.com
Postings: 885
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Wenns zu heiß wird, macht mans mit einer Atombombe ganz heiß... Sowas wie den ersten Weltkrieg können uns die Moslems nicht liefern, dafür sind die meisten muslimischen Länder militärisch einfach zu schwach.
Btw, ich arbeite gerade an einer Verdunmap, die sich mit der Eroberung der Ouvrage de Thiaumont beschäftigt.
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 | Bill Kilgore |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 1547
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Ein gutes Buch zu dem Thema:
http://www.amazon.de/exec/obidos/AS...8175698-2684055

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The problem with America is stupidity. I'm not saying there should be a capital punishment for stupidity, but why don't we just take the safety labels off of everything and let the problem solve itself?
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 | General Erich von Falkenhayn |
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Clan: 0
Postings: 38
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Hallo!
Achtung: Für alle die sich für die Schlacht von Verdun interressieren:
Die folgende Webseite www.douaumont.de,wurde
umbenant in www.douaumont.net!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[Editiert von General Erich von Falkenhayn am 22.May.2005 um 13:22]
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348
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Jahrestag
Heute vor 90 Jahren begann die Schlacht bei Verdun...
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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Hat mein Französichlehrer heut auch schon erzählt...und des mir..
Ich find sowas darf man einfach nicht vergessen...
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 | =DFL= hOMEr_jAy |
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Clan: Die Fremdenlegion
Postings: 589
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stand gestern bei uns in der zeitung ein guter artikel darüber und au bei wikipedia steht was 
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MIT GOTT FÜR KAISER UND VATERLAND!
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348
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Was hat dein Lehrer denn so erzählt? Im Stile von "oh, die bösen bösen Deutschen"... oder werde ich zur Abwechslung mal positiv überrascht?
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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nö er hats nur erwähnt und dann irgendwann gemerkt dass es so gut wie niemand interessiert...dann hat er einfach aufgehört drüber zu reden
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 | General Erich von Falkenhayn |
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Clan: 0
Postings: 38
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Hallo!
Morgen am 02.09.2006 (Samstag) um 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr kommt auf Arte,der Dokumentations-Spielfilm
"Die Hölle von Verdun"! Ich habe diesen Film schon gesehen,und kann ihn wiklich nur empfehlen!
Ich kann nur raten,unbedingt anschauen!Wirklich Super und Klasse gemacht!!!!!!!!!!!
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 | Sentenza |
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Clan: 0
Postings: 1345
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Kann mich dem nur anschließen: anschauen oder aufnehmen!
Danke für die Info über die Wiederholung!
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See the most beautiful jetfighter aircraft in action.
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 | Hase |
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Clan: 0
Postings: 794
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| General Erich von Falkenhayn hat folgendes geschrieben: | Hallo!
Morgen am 02.09.2006 (Samstag) um 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr kommt auf Arte,der Dokumentations-Spielfilm
"Die Hölle von Verdun"! Ich habe diesen Film schon gesehen,und kann ihn wiklich nur empfehlen!
Ich kann nur raten,unbedingt anschauen!Wirklich Super und Klasse gemacht!!!!!!!!!!! |
DANKE FÜR DEN TIP
ICH SCHREIBE IMMER HIER REIN IST ABER EGAL
http://www.battlefield1918.de/forum/thread/6669/
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 | General Erich von Falkenhayn |
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Clan: 0
Postings: 38
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Hallo!
Am Mittwoch den 15.11.2006,kommt auf Arte um 20.40 Uhr
eine Dokumentation über die Schlacht von Verdun!
Bei interresse bitte unbedingt anschauen,es lohnt sich bestimmt!
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