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| FL18 - Frontline18 .:. Der Krieg in Rumänien |
 | :: Der Krieg in Rumänien :: |  |
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Der Krieg in Rumänien
Umwerbung der Balkanmächte
Seit Beginn des Krieges hatten beide Machtblöcke versucht, die neutralen Balkanmächte Bulgarien und Rumänien auf ihre Seite zu ziehen, um ein Übergewicht auf der Halbinsel zu erlangen. Im Jahr 1915 war Bulgarien auf Seiten der Mittelmächte in den Krieg eingetreten, was vielfache Vorteile für diese nach sich zog: die bulgarischen Armeen waren maßgeblich an der Zerschlagung Serbiens beteiligt, und durch bulgarisches Gebiet entstand endlich eine feste Nachschubverbindung mit der Türkei, die dringend auf Kriegsgerät aus Deutschland und Österreich-Ungarn angewiesen war.
Die Entente umwarb das noch neutrale Rumänien, in ähnlicher Weise auf ihrer Seite in den Krieg einzutreten, um die Mittelmächte aus dem Gleichgewicht zu bringen und neue Ausgangspositionen für Angriffe gegen Österreich, Bulgarien und die Türkei zu gewinnen. Die nicht unbeträchtlichen rumänischen Streitkräfte könnten den Balkan unter Druck setzen und die schwer ringenden Russen entlasten, so hoffte man. Doch Rumänien war ein armes, unterentwickeltes Land, das eine volle Kriegsbelastung an exponierter Position mitten zwischen den Mittelmächten Österreich und Bulgarien nicht lange durchhalten konnte. Die Rumänen zögerten deshalb mit ihrer Entscheidung und warteten auf eine günstige Gelegenheit.
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Rumänien und der Balkan 1914 (Klicken zum Vergrößern)
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Die Brussilov-Offensive und der Kriegseintritt Rumäniens
Mitte 1916 begannen die Russen unter General Brussilov am südlichen Abschnitt der Ostfront eine massive Offensive, welche die K.u.K. Armeen stellenweise bis an die Karpathen zurückdrängte und ihnen schwere Verluste von 1,5 Millionen Mann zufügte, die Russen machten allein 350.000 Gefangene. Die Deutschen verlegten trotz der bedrohlichen Situationen bei Verdun und an der Somme Truppen von der Westfront nach Osten, um die Russen aufzuhalten, und auch die Österreicher zogen Soldaten von der italienischen Front ab. Unter dem Eindruck des erfolgreichen russischen Vordringens und der schwer angeschlagenen österreichischen Armeen entschloß sich Rumänien nun, auf Seiten der Entente in den Krieg einzutreten, um am erwarteten Sieg der Verbündeten teilzuhaben. Am 27. August 1916 erklärte Rumänien Österreich den Krieg und begann, über die Karpathenpässe nach Siebenbürgen einzumarschieren. Das rumänische Heer zählte zu diesem Zeitpunkt etwa 816.000 Soldaten, allerdings war ihr Ausbildungsstand und ihre Führung höchst unzureichend. Ein großer Teil des Kriegsmaterials war veraltet, und die schlechten Verkehrswege behinderten den Nachschub. Da die russische Offensive noch in vollem Gange war, hoffte man auf rumänischer Seite, in ihrem Windschatten einen leichten Sieg zu erringen und die Österreicher vernichtend zu schlagen. Die 1., 2. und 4. rumänische Armee sollten Siebenbürgen erobern, während die 3. Armee die Grenze nach Bulgarien bewachen sollte, bis die Russen und die Orientarmee der Westmächte in Griechenland Verstärkungen heranführten.
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Rumänische Infanterie
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Die Reaktion der Mittelmächte
Die Mittelmächte reagierten jedoch ungewöhnlich schnell und manövrierten die Rumänen völlig aus. Man hatte bereits mit einem Kriegseintritt Rumäniens gerechnet und entsprechende Planungen erstellt. Bereits am 2. September drang die Heeresgruppe Mackensen mit deutschen, bulgarischen und türkischen Divisionen von Süden her in die Dobrudscha im Osten des Landes ein, um die Flanke für einen Vorstoß gegen Bukarest zu sichern. Schon vier Tage später erstürmte die bulgarische 3. Armee unter Generalleutnant Toscheff die starke Festung Tutrakan, machte 22.000 Gefangene und erbeutete über 100 moderne Geschütze. Gleichzeitig begannen deutsche und österreichische Streitkräfte, in Ungarn aufzumarschieren, um die vorrückenden Rumänen zu stoppen. Am 10. September fiel Silistria mit seiner Donaubrücke, und die Truppen der Mittelmächte rückten entlang der Küste vor. Bis Ende September war die gesamte Dobrudscha bis zur Donaumündung in ihrer Hand.
Währenddessen wirkten sich die an die Ostfront verlegten Verstärkungen aus, die russische Offensive kam zum Stehen und konnte trotz massivster Angriffe nicht weiter vordringen. Die verstärkten Verteidiger brachten den russischen Armeen dabei ungeheure Verluste bei.
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Generalfeldmarschall August von Mackensen, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Mackensen
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Der Kampf um Siebenbürgen
Unterdessen beorderten Deutsche und Österreicher Verstärkungen in das bedrohte Siebenbürgen. Zunächst standen den Angreifern nur schwache österreichische Kräfte von etwa drei Divisionen, verstärkt um Milizeinieiten, zur Verfügung. Die neugebildete deutsche 9. Armee unter General von Falkenhayn (dem abgelösten Befehlshaber der OHL), verstärkt um ein deutsches Alpenkorps und ein Kavalleriekorps, marschierte aber bald in Siebenbürgen auf und rückte gegen die langsam vorgehende rumänische 1. Armee vor, während die österreichische 1. Armee ihr Flankenschutz bot. Bald schon trafen die Streitkräfte aufeinander, bereits am 19. September fiel Herrmannstadt nach heftigen Gefechten in deutsche Hände, die Reste der geschlagenen Rumänen zogen sich fluchtartig zurück. Im weiteren Verlauf trafen die Deutschen auch auf die rumänische 2. Armee, warfen sie nach heftigen Kämpfen bei Kronstadt über die Karpathenpässe zurück und zwangen auch die 4. rumänische Armee zum Rückzug. Die rumänischen Offensivpläne waren gescheitert, und der Gegner schickte sich an, das Land nun selbst anzugreifen. Dabei hatte die miserabele Führung eine tragende Rolle gespielt. Die rumänischen Armeen operierten höchst zögerlich, unterstützten sich gegenseitig nicht und wurden nacheinander von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner geschlagen. Man bat dringend um Verstärkung, und russische und serbische Verbände wurden nach Rumänien entsandt.
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Rumänen wehren sich gegen einen deutschen Angriff
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Die Eroberung Rumäniens
Der Hauptstoß in dem nun eröffneten Angriffen auf Rumänien erfolgte von Norden. Die deutsche 9. Armee setzte ihre Verfolgung des geschlagenen Gegners fort, überschritt am schwach verteidigten Rotenturmpaß die Karpathen und zersprengte die rumänischen Verteidigungsstellungen. Bei Targu Jiu stellten sich die Rumänen sich am 18. November zur Schlacht, wurden aber unter schweren Verlusten geschlagen. Im Süden überquerte Generalfeldmarschall von Mackensen, bisher durch starke rumänische und russische Verbände festgehalten, am 23. November die Donau. Die Armeen der Mittelmächte drangen nun von Norden und Süden in die Wallachei ein und näherten sich im Zangenangriff Bukarest. Beim Fluß Argest stellten sich die Rumänen in den ersten Dezembertagen zu einer letzten Schlacht, um ihre Hauptstadt zu schützen, wurden aber vernichtend geschlagen. Damit war der letzte organisierte Widerstand gebrochen, und die Reste der rumänischen Armeen flohen nach Osten. Bukarest wurde am 5. und 6. Dezember erobert. Gleichzeitig fielen die strategisch wichtigen Erdölgebiete von Campina und Ploesti in die Hände der Mittelmächte, was ihre Erdölversorgung für den Rest des Krieges sicherte. Lediglich Teile Moldaviens und Bessarabiens verblieben in der Hand der Rumänen, die sie mit russischer Unterstützung halten konnten. Es entwickelte sich entlang des Flusses Sereth ein neuerlicher Stellungskrieg, der bis Kriegsende keine wesentlichen Fortschritte mehr zu verzeichnen hatte.
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Generalfeldmarschall von Mackensen nimmt in Bukarest die Siegesparade ab
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Die Folgen
Der Kriegseintritt Rumäniens endete für die Entente mit einer schweren Niederlage. Statt die Mittelmächte durch einen unerwarteten Flankenangriff zu überrumpeln und sie womöglich ganz aus dem Krieg zu werfen, waren die Rumänen durch einen schnellen Feldzug des Gegners selbst vernichtend geschlagen worden. Der größte Teil des Landes fiel in die Hand der Mittelmächte und blieb bis Kriegsende unter ihrer Kontrolle. Schlimmer noch, die reichen Landwirtschaftsgebiete und Rohstoffquellen des Landes standen nun der gegnerischen Kriegswirtschaft zur Verfügung. Die russische Offensive, auf die die Entente so große Hoffnungen gesetzt hatte, lief sich schließlich an den Stellungen des Gegners fest, wo die angreifenden Armeen regelrecht ausbluteten. Trotz beachtlicher Erfolge war die Situation der Entente an der Ostfront durch die erlittenen Verluste erheblich verschlechtert worden, und die Widerstandskraft der russischen Armeen schwand immer mehr dahin. Zusammen mit der beginnenden Revolution versetzte ihnen das im darauffolgenden Jahr den Todesstoß.
Die Eroberung Rumäniens war einer der größten Siege der Mittelmächte während des gesamten Krieges, obwohl sie durch den Kriegseintritt des Landes schon fast vor einer Niederlage gestanden hatten. Sie vernichtete die letzte Chance der Entente auf einen Sieg an der Ostfront und ebnete den Weg zu ihrer völligen Niederlage auf diesem Kriegschauplatz. Nach dem Krieg fiel der Lohn der Sieger für die Rumänen allerdings mehr als reichlich aus, sie erhielten aus der Erbmasse der Habsburger ganz Siebenbürgen, von Rußland Moldawien und konnten ihr Staatsgebiet mehr als verdoppeln.
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Nach der Schlacht am Argest: die nach Bukarest führende Straße ist übersäht mit zurückgelassener Ausrüstung der fliehenden Rumänen
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| Autor |
Thema: Der Krieg in Rumänien |
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 | Tim Finnegan |
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Clan: Kein Clan
Postings: 265
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da gibts doch diesen tollen witz:
wie sind die blondinen entstanden?
ein österreicher hat einen strohballen ge*****
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der mackensen ist ein gar nicht so schlechter kerl,
na gut er wurde verarscht,
aber wie man an meinem neuen avartar sehen kann,
hab ich eine verbindung zu ihm...
er wird als urvater der husaren in deutschland gesehn,
jacke, totenkopf hut.
auf dem bild hab ich die husarenjacke von meinem ur-großvater
an.
[Editiert von Tim Finnegan am 18.Jul.2004 um 15:37]
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 | Leibdragoner |
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Clan: I.C.P.C.
Postings: 633
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| Tim Finnegan hat folgendes geschrieben: | die russen werden von allen ostblock staaten (also deren bürger) gehasst,
vielleicht kann man zurecht sagen. aber das gibts ja in allen ländern,
ich war neulich in polen und die hassen die russen, die ukrainer,
die tschechen, und vereinzelt die deutschen, und die polen (paradox nicht?)
aber das liegt wohl daran das ich in gross strelitz war, ehemaliges
deutsches ostgebiet. die franzosen hassen die deutschen,
bei den deutschen relativiert sich das allerdings.
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bla bla...eben alles nur "die", "die"....eben nur Verallgemeinerungen, dass hasse ich! Zudem sind Verlallgemeinerungen meist eh nicht zutreffend und naiv und/oder propagandistisch.
Es heißt ja auch so schön "die" Deutschen seinen so arbeitsfreudig...nun dann bin ich wohl keiner löl...
alles nur Schwachsinn.
Und wenn man G.W.Bush und seine Regierung hasst muss man doch nicht gleich das ganze U.S.amerikanische Volk hassen, die haben den zwar gewählt, aber auch nicht die Mehrheit, sondern dank der Verzählerei in Florida und dem Wahlmännersystem, wurde er von einer Minderheit gewählt.
[Editiert von Leibdragoner am 18.Jul.2004 um 15:36]
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 | Tim Finnegan |
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Clan: Kein Clan
Postings: 265
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verallgemeinerungen sind doch genial!
man kann in einer einfachen äusserung alles ausdrücken.
naja, leider stimmt es nicht.
das ist wohl eher als ein annäherungsversuch zu sehen.
und das sowas nicht stimmen kann ist klar.
aber wollen wir doch nun nicht zu kleinkariert werden,
man kann sich nicht immer ganz korrekt ausdrücken,
das es immer ausnahmen gibt ist klar.
das zeug aus stupid white men kenn ich wohl auch
(nebenbei gesagt schwaches buch).
aber ehrlich gesagt glaube ich nciht gesagt zu haben das ich
die us-amerikaner hasse, zumindest nicht direkt, irgendwie
langweillt mich das auch, warum sich dadrüber aufregen?
da hör ich mir doch lieber feine musik an und lass
es langsam angehn, cholerisch sein nützt nichts,
vor allem nicht wenn ich ein foto von bush sehe muss
ich ja nun nicht gleich ganz böse gucken oder
mich einer verallgemeinerten demonstration anschliessen,
oder?
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 | Leibdragoner |
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Clan: I.C.P.C.
Postings: 633
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Hab mich nicht nur auf deine Posts bezogen, weiter oben hat einer geschrieben, dass er alle Amis hasst bis auf ein paar Ausnahmen.
Des weiteren verschwinden deine Posts nicht, sondern haben die güte gleich zwei mal zu erscheinen...
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 | Tim Finnegan |
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Clan: Kein Clan
Postings: 265
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nach meinem dritten versuch eine antwort zu erstellen,
der dank des forums nicht geklappt hat,
erstelle ich eine nachricht die eigentlich nichts
zur sache tut.
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 | Wilmo |
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Clan: Sturmfront-Kaarst
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Wir wissen, wo ein Krieg beginnt, aber wir wissen nicht, wo er endet - Otto von Bismarck

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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Verallgemeinerungen sind die notwendigen Werkzeuge jedes Erklärungsversuchs. Dabei sollte man allerdings dennoch nicht vergessen zu differenzieren, denn ohne Differenzierung ist alles nur Platitüde und möglicherweise sogar Polemik.
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Guy de Lombard |
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Clan: Kein Clan
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| Radetzky hat folgendes geschrieben: | | Zwischen Österreichern und Deutschen herrscht ja auch so eine gewisse hmmm "Liebe". | Die Schweizer kommen keine 5 Sekunden ohne nen Antiösiwitz aus. Man sollte seine Feinde schon kennen, Herr Radetzky =P ...
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"Wer nicht am Trinken Freude hat, der ist ein Narr." Euripides
"Mit oder ohne sie würden gute Menschen gutes tun und schlechte Menschen schlechtes. Aber damit gute Menschen schlechtes tun, dafür braucht es Religion." - Steven Weinberg
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6162
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Ein soldat hat im I.wk einmal gesagt dass er nach einer schlacht auf´s schlachtfeld
gegangen ist und sich einen feind angesehen hat von dem er sicher gewusst hat dass
er ihn erschossen hat. und ihm ist übel geworden als er sich gedacht
hat dass dieser mensch alt genug war um eine familie zu haben!
Das was krige veruhrscht ist dass alle von "den Amis" von "den russen"
sprechen!
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Serviam
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 | SMS Württemberg |
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Clan: xTNT
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Also ich hör immer nur "die Deutschen", also alle.
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Das deutsche Volk, es lebe in Ewigkeit, in guten wie in schlechten Zeiten.
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Hier ein zeitgenössischer Bericht über die Erstürmung der Festung Tutrakan:
http://www.stahlgewitter.com/weltkr...16_tutrakan.htm
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | nA |
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Clan: 0
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Ich wusst gar nicht dass die Türken auch in diesem Gebiet Aktiv waren. Wieder mal ein echt interessanter Artikel!!
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Als Ergänzung noch ein Link zu einer Karte Rumäniens und der ethnischen Situation auf dem Balkan im Jahr 1914:
http://www.battlefield1918.de/images/?id=4486
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
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Hab die oben genannte Karte jetzt fest in den Artikel eingebunden, erschien mir passender. Enjoy!
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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fein fein...
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