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FL18 - Frontline18 .:. Das Tankgewehr M1918

:: Das Tankgewehr M1918 ::

Das Tankgewehr M1918

Anfang Oktober 1917 beauftragte die Gewehr-Prüfungskommission die Firma Mauser mit der Entwicklung des TuF MGs, eines Schweren Maschinengewehres gegen Tanks und Flieger, lies das genaue Kaliber offen, schlug jedoch eines im Bereich von 13 bis 15 mm vor. Mauser entwickelte zusammen mit der Firma Polte die 13 x 92 mm Mauser Patrone mit Halbrand, aus der 1919 die .50 BMG (Browning Machine Gun, 12,7 x 99 mm) hervorging. Bei deren Entwicklung fanden auch erbeutete deutsche Tankbüchsen Verwendung. Das TuF MG wurde von der MAN weiterverfolgt, aber bis Kriegsende wurde nur ein Prototyp hergestellt.
Im November 1917 beschloss das Heereswaffenamt den Mauserwerken einen Auftrag für einen mit dem TuF MG kalibergleichen, aber schneller verfügbaren, Einzellader zu erteilen. Im Januar 1918 erfolgten erste Schussversuche mit einem ersten Prototypen, und im Mai 1918 waren die Mauserwerke zur Serienproduktion bereit.


Ein Tankgewehr im Waffenmuseum Oberndorf

Das Mauser Tankgewehr ist ein Zylinderverschluss-Repetierer mit einem Verschlusssystem ähnlich dem 98er System. Um die Ausbildung zu vereinfachen wurden alle Bedienelemente wie beim Mauser Gewehr 98 (G98) angeordnet. Das Tankgewehr entsprach bis auf die Dimensionen, den Pistolengriff und das massive Zweibein am Vorderschaft dem G98, was auch die entsprechend kurze Entwicklungszeit von nur vier Monaten erklärt. Es existierten zwei verschiedene Versionen, das kurze Modell mit einem kürzeren, aber dickeren und somit schwereren Lauf, von dem nur etwa 300 Stück produziert wurden, und das normal lange Modell von dem es eine nachgewiesene Produktionszahl von ungefähr 16.500 gab. Wegen dem sehr hohen Gasdruck der 13 mm Mauser Patrone wurde der Lauf und die Systemhülse sehr massiv gearbeitet und am Verschluss Gasentlastungsbohrungen, die jedoch aus ungeklärten Gründen nicht bei jedem T-Gewehr vorhanden sind, und ein zusätzliches Warzenpaar vor dem Kammerstengel angebracht. Die Hülse hat einen Durchmesser von 6 cm. Der Lauf und der Verschluss sind getrennt, der Lauf wurde in das System eingeschraubt und dann durch drei Schrauben und einen Ring am Schaft befestigt. Der Schaft bestand bis auf einige Ausnahmen bei frühen T-Gewehren aus 2 Teilen. Der untere Teil des Kolbens war angeleimt. Der Schaft reicht bis zu dem ersten Drittel des Laufs. Am Beginn des Vorderschafts wird der Lauf mit einem Ring am Schaft befestigt, an dem auch per Bajonettverschluss das Zweibein angebracht wurde. Insgesamt war der Schaft 105 cm lang und an der breitesten Stelle 8 cm breit.
Diese für eine Infanteriewaffe gigantischen Abmessungen erklären auch warum beim T-Gewehr ein Pistolengriff am Schaft angeschraubt wurde, mit ca. 8 cm Durchmesser war der Schaft für den Schützen einfach zu groß. Hinzu kam der mörderische Rückstoss, der durch das Zweibein und das hohe Gewicht etwas gemildert wurde. Hätte dann auch noch der Schütze das Gewehr nicht richtig fassen können, wäre es nicht bei den üblichen blauen Flecken geblieben.


Der geöffnete Verschluss des Tankgewehres, gut zu sehen das
zusätzliche Verschlusswarzenpaar vor dem Kammerstengel

Einsatz

Das Tankgewehr war keine einfach zu führende Waffe, mit einem Gewicht von fast 16 kg (kurz: 16,6 kg) ohne Zweibein, 18 kg (kurz 18,6 kg) mit gusseisernem Original-Zweibein, und 17 kg (kurz 17,6 kg) mit dem Zweibein des MG 08/15 und einer Länge von 168 cm in der Standard- und 158 cm bei der "Kurz"-Version. Das bei Mauser und bei der Truppe als "Elefantenbüchse" bezeichnete Tankgewehr hatte, wie oben schon erwähnt, einen mächtigen Rückstoss und brach bei manchem ungeübten Schützen das Schlüsselbein. Bedient wurde das Tankgewehr von zwei Soldaten. Der erste Schütze trug eine Tasche mit 12 13 mm Mauser Patronen und das T-Gewehr, das er primär bediente. Der andere Schütze trug zwei Segeltuchtaschen mit je 20 Patronen, eine Kiste mit 72 Patronen und das Zweibein. Die Schützen wechselten sich normalerweise beim Schiessen ab, doch nach zwei bis drei Schuss klagten die meisten über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Oft wurde auch die Uniform an der Schulter zusätzlich ausgepolstert.


Die 13mm Patrone des Tankgewehrs

Gezielt wurde über ein Dachkorn und eine Schiebekimme wie beim G98 mit 500 m als maximale Einstellung. Die ersten Tankgewehre hatten noch eine Schiebekimme mit 2.000 m maximaler Einstellung, nach 150 m lies die Durchschlagskraft aber rapide nach. Unter 50 m durchschlug die 13 mm Mauser 25 mm Stahl (bei einem Auftreffwinkel von 90°) bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 785 m/s. Die ersten britischen Mark 1 Tanks hatten zum Vergleich eine 5 bis 14 mm starke Panzerung. Doch selbst bei einem Durchschlag war das Ausschalten des Tanks längst nicht gewährleistet, denn dazu musste der Fahrer oder ein kritisches System wie die Munition oder der Kraftstofftank getroffen werden, und ein britischer Mark 1 Tank hatte bis zu 12 Mann Besatzung. Ein weiteres Problem für die Tankgewehrschützen stellte die nachrückende Infanterie dar, der die Schützen fast schutzlos ausgeliefert waren. Bei Kriegsende waren so nur 1% der ausgeschalteten britischen Tanks von Tankgewehren abgeschossen worden. Dennoch wurde das Tankgewehr von den Alliierten in seiner Wirkung gefürchtet und überschätzt.
Nachdem durch den Versailler Vertrag dem deutschen Heer der Besitz von Panzerabwehrwaffen verboten wurde, beschlagnahmten die Alliierten einen Grossteil des Tankgewehrbestandes, der Reichswehr gelang es aber einige wenige in ihren Arsenalen vor den Prüfungskommissionen zu verbergen. Diese wurden im Geheimen weiterentwickelt, und teilweise noch beim Angriff auf Polen 1939 verwendet.
Das Tankgewehr war unhandlich und nicht sehr wirksam, aber es war die erste leichte Panzerabwehrhandwaffe der Welt. Und sie hatte eine enorme psychologische Wirkung auf beiden Seiten, kam aber, wie viele Entwicklungen, zu spät und war zu schwach um den Kriegsverlauf zu beeinflussen.

Technische Daten
Bezeichnung der Waffe: M1918
Hersteller: Mauserwerke, Oberndorf am Neckar
Kaliber: 13 x 92 mm HR
Länge: 168 cm, Kurz 158 cm
Gewicht ohne Zweibein: 15,8 kg, Kurz 16,6 kg
Mündungsgeschwindigkeit: 805 m/s
Mündungsenergie des Projektils: 17.000 J
effektive Schussweite: 150 m

04. Juni 2004 - 17:15
( Bill Kilgore )

Deutsche Foren >> Kommentare > Das Tankgewehr M1918
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 Autor Thema: Das Tankgewehr M1918
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Wilmo
14.06.2004 um 14:34 QuoteProfileSend PM

Clan: Sturmfront-Kaarst
Postings: 2569

FCK
Auja, mehr Panzer für Franzosen, dann würden auch mehr Leute Franzosen spielen! Die sind sonst ganz gern mal in Unterzahl!
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Wir wissen, wo ein Krieg beginnt, aber wir wissen nicht, wo er endet - Otto von Bismarck

played for myChanges - BF2 EPS VII
 
kaltesklareswasser
14.06.2004 um 14:44 QuoteProfileSend PM

Clan: kein clan
Postings: 409

$ugarDaddy hat folgendes geschrieben:
Man könnte ja (historisch korrekt) der entente einfach mehr panzer geben


genau das ist der punkt, ich verstehe nicht wenn man von historischer korrektheit spricht
und völlig außer acht läßt, daß die entente im 1wk ca. 5000 gepanzerte kampffahrzeuge
produzierte und die deutschen auf gerade mal 20 (!) a7v kamen.
in bf1918 hat man den eindruck, daß dies genau andersrum gewesen wäre,
historisch eben nicht korrekt...

__________________



 
Sentenza
14.06.2004 um 14:45 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 1345

full ack @ $ugardaddy & Vellern
irgendwie wäre das tankgewehr schon eine interessante waffe.
es muss ja nicht überall zu finden sein, die MP18 ist ja auch eher rar...

[Editiert von Cpt. Sentenza am 14.Jun.2004 um 14:48]
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Asperagus
14.06.2004 um 15:05 QuoteProfileSend PM


Clan: Kein Clan
Postings: 2747

Da gehe ich sogar noch einen Schritt weiter und fordere historisch korrekte Maps, auf denen die Deutschen GAR KEINE TANKS haben und einen alliierten Tank-Angriff abwehren müssen!
 
Gamma
14.06.2004 um 15:58 QuoteProfileSend PM

Moderator

Clan: Kein Clan
Postings: 5404

Asperagus: In Arbeit . Cambrai sagt dir sicher was.

Bei aller historischer Korrektheit, das Spielen muss Spaß machen und ich glaub nicht das man als Inf bei 1:1 gegen Tanks ne Chance hat.
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Dicke Kinder sind schwerer zu kidnappen!
 
Sentenza
14.06.2004 um 15:58 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 1345

^
nichts einzuwenden...ein umgekehrtes Chemin Des Dames also...
...oder sollte ich fahrlässigerweise die französischen tanks übersehen haben? *grübel*
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Cold|Heat
14.06.2004 um 16:20 QuoteProfileSend PM

Clan: The Ameland Rockers
Postings: 983

Die Idee von der Eigenverletzung finde ich durchaus angemessen.. und ist eigentlich eher ein "realistischer Nebeneffekt" als denn eine wirkliche Spielbehinderung. Einmal kurz zum Verbandskasten gerannt und schon kanns weitergehen. Die Waffe sollte aufjedenfall ein paar ordentliche Mali bekommen die sie nicht umbedingt als erste Wahl zur Panzerabwehr machen. Immerhin wurde sie ja in der Realität von 2 Leuten bedient welche sich beim schiessen abwechselten und wenn man dem Text glauben kann, auch nicht mehr als meist 6 Schuss abgeben konnten. Neben langer Nachladezeiten und nur wenig mitgeführter Munition sollte die Waffe vielleicht auch nur über ein äußerst groß dargestelltes Zielkreuz (MG im Lauf' alike ) besitzen.. immerhin war das Zielen mit solch einer schweren und überdimensionierten Waffe sicher kein Kinderspiel. Als echte Alternative zu Geschützen und anderen Panzerabwehrwaffen sollte es meiner Meinung nach aber nie wirklich werden, genausowenig wie zu einem schweren Snipergewehr. Eher ein nettes Feature welchem sich einmal angenommen wird, wenn die Scripter, Modeller und wer sonst noch alles an soetwas arbeitet, ein wenig Zeit haben.
__________________
Denn Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.

- Ave Caesar, morituri te salutant! -
 
Asperagus
14.06.2004 um 16:37 QuoteProfileSend PM


Clan: Kein Clan
Postings: 2747

Gamma hat folgendes geschrieben:
Asperagus: In Arbeit . Cambrai sagt dir sicher was.


HURRA!!!!

Gamma hat folgendes geschrieben:

Bei aller historischer Korrektheit, das Spielen muss Spaß machen und ich glaub nicht das man als Inf bei 1:1 gegen Tanks ne Chance hat.


Na, wie gesagt: Bei "Chemin des dames" gehts auch. Klar, so wie damals, daß da dann 20 Tanks anrollen, darfs natürlich nicht werden, andererseits müssens es aber genügend Tanks sein, damit die Briten eine faire Chance haben (den bekanntlich zerbröseln A7V & Chamond nach 3 Treffern aus dem deutschen 77mm Geschütz).

Ich denke mal, wenn man den Deutschen 3 Feldkanonen geben würde und den Briten 3 - 4 Mark IV, dann könnte das hinkommen - aber die Balancing-Experten seid ihr!
Wir GTler bekommens ja irgendwann mal zu sehen, und bis dahin warte ich mit der Abgabe meines Senfs ab.


 
Admiral Graf Spee
14.06.2004 um 20:29 QuoteProfileSend PM

Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314

Ich treume von einer einzigen Map in der eine Riesige Panzerschlacht statt findet mit 5 A7V und 7 Mark die aber eine etwas schwechere Panzerung haben ,so wie früher eben 8mm .
Lässt sich das machen ???

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Ich ......dein Kamerad
Wir bleiben Kameraden



"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."

Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
 
Sentenza
14.06.2004 um 20:54 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 1345

uh-oh...ich warne euch, liebes Dev-Team....sobald der erste "Mark" fertig ist, kommt der Admiral nachmessen
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See the most beautiful jetfighter aircraft in action.

 
Admiral Graf Spee
14.06.2004 um 21:21 QuoteProfileSend PM

Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314

Worauf du einen lassen kanst
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Ich ......dein Kamerad
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"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."

Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
 
Bill Kilgore
18.06.2004 um 19:15 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 1547

kaltesklareswasser hat folgendes geschrieben:
$ugarDaddy hat folgendes geschrieben:
Man könnte ja (historisch korrekt) der entente einfach mehr panzer geben


genau das ist der punkt, ich verstehe nicht wenn man von historischer korrektheit spricht
und völlig außer acht läßt, daß die entente im 1wk ca. 5000 gepanzerte kampffahrzeuge
produzierte und die deutschen auf gerade mal 20 (!) a7v kamen.
in bf1918 hat man den eindruck, daß dies genau andersrum gewesen wäre,
historisch eben nicht korrekt...

nananana! du unterschlägst die unzähligen beutepanzer
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The problem with America is stupidity. I'm not saying there should be a capital punishment for stupidity, but why don't we just take the safety labels off of everything and let the problem solve itself?

 
Jagdpanther
18.06.2004 um 19:27 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348

He's watching YOU...
Selbst mit denen kommt man nur auf ein paar hundert deutsche Panzer...
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?


 
Asperagus
18.06.2004 um 21:39 QuoteProfileSend PM


Clan: Kein Clan
Postings: 2747

Jagdpanther hat folgendes geschrieben:
Selbst mit denen kommt man nur auf ein paar hundert deutsche Panzer...


Ein paar hundert? Also, ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, daß Deutschland damals insgesamt über gerade mal 100 (!) Tanks verfügte - 20 A7V und rund 80 (einsatzfähige) Beutetanks, überwiegend britische MK IV.
 
Bill Kilgore
19.06.2004 um 14:44 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 1547

Das dürfte hinkommen...
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Parabellum
19.06.2004 um 18:04 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Frontline18
Postings: 5411

Laut Chant: World Enzyklopaedia of the Tank hatten die Deutschen am Kriegsende 7 Panzerkompanien, davon 3 mit A7V und 4 mit Beutepanzern. Fragt sich jetzt, wie groß eine Kompanie war, aber meine Informationen deuten auf 6-8 Panzer hin.
__________________
Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
 
Reichsadler
01.01.2005 um 21:24 QuoteProfileSend PM

Clan: Kein Clan
Postings: 46

Also ich finde, das Gewehr sollte einfach ganz normalen Schaden machen, wie ne normale Panzerabwehrwaffe. Damit die Waffe nicht zu gut ist, könnte man sie ja fest montiert machen, wie ein schweres MG. Aber das Problem hat sich ja eh erledigt, weil es die Waffe sowieso nicht geben wird.
 
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