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| FL18 - Frontline18 .:. Die britischen Tanks Mark I bis Mark VIII |
 | :: Die britischen Tanks Mark I bis Mark VIII :: |  |
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Die britischen Tanks Mark I bis Mark VIII
Die Erstarrung der Fronten
Die Entwicklung der Heerestechnik in den letzten 50 Jahre vor dem Ersten Weltkrieg war beeindruckend: Repetiergewehre, Maschinengewehre, Schnellfeuerartillerie, Truppentransport per Eisenbahn und Kraftfahrzeug, drahtlose Telegraphie. Die modernen Möglichkeiten schienen unbegrenzt. Gleichzeitig jedoch wurden auch kritische Stimmen laut, die betonten, daß all diese Entwicklungen vor allem der Defensive zugute kamen. Doch diese Rufer blieben weitestgehend ungehört, denn auch sie wußten keine Alternativen zu nennen.
Die ersten Wochen des Ersten Weltkrieges schienen auch alle diese Unkenrufe zu widerlegen: Die deutsche Erste Armee marschierte scheinbar unaufhaltsam durch Belgien und Nordost-Frankreich. Die in den Kriegen von 1866 und 1870/71 erprobte Zusammenarbeit von Infanterie, Kavallerie und Artillerie schien sich wieder hervorragend zu bewähren.
Doch dann wurden fatale Fehler gemacht: Die Nachschublinien wurden überdehnt, die Infanteristen durch ständige Gewaltmärsche erschöpft, der alles entscheidende rechte Flügel der Armee durch Truppenentsendungen an die Ostfront geschwächt. Als die Deutschen dann auch noch durch das „Wunder an der Marne“ zu einem ersten Zurückziehen der Frontlinie gezwungen waren, war die Katastrophe perfekt: Der Schlieffen-Plan - die Grundlage der deutschen Kriegsführung im Westen - war in unerreichbare Ferne gerückt und die Fronten erstarrten im Stellungskrieg.
Vom Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze entstand eine Todeszone aus Stacheldraht, Schützengräben, MG-Nestern und Artilleriestellungen, in der jeder Fußbreit Landgewinn mit den Leben tausender Soldaten bezahlt werden mußte.
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Little Willie
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Eine schwere Geburt
Etwa um diese Zeit schickte der britische Kriegsminister Lord Kitchener einen der oben genannten Kritiker der defensiven Kriegsführung, Lieutenant-Colonel Ernest Swinton, an die Westfront um dort als offizieller Kriegsberichterstatter der Royal Army Erfahrungsberichte zu verfassen. Swinton berichtete entsetzt, daß die Soldaten dort bei Schlachten zu Tausenden von den deutschen MGs niedergemäht wurden. Gleichzeitig schlug er vor, die damals üblichen Holt- und Bullock-Zugmaschinen mit Kettenfahrwerk, die die Artillerie zum Transport schwerer Geschütze verwendete, mit einem gepanzerten Aufbau für 50 Infanteristen zu versehen. Das Konzept wurde von Kitchener jedoch umgehend abgelehnt, da ein solches „Trojanisches Pferd“ (wie er es nannte) eine wandelnde Zielscheibe für die deutsche Artillerie darstellte.
Swinton gab jedoch nicht auf und schickte mehrere Memoranden an das Committee of Imperial Defence, die schließlich auch beim Marineminister Winston Churchill landeten. Angesichts der Erfolge, die der Royal Naval Air Service mit dem Einsatz gepanzerter Tourenwagen bei der Verteidigung seiner Feldflugplätze am Kanal erzielt hatte, war dieser der Idee gegenüber wesentlich aufgeschlossener. Auf seine Veranlassung hin wurde das Landship Committee gegründet, eine Expertenrunde, die verschiedene Entwürfe für ein „Land Battleship“ beurteilen sollte. Dabei wurden anfangs auch ernsthafte Überlegungen über ein dreirädriges Fahrzeug mit ca. 12m durchmessenden Rädern gemacht! Bis Juni 1915 blieb es jedoch bei fruchtlosen Experimenten mit kommerziellen Fahrgestellen.
Mit der Ernennung des einflußreichen späteren Premiers David Lloyd George zum Sekretär für Neuentwicklungen im Munitionsministerium kam dann jedoch wieder Bewegung in die Sache: Er verlangte eine Beteiligung der Armee am Landship Committee und ließ Swinton genaue Spezifikationen ausarbeiten. Nach diesen entwickelten der Chefingenieur der Naval Armoured Car Divison W.G.Wilson und der Konstrukteur William Tritton von der Traktorenfirma Foster & Co im Dezember 1915 den ersten Panzer der Geschichte, die No.1 Lincoln Machine (genannt Little Willie).
Dieser war ein fast 15 t schweres kastenförmiges Gefährt mit dem verlängerten Kettenfahrwerk der Bullock-Zugmaschine. Als Bewaffnung war eine Zweipfünder-Kanone in einem Drehturm auf der Oberseite vorgesehen, der jedoch nie eingebaut wurde.
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Mother
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Mother und der Mark I
Die Leistungen von Little Willie waren nicht überzeugend, speziell wenn es darum ging Hindernisse wie Granattrichter oder Schützengräben zu überwinden. Das lag primär an seinem niedrigen Kettenfahrwerk. Darum wurde parallel zu den ersten Testfahrten von Little Willie ein zweites parallelogramm-förmiges „Landship“ gebaut, dessen Ketten um den gesamten Rumpf liefen. Durch seine großen Abmessungen war es zwar sehr schwer (ca. 28,5 t), hatte aber auch exzellente Geländeeigenschaften. Als Bewaffnung trug das schlußendlich "Mother" getaufte Gerät zwei Sechspfünder der Marine (die Armee war dem Projekt gegenüber immer noch kritisch eingestellt) in abnehmbaren seitlichen Auslegern. Dazu kamen vier Maschinengewehre. Die Besatzung bestand aus acht Mann: Kommandant, Fahrer, vier Geschützbediener und zwei Getriebeleger.
In einem großangelegten Geländeversuch im Februar 1916 vor Kitchener (Kriegsminister), Lloyd George (Munitionsminister) und McKenna (Finanzminister) bewies Mother seine Tauglichkeit und es wurden eine Produktion von 100 identischen Exemplaren Tank Mark I angeordnet. Um die deutschen Spione jedoch nicht unnötig zu alarmieren, wurden die Fahrzeuge jedoch in offiziellen Dokumenten stets als Wassertransporter oder (Wasser-)Tanks bezeichnet.
Ab März 1916 wurden dann die ersten Mark I an die „Armoured Car section, Motor Machine Gun Corps“ (ab Juli 1917 „Tank Corps“) unter Swinton ausgeliefert, die Hälfte davon ohne die Sechspfünder und mit zwei zusätzlichen Maschinengewehren stattdessen. Diese Trennung in Kanonen- und MG-Panzer gab es auch bei allen Nachfolgetypen. Die Kanonenpanzer wurden dabei stets als ‚Male’ (=männlich), die reinen MG-Panzer als ‚Female’ (=weiblich) bezeichnet.
Zum ersten Einsatz der neuen Waffe kam es am 15. September 1916 bei Flers-Courcelette als Teil der Sommeschlacht. 50 Mark I wurden dabei eingesetzt, die eine über sechs Kilometer breite Bresche in die deutsche Front schlugen. Nur einer ging von ihnen ging durch feindliche Feldgeschütze verloren, weitere 18 erlitten Maschinenzusammenbrüche. Mangels Infanterie konnte der überraschende Erfolg jedoch nicht ausgenutzt werden, und den Deutschen gelang es binnen einem Tag die Lücken wieder zu schließen. Dennoch hatten die Tanks erstmals ihren Wert bewiesen.
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Tank Mark IV male
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Die „Schlachtrösser“ Mark IV und Mark V
Aufgrund der großen Motorenprobleme des Mark I wurden nur knapp 150 davon gebaut, dazu je 50 Mark II mit breiteren Ketten und Mark III mit stärkerer Panzerung. Sie bewährten sich gut bei den folgenden Schlachten, waren aber dennoch lediglich Zwischenlösungen bis zur Fertigstellung der ersten Mark IV im Sommer 1917.
Der Mark IV war eine komplett überarbeitete Version mit verstärkter Panzerung von maximal 16 mm statt 8 mm, verbesserter Treibstoffzuführung (die des Mark I versagte oft bei großen Steigungen) und kleineren, einziehbaren Auslegern. Er wurde mit 1.017 Exemplaren der meistgebaute britische Panzer des Ersten Weltkrieges. 60% der Produktion waren dabei ‚Females’, 40% ‚Males’. Dazu kam noch eine Handvoll ‚Hermaphrodites’: ‚Females’, bei denen ein Ausleger durch den eines ‚Male’ mit Sechspfünder ersetzt worden war.
Mit 476 diesen Tanks wagte die britische Dritte Armee am 20. November 1917 einen Überraschungsangriff ohne jegliche Artillerievorbereitungen auf die deutschen Linien bei Cambrai, von dessen Wirkung sie selber überrascht war: Die Tanks schlugen eine zehn Kilometer breite Bresche in die Front und drangen bis zu acht Kilometer weit ins Hinterland vor, 8.000 Gefangene wurden gemacht und 100 Geschütze erbeutet. Leider standen nur zwei Kavalleriedivisionen und kaum Infanterie zur Verfügung, um den Vorstoß auszunutzen, und der Großteil des Geländegewinnes ging binnen zehn Tagen wieder verloren. Außerdem wurde beim Rückzug eine beträchtliche Zahl von liegengebliebenen Mark IV von den Deutschen erobert, mit erbeuteten russischen 57 mm-Sokol-Kanonen und MG 08 versehen und als Beutepanzerwagen IV in Dienst gestellt.
Mittlerweile waren auch die britischen Konstrukteure nicht untätig geblieben und hatten einen überarbeiteten Mark IV mit komplett neuem Motor und Getriebe entwickelt. Der neue Mark V erhielt einen 150 PS Ricardo-Motor statt des 105 PS-Daimler, was seine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h auf 7,4 km/h anhob. Dazu kam ein moderneres Getriebe, welches keine separaten Getriebeleger mehr benötigte, und eine separate Panzerkuppel für den Kommandanten. Der Mark V war ab Juli 1918 im Einsatz, konnte den Mark IV jedoch nie vollständig ersetzen.
Einige der Mark V wurden auch von den Feldwerkstätten des Tank Corps durch das Einsetzen einer zusätzlichen Mittelsektion um 1,8 m verlängert. Das verbesserte zum einen die Grabenüberschreitfähigkeit und ermöglichte zum anderen den Einbau zweier zusätzlicher Maschinengewehre. In einigen Fällen wurde der zusätzliche Raum auch genutzt, um bis zu 25 Infanteristen über das Schlachtfeld zu transportieren - wegen der hohen Innenraumtemperaturen, des Lärms und der schlechten Lüftung eine Tortur für die Männer! Diese gestreckte Version wurde offiziell als Mark V* bezeichnet.
Nach dem Krieg wurden auch einige verlängerte Serienexemplare als Mark V** gebaut, die zusätzlich einen steileren Anstieg der Ketten vorne, eine nach vorne verschobene Kommandokuppel und einen stärkeren 225 PS Ricardo-Motor aufwiesen.
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Tank Mark V female
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Der Mark VIII Liberty
In den Jahren 1917/18 gab es noch eine Reihe von Versuchen, den Mark V weiter zu verbessern, aber nur drei Varianten gediehen so weit, daß sie eine Mark-Nummer erteilt bekamen.
Der erste davon war der Mark VI mit völlig neuer Bewaffnungsanordnung: Ein Sechspfünder in der Fahrzeugfront, je ein MG in einem sehr flachen seitlichen Ausleger und vier MGs in einer massiven Panzerkuppel auf der Oberseite. Bei Beginn der deutschen Märzoffensive 1918 wurde das Projekt jedoch zugunsten zusätzlicher Mark V gestrichen.
Ein paralleles Projekt war der Mark VII, von dem sogar ein einsatzfähiger Prototyp gebaut und im Oktober und November 1917 ausgiebig getestet wurde. Er wies um etwa 1 m verlängerte Heckausleger und ein neues hydraulisches Getriebe auf, das eine höhere Wendigkeit und Zuverlässigkeit versprach. 75 Mark VII wurden Anfang in Auftrag gegeben, beim Waffenstillstand war aber erst einer fertiggestellt und der Auftrag wurde gestrichen.
Als einziger tatsächlich in Serie gebaut (wenn auch erst nach dem Krieg) wurde der Mark VIII, auch bekannt als Liberty oder International - ein kompletter Neuentwurf, der alle Kriegserfahrungen in sich vereinen sollte. Er war ein 37,6 t schweres Monstrum von 10,4 m Länge mit 11 Mann Besatzung. Seine Bewaffnung bestand aus zwei Sechspfündern in einziehbaren seitlichen Auslegern und insgesamt sieben Maschinengewehren, davon eines in der Frontplatte, je einem pro Seite hinter dem Kanonenausleger und vier in einer massiven Kommandokuppel auf der Oberseite. Die Panzerung entsprach dem Mark V. Als Antrieb war ein amerikanischer 300 PS Liberty-Motor vorgesehen, der sich im Fahrzeugheck befand und vom Kampfraum mit einem Panzerschott getrennt war, um die Belastung der Besatzung durch Lärm und Gestank zu mindern.
Das Revolutionäre am Mark VIII sollte aber der eigentliche Bau sein: Motor und Getriebe sollten von den USA gebaut werden, Bewaffnung und Rumpfteile von den Briten. Für den Zusammenbau war eine (nie fertiggestellte) französische Fabrik in Nervy-Pailloux zuständig. Die Gesamtfertigung sollte sich auf 4.450 Exemplare belaufen.
Das Kriegsende bedeutete aber schließlich auch das Aus für den Mark VIII, und nur die USA bauten aus dem vorhandenen Material im Rock Island Army Arsenal hundert Fahrzeuge für den Eigengebrauch. Diese bildeten das Rückgrat der amerikanischen Panzertruppen bis 1932.
Die gelegentlich zu findenden Bezeichnungen Mark IX und Mark X beziehen sich auf zwei nie über das Prototypenstadium hinausgekommene Varianten des Mark V: Einen Truppentransporter für 50 Soldaten und einen unter Verwendung amerikanischer Teile gebauten Mark V.
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Tank Mark VIII Liberty
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Technische Daten |
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Mark I (male)
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Mark IV (male)
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Mark V (male)
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Mark VIII
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| Gewicht:
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28,5 t
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28,5 t
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29,5 t
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37,6 t
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| Länge:
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9,9 m
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8,1 m
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8,1 m
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10,4 m
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| Breite:
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4,2 m
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4,1 m
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4,1 m
|
3,8 m
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| Höhe:
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2,4 m
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2,5 m
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2,6 m
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3,1 m
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| Motorleistung:
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105 PS
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105 PS
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150 PS
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300 PS
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| Geschwindigkeit:
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6,0 km/h
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6,0 km/h
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7,4 km/h
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8,4 km/h
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| Fahrstrecke:
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39 km
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56 km
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72 km
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89 km
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| Max. Panzerung:
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10 mm
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13 mm
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16 mm
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16 mm
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Bewaffnung:
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zwei 6pdr vier MGs
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zwei 6pdr vier MGs
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zwei 6pdr vier MGs
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zwei 6pdr sieben MGs
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| Besatzung:
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8
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8
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8
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11
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| Autor |
Thema: Die britischen Tanks Mark I bis Mark VIII |
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 | SquireJames |
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Clan: The Birmingham Pals
Postings: 336
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I said based on it, but designed especially for the film.
Based as in, took inspiration from :P
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Let my Armies be the rocks and the trees, and the birds in the sky - Charlemagne
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 | Admiral Graf Spee |
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Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314
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Kommt eigendlich auch der Schneiderkampfwagen ? CA 1 oder besser bekant als DAS - rollende Krematorium - Wäre ja toll wenn dieser auch richtig zu brennen beginnen würde 
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Ich ......dein Kamerad
Wir bleiben Kameraden 

"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."
Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
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 | Trenchnut |
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Clan: Canadian Engineers
Postings: 640
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Mensch Spee.......

-zuviel Realismus könnte dem Spiel doch eher etwas abträglich sein, oder?
Ansonsten: Dein Vorschlag, den Schneider ins Spiel zu bringen ist nicht schlecht,
aber leider auch nicht neu.....
Wurde im Team bereits ausführlich durchgekaut.
Gruß,
Trenchnut
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OLD SOLDIERS NEVER DIE
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 | Admiral Graf Spee |
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Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314
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Ja die Bilder kenne ich bereits Ich meinte das ja auch nicht verherlichend .
Aber schön das ihr euch ernzthaft über ihn gedanken gemacht habt .
Und gebt ihm doch den kosenamen "Spee" der weiß auf dem Bug gemalt wird hehe
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Ich ......dein Kamerad
Wir bleiben Kameraden 

"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."
Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6163
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wir wolln doch nicht dass die soldaten lachend davor zusammenbrechen

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