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| FL18 - Frontline18 .:. Britische Monitor-Unterseeboote der 'M'-Klasse |
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Britische Monitor-Unterseeboote der 'M'-Klasse

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Inspiriert durch Berichte von deutschen U-Kreuzer, welche mit 15cm Geschützen ausgestattet die See unsicher machten, entschied sich das britische Komitee der U-Boot Entwicklung im Februar 1916, ein U-Boot zu bauen, welches jene U-Kreuzer noch um Längen übertrumpfen sollte. Hierbei wurde der Befehl gegeben, vier im Bau befindliche Flottenunterseeboote der 'K'-Klasse (K 19-2) so massiv umzubauen, dass ein 12in Mark IX Geschütz (30,5cm) auf ihnen Platz finden könne, welches 20 Meilen weit entfernte Ziele noch treffen konnte und von einem Pre-Dreadnought entnommen wurde, welcher zur Verschrottung bereitstand. Zum Vergleich: Selbst auf vielen Schlachtschiffen fanden nur 12in Geschütze Verwendung. Der Vorteil jenes Geschützes war neben seiner hohen Reichweite, dass es wesentlich zielgenauer auch gegen Ziele mit hoher Fahrt eingesetzt werden konnte als Torpedos und 50 12in Projektile wesentlich weniger Platz beanspruchten als nur ein paar Torpedos, doch zum Versenken von Handelsschiffen genauso gut geeignet waren. Von den vier Schiffen wurde nur die M 1 noch vor Beendigung des Krieges fertig, jedoch nie im Kampfe eingesetzt da man befürchtetet, würde die Idee eines U-Bootes jener Klasse von den Deutschen jemals aufgegriffen, hätte Großbritannien weit mehr unter dieser Waffe zu leiden als Deutschland. Während die M 2 und M 3 im Jahre 1920 vom Stapel liefen, wurde die M 4 gar noch vor Beendigung der Umbauten gestrichen. Die Fähigkeiten der 'M'-Klasse wurden nie wirklich erkannt, da die Admiralität zu stur an der bisherigen Art des U-Boot Krieges festhielt. Obgleich sich die 'M'-Klasse ideal für das Bombardement von Küstenstellungen eignete, so war doch ihre Methode des Seekrieges nur wenig erfolgreich.
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Die 'M 1'
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Das Angriffsverfahren sah vor, auf Periskoptiefe zu tauchen bis das Ziel ausgemacht worden war. Das Boot wurde dann aufgetaucht, bis ungefähr 6 Fuß des Geschützes über den Meeresspiegel hervorragten, das Geschütz über eine Schaltung am Periskop abgefeuert und sofort wieder getaucht. Das ganze Verfahren, bekannt als "dip-chick" (Tauchküken) Methode dauerte gerade einmal 30 Sekunden. Einziges Manko war jedoch, dass die Waffe nur Überwasser nachgeladen werden konnte, was die M 1 im Kampfe nach nur einem Schuss recht unbrauchbar machte.
Der Rumpf der 'M'-Klasse U-Boote war zu einem gewissen Teil mit einer doppelten Hüllenkonstruktion ausgestattet, welcher die eigentliche Konstruktion noch einmal um 65% verlängerte. Über Wasser wurden die Boote von zwei Vickers 12 Zylinder Dieselmotoren mit je 1200 PS angetrieben, welche das Boot auf stattliche 15 Knoten brachten, unter Wasser sorgten vier Double Armature Type Motoren mit je 400 PS für immerhin 9 Knoten Höchstgeschwindigkeit, während die benötigte Energie von drei Batterien geliefert wurde.
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Die M 1 sank am 12. November 1925 im Laufe einer Flottenübung im Ärmelkanal, nachdem sie halbgetaucht mit dem schwedischen Frachter SS Vidar kollidiert war. Von der Besatzung der Vidar nur geringfügig wahrgenommen, sorgte die Kollision bei der M 1 jedoch dafür, dass der Kanonenturm abgerissen wurde, das Boot voll lief und mit allen Besatzungsmitgliedern in die Tiefe sank. Bis noch vor wenigen Jahren war das Verschwinden der M 1 ungeklärt, bis dann schließlich Forscher das Wrack fanden und die Unfallursache ausmachen konnten.
Auf der M 2 und M 3 wurde in den späten 20er Jahren die 12in Geschütze entfernt, um dem Washingtoner Abrüstungsvertrag gerecht zu werden, welcher besagte, das kein U-Boot ein größeres Geschütz als 8in haben durfte, und die M 2 wurde im Laufe eines Experimentes zu einem Unterstützungs-U-Boot umgebaut, mit einem speziell entworfenen Wasserflugzeug (der Parnell Peto), einem Flugzeugkatapult und einem wasserdichten Hangar. Nachdem die Funktionsfähigkeit solch einer Konstruktion bewiesen worden war (die M 2 konnte innerhalb von nur fünf Minuten aus der Periskoptiefe auftauchen, die Hangartüren öffnen, das Flugzeug starten lassen, die Türen wieder schließen und tauchen), wurde die Idee jedoch genauso schnell wieder verworfen und nicht mehr weitergedacht. Die M 2 selbst ging während einer Übung im Englischen Kanal 1932 verloren, als eine Hangartür geöffnet gelassen wurde, während das Boot wieder tauchte. Die M 3 wurde 1927 in ein experimentelles Minen-U-Boot umgewandelt, dessen 100 Minen auf Schienen oberhalb des Rumpfes gelagert wurden und über ein Kettenförderwerk ausgestoßen wurden. Die M 3 selbst wurde 1932 aus dem Dienst genommen und 1933 abgewrackt.
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Da die Briten, was den Seekrieg betraf, jedoch lieber auf Überwasserschiffe bauten und U-Boote als "unbritisch" angesehen wurden, ist es heute nur noch schwer nachzuvollziehen, was die Briten dazu bewegte, die 'M'-Klasse zu entwerfen, um sie auch erfolgreich einzusetzen. Zudem sprach gegen die Serienreife der 'M'-Klasse, daß altbewährte Unterwasserkampf-U-Boote eine wesentlich höhere Überlebenswahrscheinlichkeit besaßen, da sie nicht auftauchen mussten und so dem Gegner ein Ziel lieferten. Wenngleich die 'M'-Klasse nicht als Erfolg gewertet werden konnte, da sie nie im Kriegsfalle eingesetzt wurde, so waren jene U-Boote doch Wegbereiter für alternative U-Boot Nutzungen und für ihre Wendigkeit unter Wasser, ihre schnelle Art zu tauchen und die Einfachheit ihrer Bedienung bekannt.
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oben: 'M 2' mit startender Parnell Peto
unten: Parnell Peto in Nahaufnahme

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| Technische Daten |
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Verdrängung
Oberfläche: 1.594 ts
Getaucht: 1.946 ts
Abmessungen:
Länge: 103,5 m (106,5 m ab M3)
Breite: 8,6 m
Tauchtiefe: ca. 70 m
Besatzung: 64 Mann
Geschwindigkeit:
Leistung, Diesel: 2.400 PSi
Leistung, E-Motoren: 1.600 PSe
Oberfläche: 15 kn
Getaucht: 8-9 kn
Antrieb:
zwei Vickers 12cyl Diesel und vier Double Armature Elektromotoren auf zwei Wellen
Bewaffnung:
vier 45,7 cm Torpedorohre mit 8 Torpedos (53,3 cm ab M 3)
ein 30,5 cm Mark IX L/40
ein 7,6 cm 20 cwt
Reichweite:
2.000 sm bei voller Fahrt
4.500 sm maximal
max. Tauchtiefe 75 m
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Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von "Cold|Heat"
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03. Dezember 2004 - 13:41 ( Team FL18 - Frontline18 )
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| Autor |
Thema: Britische Monitor-Unterseeboote der 'M'-Klasse |
 | Rommel |
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Clan: Kein Clan
Postings: 260
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Guter Artikel :P
Die kamen ja echt auf klasse Ideen, was man da so alles in nem Uboot unterbringen kann, sowas wäre doch echt was tolles für SWoWI 
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Stalin
The death of one man is a tragedy. The death of millions is a statistic
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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Clan: Team Franken
Postings: 366
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schöner artikel und tolle bilder.
hoffentlich kommen öfters solche berichte von Cold.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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| -=F=-]DEFENDER[ hat folgendes geschrieben: | | hoffentlich kommen öfters solche berichte von Cold. |
Hoffe ich auch, der Mensch ist talentiert!
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Admiral Graf Spee |
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Clan: t.A.T.u.
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WOW , sehr schön ! vieleicht kommt ja soetes irgend wann in den Mod
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Ich ......dein Kamerad
Wir bleiben Kameraden 

"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."
Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
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 | Tommson |
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Clan: GebJgBtl. 231
Postings: 355
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die deutschen haben im zweiten weltkrieg mal ein flak uboot gebaut das gespickt war mit flugabwehrwaffen. es wurde zur schiffsbegleitung in den hafen verwendet und sollte feindliche bomber in die falle locken. aber des passt hier glaub ich ned ganz rein.
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 | Admiral Graf Spee |
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Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314
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| Tommson hat folgendes geschrieben: | die deutschen haben im zweiten weltkrieg mal ein flak uboot gebaut das gespickt war mit flugabwehrwaffen. es wurde zur schiffsbegleitung in den hafen verwendet und sollte feindliche bomber in die falle locken. aber des passt hier glaub ich ned ganz rein. |
Ja Typ VII C Ich habe ein 2 m langes RC U-Boot von dem 
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"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."
Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
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 | Cold|Heat |
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Clan: The Ameland Rockers
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Drei weitere Exemplare für die Kategorie aussergewöhnliche U-Boote während des 2ten Weltkrieges:
Die riesige franz. Surcouf mit einer Länge von 110 Metern und einer Bewaffnung von zwei 8inch Geschützen, zwei 37mm Luftabwehr Kanonen, vier 13,2mm Luftabwehr Mg´s, sechs 550mm Torpedorohren mit 14 mitgenommenen Torpedos und vier 400mm Torpedorohren mit 8 Torpedos an Bord... achja und ein Flugzeug 

Ganz interessant finde ich auch den japanischen Uboot Flugzeugträger.
http://www.hazegray.org/navhist/car...s/odd/odd43.jpg
Leider weiss ich nicht wieviele Flugzeuge auf ihm Platz hatten.. aber soviele dürften es der Größe des U-Boots nach nicht sein.
Oder auch die HMS-X1 
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Denn Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.
- Ave Caesar, morituri te salutant! -
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 | Rommel |
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Das Bild von dem japanischen funzt leider nicht.
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Stalin
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 | Gamma |
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 Moderator
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Also bei mir schon.
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Dicke Kinder sind schwerer zu kidnappen!
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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| Cold|Heat hat folgendes geschrieben: | Ganz interessant finde ich auch den japanischen Uboot Flugzeugträger.
(...)
Leider weiss ich nicht wieviele Flugzeuge auf ihm Platz hatten.. aber soviele dürften es der Größe des U-Boots nach nicht sein. |
Ok, dann greife ich mal ganz tief in meine Kuriositätenkiste:
Fakt ist, daß die kaiserlich-japanische Marine hochinteressiert an U-Boot-Flugzeugträgern war, um ihre zahlenmäßige Unterlegenheit den Amerikanern gegenüber durch bessere Aufklärung aufgleichen.
Der erste Versuch in diese Richtung stellten die 2. und 3. Serie der Junsen-Klasse (Stapelläufe '31-'36; 1.900ts bzw. 2.200ts) dar, die anstelle eines der beiden Decksgeschütze der 1.Serie achtern ein Katapult erhielten. Die Achterposition hatte man gewählt, um das Flugzeug zumindest etwas gegen die See zu schützen.
Das einzelne Bordflugzeug war ein 'Kleines Aufklärungs-Seeflugzeug Typ 96', auch bekannt als Watanabe E9W1 (alliierter Codename 'Slim'), ein winziger Doppeldecker mit zwei Mann Besatzung.
UBoot I 8 vom Typ Junsen 3:

Bordflugzeug Typ Watanabe E9W1:

In den späten 30er Jahren begann die IJN dann mit einem ambitionierten Bauprogramm, zu dem auch drei Klassen von U-Kreuzern als neuem Rückgrat der U-Bootflotte gehörten:
- Die Ko-Klasse ('39-'44; 2.500ts) als Flottillenführer mit Bordflugzeug und weitreichender Funkanlage
- Die Otsu-Klasse ('39-'44; 2.200s) als Patrouillen-U-Boote mit Bordflugzeug
- Die Hei-Klasse (38-'43; 2.100ts) als Flotten-U-Boote mit stärkerer Torpedobewaffnung
Als Bordflugzeug auf den ersten beiden Klassen diente das 'Kleine Aufklärungs-Seeflugzeug Typ 0', auf das 1941 auch die Junsen 3-Boote umgerüstet wurden. Bekannter ist dieser Typ als Yokosuka E14Y1 oder 'Glen'.
U-Kreuzer I 14 der Ko-Klasse:

U-Kreuzer I 15 der Otsu-Klasse:

Bordflugzeug Typ Yokosuka E14Y1:

Die letzten flugzeugtragenden U-Kreuzer der IJN waren schließlich die drei riesigen Boote der Sen-Toku-Klasse ('44; 3.500ts), die jeweils drei Bordflugzeuge des Typs Aichi M6A1 Seiran, offiziell bekannt als 'Spezial-Angriffsbomber Seiran'. Den Alliierten blieb diese Maschiene bis Kriegsende unbekannt, so daß es nicht zur Zuteilung eines Codenamens kam.
U-Kreuzer I 402 der Sen-Toku-Klasse:

Bordflugzeug Typ Aichi M6A1 Seiran:

Nachtrag:
Ich habe gerade noch zwei besondere Raritäten gefunden: Eine E14Y1 beim Start vom Katapult eines U-Kreuzers der Otsu-Klasse!


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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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was will man da noch mehr sagen,als super.
schön wie sich die beiden artikel ergänzen.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | Parabellum |
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Zwei Artikel???
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sorry,meinte 2 artikelschreiber :-)
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | mysquirrel |
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Gibts den heute keine U-Flugzeugträger???
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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| mysquirrel hat folgendes geschrieben: | | Gibts den heute keine U-Flugzeugträger??? |
Nope, die oben genannten japanischen Schiffe und die Surcouf waren die einzigen jemals tatsächlich eingesetzten., d.h. seit 1945 ist das Thema definitiv gestorben.
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 | mysquirrel |
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Clan: Kein Clan
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Tja, Schade... 
Aber sowas muss umbedingt in SWofWW1!!!
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 | Cold|Heat |
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Falls das jemals kommt und falls es den Aufwand jemals rechtfertigen kann.
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 | Asperagus |
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| Cold|Heat hat folgendes geschrieben: | | Falls das jemals kommt und falls es den Aufwand jemals rechtfertigen kann. |
Was ich als Quoten-Pessimist massiv anzweifle - bis erstmal all die Sachen in BF18 (Tommies, Türken, Össis, Russen, alle mit "Zubehör", historische Maps (Verdun, Tannenberg, Cambrai, etc.)) drin sind, die wirklich in einen vollwertigen 1. Weltkriegs-Mod rein müssen, geht noch soviel Zeit ins Land - da glaub ich nicht an SWOWW1.
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