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| FL18 - Frontline18 .:. Die deutschen Minenwerfer und Granatwerfer |
 | :: Die deutschen Minenwerfer und Granatwerfer :: |  |
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Die deutschen Minenwerfer und Granatwerfer
Geschütze für die Pioniere
Eine der wichtigsten Aufgaben der Pioniertruppe war seit jeher das Anlegen und Beseitigen von Befestigungen und Brücken. Aus diesem Grunde bildeten Artillerie, Pioniere, Pontoniere, Sappeure, etc. über Jahrhunderte hinweg eine einzige Waffengattung: Die sogenannte Genietruppe.
Erst mit den Reformen Scharnhorsts während der napoleonischen Kriege, wurde die "kämpfende" Artillerie von der "nichtkämpfenden" Pionier- und Pontoniertruppe abgetrennt - auf Wunsch der Artillerie, die in dieser Verbindung eine Gefährdung ihrer neugewonnenen Position als gleichberechtigte Waffengattung neben Infanterie und Kavallerie sah.
Während die Artilleristen jedoch natürlich ihre Kanonen mitnahmen, überließen sie die wenig ruhmreiche Aufgabe der Beseitigung von Feldbefestigungen weiterhin der Pioniertruppe. Diese mußte ohne Kanonen und Mörser nun auf einfachere Mittel zurückgreifen, wie beispielsweise die sogenannten Stangenladungen - bis zu vier Meter lange Stangen mit einer fernzündbaren Sprengladung an der Spitze. Ursprünglich wurde für diese Ladung Schießbaumwolle verwendet, ab 1888 gefolgt vom Granatpulver 88 (ein Pikrinsäurederivat) und schließlich 1902 von Füllpulver 02 (TNT).
Im Ernstfall mußten die Pioniere mit dieser unhandlichen Ausrüstung und nur durch dicke Wollmäntel geschützt bis auf Stangenlänge an die gegnerischen Befestigungen kriechen, und die Ladungen dann zünden. Ein höchst riskantes Vorgehen angesichts moderner Repetiergewehre und der immer stärker werdenden Sprengladungen! Teilweise wurden die Ladungen auch in der Art einer Handgranate geworfen, aber in liegender Stellung und unter gegnerischem Feuer war das auch keine gute Lösung.
Für die deutschen Pioniere war klar, daß sie eine Art Geschütz benötigten, mit dem sich Hindernisse und Befestigungen auf Distanz zerstören ließen. Da Geschütze nominell Sache der Artillerie waren, verweigerte die einflußreiche APK (Artillerie-Prüfungskomission) jedoch jegliche Zusammenarbeit. Somit blieb es der Pioniertruppe selbst überlassen, für Abhilfe zu sorgen:
Im Jahre 1907 begann das Ingenieurkomitee - welches normalerweise für den Entwurf von Befestigungen zuständig war - mit dem Entwurf einer Spezialwaffe, um Sprengladungen (damals auch als 'Minen' bezeichnet) über größere Distanzen zu verlegen. Für die fachliche Unterstützung wandte man sich an die Firma Ehrhardt, da der übliche Geschützlieferant Krupp zu sehr unter dem Einfluß der APK stand.
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25 cm schwerer Minenwerfer a/A
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Die erste Generation der Minenwerfer
Bereits drei Jahre später erschien das erste Ergebnis dieser Arbeiten: Der 25 cm schwere Minenwerfer. Diese Waffe war im Prinzip ein extrem kurzläufiger Mörser, der Geschosse mit extrem starker Sprengladung verschoß (50 kg TNT in einer 97 kg-Granate). Seine Reichweite war mit knapp 600 m eher niedrig, aber das wurde durch die hohe Feuerkraft mehr als ausgeglichen. Anders als bei klassischen Mörsern war Rohr des 25 cm sMW jedoch gezogen um die Zielgenauigkeit zu verbessern und besaß auch einen Rohrücklauf. Geladen wurde er aber weiterhin auf klassische Weise von der Mündung her. Insgesamt 44 Exemplare dieser Waffe wurden bis Kriegsbeginn unter größter Geheimhaltung gebaut und bildeten neben den überschweren 28 cm, 30,5 cm und 42 cm Mörsern der Artillerie das Rückgrat der Belagerungsartillerie.
Als beweglichere und kostengünstigere Unterstützung folgte 1913 der 17 cm mittlere Minenwerfer, der nichts anderes als eine maßstäblich verkleinerte Version des 25 cm-Modells war. Von diesem Typ waren bei Kriegsbeginn 116 Stück bei der Truppe.
Als drittes Modell in der Serie und Hauptwaffe für jene Pioniereinheiten, die die Sturmspitzen der Armee begleiteten, war eigentlich der 7,85 cm leichte Minenwerfer vorgesehen. Allerdings existierte davon 1914 nur ein einzelner Prototyp. Dieser wurde zwar nach den ersten Erfahrungen mit den beiden größeren Brüdern schnellstmöglich in die Produktion überführt, aber schließlich nur in geringen Zahlen produziert.
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7,85 cm leichter Minenwerfer a/A
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Die zweite Generation 1916
Mit dem Erstarren der Fronten im Stellungskrieg kamen zunehmend Forderungen nach weiterreichenderen Waffen, die in der Lage waren, auch die rückwärtigen Bereiche der immer weiter ausufernden Grabensysteme beider Seiten zu bestreichen. Dazu kam, daß die ursprünglich direkt an der Front eingesetzten Minenwerfer zunehmend nach hinten, meist in separate Stellungen, verlegt wurden, um Gegenfeuer durch die feindliche Artillerie zu verhindern.
Die mittleren und schweren Minenwerfer wurden daher in der Produktion durch überarbeitete Versionen ersetzt, die einen längeren Lauf und eine größere Rohrerhöhung für mehr Reichweite aufwiesen. Außerdem wurden sie auf Drehscheiben montiert, die volle 360° Seitenrichtung zuließen. Um die beiden Versionen zu unterscheiden, erhielten die alten Modelle fortan den Zusatz a/A (='alter Art'), während die neuen Modelle die Bezeichnung mMW 16 bzw. sMW 16 erhielten, in Anlehnung an das Einführungsjahr 1916.
Auch der lMW wurde bei dieser Gelegenheit durch eine modernere Variante ersetzt, die uneinheitlich als lMW 16 oder lMW n/A (='neuer Art') bezeichnet wurde. Grund für diese Änderung war aber nicht die Reichweite der Waffe und eine Drehscheibe hatte sie auch schon in der alten Version gehabt. Statt dessen erhielt das Geschütz einen kurzen Lafettenschwanz mit Erdsporn, der als Abstützung diente, um den lMW mit sehr geringer Erhöhung (bis hin zur Horizontalen) abzufeuern.
Trotz aller Vorteile die sie im Stellungskrieg boten, waren die Minenwerfer bis Ende 1916 eher eine Randerscheinung an der Front. Dann jedoch setzte sich bei der OHL offenbar die Erkenntnis durch, daß sich für den Preis einer einzigen 77 mm Feldkanone sieben lMW bauen ließen bzw. entsprechende Zahlen von mMW und sMW. Dazu kam, daß die Produktion an erschütterungsfesten Sprengstoffen dem Verbrauch an der Front nicht mehr hinterher kam. Daher fiel das Augenmerk auf die Minenwerfer mit ihrer wesentlich geringeren Mündungsgeschwindigkeit und damit auch einer wesentlich geringeren Belastung für die Granate.
Infolgedessen wurde die Produktion der Minenwerfer beträchtlich forciert und der Bestand an Minenwerfern stieg von 44 sMW und 116 mMW im August 1914 auf 1.234 sMW, 2.361 mMW und 12.329 lMW im November 1918.
Zusätzlich wurde in geringen Stückzahlen noch der 38 cm sehr schwere Minenwerfer hergestellt, der sich wegen seiner Unbeweglichkeit aber nicht sonderlich bewährte.
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7,85cm leichter Minenwerfer n/A mit minimaler und maximaler Rohrerhöhung
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Der Granatwerfer 16
Am anderen Ende der Größenskala hatten die Briten mittlerweile den höchst erfolgreichen Stokes-Grabenmörser eingeführt, der seinem deutschen Gegenstück - dem lMW n/A - an Mobilität um Längen überlegen war. Bereits drei Soldaten konnten diese Waffe problemlos auch in widrigstem Gelände in Stellung bringen.
Als Antwort darauf erwarb die Firma Stock & Co in Berlin-Marienfelde die Lizenz zum Bau des Priesterwerfers der österreichisch-ungarischen Armee. Dieser verfeuerte ein flügelstabilisiertes Geschoß von etwa 2 kg Gewicht über eine Distanz von etwa 500 m. Sein etwas seltsamer Name rührte daher, daß sein Erfinder ein ungarischer Priester namens Vécer war. Um keine ungewollten Assoziationen hervorzurufen ("Ein Minenwerfer wirft Minen, ein Priesterwerfer wirft…") erhielt er in der deutschen Armee lediglich den nüchternen Namen Granatwerfer 16. Die Waffe bewährte sich im Einsatz hervorragend und war in zwei Teile zerlegt noch transportabler als ihr britisches Gegenstück. Theoretisch sollte jede Infanterie-Kompanie zwei Stück davon erhalten, aber die Produktionszahlen erreichten nie die notwendige Höhe.
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Reenactor mit einem Granatwerfer 16
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Nach dem Großen Krieg
Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges erreichte die Geschichte der Minen- und Granatwerferwerfer schnell ihr Ende: Der 25 cm sMW 16 fiel unter die Beschränkung des Versailler Vertrages, daß die Reichswehr keine schwere Artillerie besitzen durfte. Der Granatwerfer 16 hingegen wurde durch verschiedene Entwürfe auf Basis des technisch einfacheren Stokes-Mörsers ersetzt, die schließlich zu den glattrohrigen 5 cm, 8 cm und 12 cm Mörsern der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg führten.
Lediglich die lMW 16 und mMW 16 blieben bis in die 30er Jahre bei der Reichswehr im Einsatz, als sie dann durch die oben genannten Mörser ersetzt wurden.
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Zwei Seiten aus dem Handbuch des Granatwerfers 16 (zum Vergrößern anklicken)
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Technische Daten |
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Granatwerfer 16
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lMW n/A
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mMW 16
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sMW 16
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| Kaliber:
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./.
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7,85 cm
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17 cm
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25 cm
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| Gewicht:
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38,1 kg
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133,5 kg
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509,8 kg
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629,2 kg
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| Rohrlänge:
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15,2 cm
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41,7 cm
|
65,5 cm
|
76,2 cm
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| Geschoßgewicht:
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1,9 kg
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4,4 kg
|
51,3 kg
|
92,6 kg
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Mündungs- geschwindigkeit:
|
?
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80 m/s
|
80 m/s
|
67 m/s
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| Reichweite:
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460 m
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1.190 m
|
1.060 m
|
890 m
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| Höhenrichtung:
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max +80°
|
0° bis 75°
|
max +75°
|
max +75°
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| Seitenrichtung:
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140°
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360°
|
20°
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20°
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| Autor |
Thema: Die deutschen Minenwerfer und Granatwerfer |
 | Sentenza |
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Clan: 0
Postings: 1345
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lol @ "Priesterwerfer"...
thnx to Parabellum wieder ein erstklassiger artikel.
man kann also annehmen, dass der Granatwerfer 16 bei den Deutschen die kleinste artilleriewaffe war?
oder gab's noch kleinere waffen, zb etwas, das mit dem Infanteriegeschütz M.15 der K.u.K.-Armee vergleichbar war?

(c) Landships Site
http://landships.freeservers.com/37...eschutz_m15.htm
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
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toller artikel
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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Clan: Team Franken
Postings: 366
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ich sags doch immer.macht ein buch daraus.
käufer finden sich bestimmt,ansonsten zwingen wir SPEE zum kauf der ganzen auflage.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | Sentenza |
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Clan: 0
Postings: 1345
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<ot>
oder er darf das vorwort schreiben... *duckundwegrenn*
</ot>
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6162
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also ich kaufe ein exemplar 
wenn spee das vorwort schreiben darf dann möchte ich
das nachwort schreiben *gg*
wer dann das buch noch vollständig ließt is nicht gan bei trost 
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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| Cpt. Sentenza hat folgendes geschrieben: | man kann also annehmen, dass der Granatwerfer 16 bei den Deutschen die kleinste artilleriewaffe war?
oder gab's noch kleinere waffen, zb etwas, das mit dem Infanteriegeschütz M.15 der K.u.K.-Armee vergleichbar war? |
Nein, der Granatwerfer 16 war definitiv die kleinste und handlichste Waffe der deutschen Armee. Das Infanteriegeschütz M1915 wurde zwar von den Deutschen in kleinen Zahlen erprobt, fand aber keine Zustimmung.
Nebenbei: Bill Kilgore hat mir noch dieses schöne Bild eines Granatwerfers 16 besorgt, daß es aber aus Zeitgründen nicht mehr in den Artikel geschafft hat:

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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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Und noch einen schönes Bild des Granatwerfers 16, das ich Euch nicht vorenthalten will:

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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Admiral Graf Spee |
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Clan: t.A.T.u.
Postings: 3314
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Einfach Toll 
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Ich ......dein Kamerad
Wir bleiben Kameraden 

"Man muss das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.In Zeitungen und Enzyklopedien,auf Schulen und Universitäten,überall ist der Irrtum obendrauf,und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,die auf seiner Seite ist ."
Goethe am 16.Dezember 1828 zu Eckermann
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 | Lord_Pyro |
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Clan: 0
Postings: 1207
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kann manb das dem offi nich als gepäckstück mitgeben? das sieht einfach aus.
kleine lafette, granate drauf, zünden. mit 5-6 granaten wär das doch was cooles
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 | -=F=-]DEFENDER[ |
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Clan: Team Franken
Postings: 366
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na wenigstens ist der auf dem bild so schlau und verwendet eine "fernbedienung" zum abfeuern.
hat wahrscheinlich schlechte erfahrungen gemacht mit der direkten hanbedienung.
auf dem ersten bild hat der soldat ja noch die hände direkt am werfer.
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wo ich bin geht was schief......aber ich kann ja nicht überall sein
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 | Bratskos Di Mola |
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Clan: -=DHA=- Die Hungrigen Adler
Postings: 1214
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Gotcha with a minenwerfer 16 in the museum at hill 60
[Editiert von Bratskos Di Mola am 11.Feb.2005 um 14:21]
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 | Bratskos Di Mola |
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Clan: -=DHA=- Die Hungrigen Adler
Postings: 1214
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what's this ?

[Editiert von Bratskos Di Mola am 11.Feb.2005 um 14:25]
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 | Bratskos Di Mola |
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Clan: -=DHA=- Die Hungrigen Adler
Postings: 1214
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and this ?

[Editiert von Bratskos Di Mola am 11.Feb.2005 um 14:27]
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 | COBETCKN MOJIOT |
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Clan: Kein Clan
Postings: 379
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It's mortars.
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Ca POANHY
(\ /)
(O.o) Copy bunny into your signature to help
(> <| him achieve world domination
/_|_\
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 | Bratskos Di Mola |
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Clan: -=DHA=- Die Hungrigen Adler
Postings: 1214
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want any more ?
no problem !
just tell me
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 | HELLCAT |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 996
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| Bratskos Di Mola hat folgendes geschrieben: |
and this ?
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25cm Schwerer Minenwerfer (sMW)
25cm Heavy Mine Thrower


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 | Bill Kilgore |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 1547
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| Bratskos Di Mola hat folgendes geschrieben: | http://www.battlefield1918.de/forum/attachment/1263/
Gotcha with a minenwerfer 16 in the museum at hill 60
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Bist du das?
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The problem with America is stupidity. I'm not saying there should be a capital punishment for stupidity, but why don't we just take the safety labels off of everything and let the problem solve itself?
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 | Die Granate |
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Clan: BAC
Postings: 1175
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Er hat da doch Gotcha runtergeschrieben,das ist nicht er.
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 | Soldier1 |
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Clan: Kein Clan
Postings: 12
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Ämm nur mal so ne frage, aber kann es sein das der soldat mit dem mörser so was wie ne Rüstung trägt???
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 | Kopernikus |
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Clan: The Ameland Rockers
Postings: 2319
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Ja, tut er, das ist sozusagen der Urahn der Splitterschutzweste 
Solche Körperpanzer waren allerdings keine Standardausrüstung, die waren normalerweise nur bei den sog. "Trenchraidern" zu finden, d.h. Infanterie, die speziell dazu gedacht war, feindliche Schützengräben trotz MG-Feuer zu stürmen und mit Handgrananten einzudecken.
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SI VIS PACEM, PARA BELLUM
http://www.tar-clan.de/
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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Um Kopernikus ein bischen zu korrigieren: Diese sogenannten "Grabenpanzer" waren eigentlich für Trenchraider gedacht, wurden aber von diesen nie verwendet, weil sie die Beweglichkeit zu sehr behinderten. Stattdessen wurden sie (zusammen mit entsprechenden Helmen) hauptsächlich von Wachposten in den vordersten Gräben eingesetzt, um sich gegen feindliche Scharfschützen zu wappnen.
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Sentenza |
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Clan: 0
Postings: 1345
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^
meinst du mit Trenchraider jetzt die raiding parties auf feindliche gräben oder die leute, die die aufgabe hatten, die stacheldrahtverhaue durchzuschneiden?
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6162
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soweit ich weiß 2teres...
aber gab´s sowas ähnliches ned auch für tankfahrer?
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 | Soldier1 |
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Clan: Kein Clan
Postings: 12
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COOL ;-) und die haben auch wirklich kugeln abgehalten??
gibts eigentlich in der singleplayer version von bf 1918 ne MPI 18?
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6162
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hab bisher keine gefunden 
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 | Soldier1 |
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Clan: Kein Clan
Postings: 12
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Hm schade hoffentlich gibts beim nächsten mal welche :-(
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 | Soldier1 |
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Clan: Kein Clan
Postings: 12
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Könnte man eigentlich auch nen kit machen bei dem der schütze nen grabenpanzer trägt ?
das es einen lebens balken gibt wie in nem panzer und wenn der dann aus is ziehts dem schützen
selber leben ab
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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Nein, alles was der Soldat am Körper trägt ist auch Teil des Spielers. Ich hab schonmal derartige Versuche angestellt, als es um den Flammenwerfer ging, aber keinen Weg gefunden Playermodell und Ausrüstung collisiontechnisch zu trennen.
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Soldier1 |
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Clan: Kein Clan
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Hm schade wär aber bestimmt ganz cool gewesen
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 | Hokuto No Ken |
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Clan: Kein Clan
Postings: 476
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ein priester entwirft einen granatwerfer? lmao, wenn das mal papa ratzi wüsste
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