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| FL18 - Frontline18 .:. Skoda 30,5 cm Mörser M.11 & M.16 |
 | :: Skoda 30,5 cm Mörser M.11 & M.16 :: |  |
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Skoda 30,5 cm Mörser M.11 & M.16
Nachdem sich im Russisch-Japanischen Krieg von 1904/05 die Bedeutung schwerer Belagerungsartillerie im Kaliber von mehr als 25 cm gezeigt hatte - die Japaner benutzten 28 cm-Mörser, um die Befestigungen von Port Arthur und die dort liegende Flotte zu zerschlagen - erging 1907 vom Generalstab der k.u.k.-Armee ein Auftrag zur Entwicklung eines neuen schweren Belagerungsmörsers, der ausdrücklich in der Lage sein sollte, die neuen italienischen Grenzbefestigungen längs der Südgrenze der Donaumonarchie zu bekämpfen. Das vom "Technischen Militärkommitee" daraufhin erarbeitete Konzept sah einen 30,5 cm Mörser mit 8000 m Reichweite bei einem Geschoßgewicht von 300 kg vor. Zunächst war sogar vorgesehen, das neue Mörser auf festem Untergrund ohne spezielle Bettung feuern können sollte, allerdings wurde diese Forderung schnell als unrealistisch wieder zu den Akten gelegt. Im Jahr darauf ging der Auftrag an die Skoda-Werke in Pilsen, die ihren Prototypen 1910 zur Erprobung ablieferten. Nach Abschluss der Erprobung und Integration zahlreicher Detailverbesserungen wurden 1912 schließlich 24 Exemplare geordert und bis 1914 komplett in Dienst gestellt.
Zum Transport wurde das 18.730 kg schwere Geschütz in drei Einzellasten (Rohr, Lafette, Bettung) zerlegt, welche jeweils vom zeitgleich neue eingeführten Daimler-Mörserzugwagen M.12 gezogen wurden.
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Der Skoda 30,5 cm M.11 Mörser
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Mörserzugwagen Daimler M.12 mit Rohrfahrlast
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Geradezu revolutionär war der Aufbau des Geschützes, der Mörser war das erste schwere Geschütz überhaupt, das keinen Kran zum Aufbau benötigte. Nach Aufstellen der Bettung fuhr stattdessen der Lafetten-Wagen auf die Bettung, und die Lafette wurde mit Hilfe von an der Bettung fest montierten Zahnstangen angehoben und dann, nachdem die Zugmaschine heraus gefahren war, abgesetzt. Zum Schluss wurde das Rohr mit einer Seilwinde direkt von der dritten Zugmaschine in die Lafette gezogen.
Durch die umfangreichen Tests ab 1910 konnte das Gewicht der Sprenggranate von den ursprünglich geplanten 300 kg auf 385,3 kg gesteigert werden. Die Reichweite der Serienversion betrug 9,6 km bei einer Mündungsgeschwindigkeit von 370 m/s. Aus der Militärplanung der k.u.k-Armee war der Mörser seit der Indienststellung nicht mehr wegzudenken und war ab dem ersten Kriegstag bei jeder größeren österreichischen Offensive anzutreffen. Zu den ersten Zielen gehörten die serbischen Befestigungen längs der Donau und kurz darauf auch die russischen Grenzbefestigungen in den Karpaten.
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30,5 cm Mörser in Feuerstellung mit Bedienmannschft
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Ähnlich wie bei der "Dicken Bertha" zielte auch der M.11 auf den schwächsten Teil aller damaligen Festungen, das Dach. Die Granaten waren in der Lage, zwei Meter starken Beton zu durchschlagen, bevor sie schließlich im Inneren der Festung explodierten und dort verheerende Verwüstungen anrichteten. Beim Bombardement "weicher" Ziele, wie etwa Bahnhöfen, rissen die Geschoße bis zu acht Meter breite Krater in den Boden, die Splitter flogen mit einer derartigen Wucht davon, das sie noch in 100 m Entfernung Ziegelmauern durchschlugen.
Acht Exemplare des M.11 wurde bei Kriegsbeginn dem deutschen Heer überlassen, das diese gemeinsam mit zwei Exemplaren des M.42 Mörser "Dicke Bertha" mit durchschlagendem Erfolg gegen die als unbezwingbar geltenden Festungsringe von Lüttich und Namur in Belgien einsetzte. Hier wurde auch erstmals der Effekt beobachtet, das die Granaten dieser Riesengeschütze bei der Explosion in geschlossenen Räumen derartige Mengen giftiger Gase produzierten, das die überlebenden Festungsbesatzungen oft gezwungen waren, diese zu räumen, um nicht zu ersticken.
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Einer der acht an Deutschland verliehenen Skoda-Mörser während des Feldzuges in Belgien
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An der Ostfront wurden mehrere Batterien des M.11 unter anderem gegen die Festungen von Lemberg und Przemysl eingesetzt, die schnell ein ähnliches Ende erlitten wie ihre belgischen Gegenstücke.
Auf Grund dieser im wahrsten Sinne des Wortes "durchschlagenden" Erfolge wurden in den ersten Kriegsmonaten weitere 44 Geschütze bestellt.
Eine erste Weiterentwicklung des M.11 war der M.11/16 Mörser, von dem 28 Exemplare gebaut wurden. Hier wurden insbesondere mehrere strukturelle Schwachstellen, die sich erst während der langwährenden Fronteinsätze gezeigt hatten, sowie die Transportaufhängungen, verbessert. Die Masse in Feuerstellung stieg dadurch um rund zwei Tonnen auf 20.900 kg.
Die finale Version war schließlich ab 1916 der M.16 Mörser, bei dem große Teile der Lafette neu entwickelt sowie die Rohrlänge von zehn auf zwölf Kaliber vergrößert wurden. Die Masse in Feuerstellung erhöhte sich dadurch noch einmal und betrug bei dieser Version schließlich 22.284 kg. Allerdings konnte durch diese konstruktiven Veränderungen auch die Leistung des Geschützes erheblich verbessert werden. So stieg die Reichweite auf über 12.000 m an. Von dieser verbesserten Version wurden noch einmal 29 Exemplare bestellt, von denen aber nicht mehr alle in Dienst gestellt wurden.
Trotz der erhebliche Gewichtssteigerung funktionierte sowohl beim M.11/16 als auch beim M.16 die ursprünglich für den M.11 entwickelte kranlose Montage. Während andere Geschütze vergleichbaren Kalibers oft tagelange Aufbauarbeiten erforderten, bevor sie den ersten Schuss abgeben konnten, war dies beim Skoda-Mörser innerhalb weniger Stunden möglich.
In der zweiten Kriegshälfte verlagerte sich der Einsatzschwerpunkt zunehmend auf die Österreichisch-Italienische Front, wo der Mörser aufgrund des schwierigen Geländes seine volle Leistungsfähigkeit zeigen konnte. Der Skoda-Mörser stellte hier unter anderem bei allen zwölf Isonzo-Schlachten das Rückgrat des k.u.k-Artillerie dar.
Oft kam es auch vor, die Geschütze in ihre Einzelteile zerlegt wurden um günstigere Schusspositionen in manchmal bis zu 3000 m Höhe zu erreichen. Endlose Kolonnen von Soldaten und Packtieren schleppten dann Nacht um Nacht das Geschütz und hunderte der riesigen Granaten auf die Berggipfel, wo sie schließlich in dünner Höhenluft und bei eisiger Kälte wieder einsatzbereit gemacht wurden.
Allerdings waren viele Stellungen der Italiener im Laufe des Krieges so tief in die Berge eingegraben worden, das selbst diese schweren Geschütze ihnen nichts anhaben konnten (Die Italiener hatten allerdings umgekehrt ähnliche Probleme). In den drei Kriegswintern gingen die beiden Parteien deswegen schnell dazu über, längs der Alpenfront gezielt auf die Gipfel der von den gegnerischen Truppen besetzten Berge zu feuern, um dadurch Lawinen auszulösen und die gegnerischen Stellungen darunter zu begraben.
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Mörser an der Isonzo-Front bei Campolongo (ca.1700m Höhe)
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Alltägliches Bild in den Dolomiten, schwere Artillerie feuert auf einen Berggipfel
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Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns gingen die Skoda-Werke in den Besitz der Tschechoslowakei über, die noch vorhandenen Geschütze wurden von auf Anweisung der Siegermächte der tschechoslowakischen Armee übergeben. In den folgenden Jahren wurden einige neue Granatentypen entwickelt, aber insgesamt blieb der Mörser auf dem Stand des Ersten Weltkriegs. Die letzten 16 noch einsatzfähigen Exemplare wurden schließlich von der Wehrmacht nach der Besetzung des Landes konfisziert.
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| Technische Daten |
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M.11
Kaliber: 305 mm
Gewicht: 18.730 kg
Rohrgewicht: 5930 kg
Rohrlänge: 3050 mm
Geschossgewicht: 385,3 kg
Reichweite: 9,6 km
Mündungsgeschwindigkeit: 370 m/s
Höhenrichtbereich: +40°/+75°
Seitenrichtbereich: 120°
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M.16
Kaliber: 305 mm
Gewicht: 22.824 kg
Rohrgewicht: 7234 kg
Rohrlänge: 3660 mm
Geschossgewicht: 385,3 kg
Reichweite: 12,3 km
Mündungsgeschwindigkeit: 450 m/s
Höhenrichtbereich: +40°/+75°
Seitenrichtbereich: 360°
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| Autor |
Thema: Skoda 30,5 cm Mörser M.11 & M.16 |
 | Jagdpanther |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348
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Also bitte - da liefern wir hier Artikel über schwerste Artillerie, nach denen man sich die Finger leckt, und es gibt noch nicht einen Kommentar? Wo Kopernikus sich soviel Mühe gegeben hat! Nicht mal Goldi hat was geschrieben! Ich hoffe, daß hier bald dickes Lob zu lesen steht, sonst ziehen wir andere Saiten auf! 
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?
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 | ofw braam |
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Clan: The Ameland Rockers
Postings: 687
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Lob an Kopi! :-D
Nee mal echt nette Dicke Dinger, die hier uns vorgestellt werden!
Aber das sind alles Bömische Dörfer für mich! Die sehen alle gleich aus machen ordentlich WUMS und viel Schrott!
[Editiert von ofw braam am 20.Jun.2005 um 07:45]
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Tradition pflegen, heißt nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Leben zu erhalten !
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 | Sentenza |
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Clan: 0
Postings: 1344
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sehr schön, sehr schön...Skoda-Fahrer können stolz auf ihre marke sein.
fehlt nur noch der "große bruder" M.17 mit seinen 42 cm
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See the most beautiful jetfighter aircraft in action.
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6163
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es is ein wirklich gut geschriebener artikel
hatte nur irgendwie vergessen den zu lesen
das einzige was mir gefehlt hat war dass der spitzname
dieses geschützes "Rosa" war.
edigt: oder war's der von dem von Sentenza?
[Editiert von Kaiserjäger Goldi666666 am 20.Jun.2005 um 08:31]
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 | Kopernikus |
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Clan: The Ameland Rockers
Postings: 2319
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Danke für das Lob, hat Spaß gemacht den zu schreiben und wenn er dann noch ein paar Leuten gefällt, was will man mehr.. 
| Zitat: |
Aber das sind alles Bömische Dörfer für mich! Die sehen alle gleich aus machen ordentlich WUMS und viel Schrott!
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Tsts, gestern abend gerade 2 Rekruten auf dem Bahnhof gesehen, die die beiden patroulierenden Feldjäger nur dumm angegrinst haben und es nicht mal für nötig hielten sich von ihren achso bequemen Plätzen zu erheben und nun dieses erschütternde Geständniß hinsichtlich seiner Unkenntniß über Artilleristische Fachbegriffe eines erst seit wenigen Monaten Ex-Soldaten.... Was ist nur aus der Bundeswehr geworden..... 
| Zitat: |
fehlt nur noch der "große bruder" M.17 mit seinen 42 cm
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Bin schon am überlegen, ob ich den anderen schweren Geschützen der Piefkes einen großen Sammelartikel widme, der Korsar bildet da schonmal eine ganz gute Grundlage für, das kuk-Kapitel ist recht ausführlich.
Gab insgesamt mindestens 6 verschiedene Geschütze zwischen 20 und 42 cm Kaliber.
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SI VIS PACEM, PARA BELLUM
http://www.tar-clan.de/
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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BIN BEGEISTERT!!!!
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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au ja bitte m17!
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 | Zulu von Auffenberg |
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Clan: 0
Postings: 1
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Guten Abend.
Wissen Sie, die 30,5 cm M 11 Mörser nahmen an der Schlachten bei Krasnik und Komarow in August 1914 teil_
Gruß
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 | Cold|Heat |
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Clan: The Ameland Rockers
Postings: 983
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Der Mörserzugwagen ist wirklich affenstark. Schade dass es soetwas nicht für 1918 gibt und vielleicht nie geben wird. Damit könnte man fast dieses Rammstein Video zu Benzin nachstellen, ^^ aber nur fast.. die Geschwindigkeit von dem Ding war sicher nicht so berauschend 
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Denn Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.
- Ave Caesar, morituri te salutant! -
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 | Tjaden |
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Clan: clanlos
Postings: 2078
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Was für bitte große autos haben sie schon damals gebaut!
Für diesen artikel gibbet es verdammt großen lob von mir 
Ich will den Laster da haben der die Kanone anziehen tut.Was ist das für ne Karre?
Kann auch von den LKW Informationen haben?
Der ist ja mega groß 
Aber Große Kanone,großen LKW.
Könnt Ihr auch was über den LKW erfahren?
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 | nA |
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Clan: 0
Postings: 3500
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Steht doch dran dass es n Daimler is! Gibts auch als schönes handliches Resinmodell! 
Aber ich kann auch nur noch mal sagen: Toller Artikel!
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 | HELLCAT |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 997
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Das teil is ein 15 Tonnen Skoda-Daimler M.12 Traktor.
Der ganze Zug war zwar nicht besonders schnell, dafür aber überraschend mobil.
Solange ein intaktes Strassennetz vorhanden war konnte der Mörser problemlos überall hin transportiert werden.
Sogar ein einsatz in den Alpen war somit kein problem.
Die Fernverlegung des Geschützes erfolgte mit der Eisenbahn, taktische bewegungen wurden aber schnell mit dem Skoda-Daimler M.12 Traktor ausgeführt.
1916 wurde eine neue version in Dienst gestellt, die M16 Version.
Die M16er Version wog weniger und hatte eine höhere Reichweite.
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