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| FL18 - Frontline18 .:. Britisches Schlachtschiff HMS "Agincourt" |
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Britisches Schlachtschiff HMS "Agincourt"
Südamerika befand sich im frühen 20. Jahrhundert fest im Griff der sogenannten "ABC-Staaten" (Argentinien, Brasilien und Chile), die sich mit vereinter Macht gegen europäische oder nordamerikanische Einflußnahme auf den Andenkontinent wehrten, ansonsten aber eine tiefe Rivalität untereinander pflegten. Alle drei Staaten waren zu dieser Zeit nicht zu vernachlässigende Wirtschaftsmächte, die besonders in der Produktion bestimmter Rohstoffe nahezu ein Monopol genossen: Argentinien bei Rindfleisch und -leder, Brasilien bei Kaffee und Kautschuk und Chile bei Salpeter und Guano-Dünger. Um die Exportwege dieser Waren nach Europa und Nordamerika im Kriegsfalle zu schützen, unterhielten alle drei ABC-Staaten kleine aber relativ schlagkräftige Flotten.
Um sich zur See einen Vorteil gegenüber den Rivalen zu verschaffen, hatte Brasilien mit dem Bauprogramm von 1904 (welches aufgrund parlamentarischer Widerstände tatsächlich erst 1906 genehmigt wurde) eine beträchtliche Modernisierung seiner Flotte beschlossen: Zwei Aufklärungskreuzer, zehn Zerstörer, drei Unterseeboote und ein U-Boot-Depotschif wurden bei britischen und italienischen Werften bestellt. Die Speerspitze dieses Programmes waren jedoch die beiden eindrucksvollen Dreadnoughts Minas Gerais und São Paulo, die bei Armstrong in England in Bau gegeben wurden - zu einem Zeitpunkt, als sich von den Großmächten nur Deutschland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten zu diesem kostspieligen Schritt durchgerungen hatten!
Dementsprechend groß war das Erstaunen in Europa und einige Zeit lang wurde sogar vermutet, daß die beiden Schiffe in Wirklichkeit für eine europäische Macht im Bau waren. Argentinien antwortete sogleich ebnfalls mit einem Bauprogramm welches zwei Dreadnoughts enthielt (die Rivadavia-Klasse), während Chile momentan nicht genügend Geldmittel hatte um mitzuziehen.
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Der erste brasilianische Dreadnought 'Minas Gerais'
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Angesichts der beiden argentinischen Schiffe und in Erwartung eines baldingen chilenischen Bauprogrammes, beschloß die brasilianische Regierung im August den Bau eines dritten Dreadnoughts. Dieser sollte an Kampfstärke jedes in Bau oder Planung befindliche Schiff Südamerikas übertreffen und so Brasiliens Vorsprung zur See auf Dauer sichern. Der brasilianische Marineverein propagierte sogar zwei Schiffe dieses Typs, aber das war offensichtlich nicht finanzierbar.
Als Bauwerft sah man wieder Armstrong in Newcastle vor, da keine einheimische Werft in der Lage war, derart große Schiffe zu bauen. Allerdings beteiligten sich brasilianische Ingenieure sehr wohl mit zwei Entwürfen an dem Konstruktionswettbewerb, so daß die Marine schließlich die Wahl zwischen drei Alternativen hatte: Ein Entwurf von Armstrong mit zehn 38,1 cm-Geschützen und einem Deplacment von 31.250 ts, ein Entwurf von Admiral de Bacellar mit einer gemischten Bewaffnung aus acht 40,6 cm- und sechs 23,8 cm-Geschützen und einem Deplacment von 30.500 ts und ein Entwurf von Vizeadmiral Alexandrino de Alcencar mit zwölf 35,6 cm-Geschützen und 31.600 ts Deplacment. In allen drei Fällen sollte die Hauptbewaffnung in Zwillingstürmen entlang der Mittellinie aufgestellt werden, um eine möglichst starke Breitseite zu erhalten.
Nach beinahe zwölf Monaten Diskussion entschied sich die Marine schließlich für den Entwurf von Vizeadmiral Alexandrino de Alcencar mit zwölf 35,6 cm-Geschützen. Doch kaum war das Schiff in dieser Form bestellt, begann die Unterstützung im Lande zu bröckeln. Zum einen verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage Brasiliens zusehends durch den rapiden Verfall der Kaffeepreise, zum anderen führte eine Meuterei an Bord er Minas Gerais am 22. Dezember 1910 zu einer Verschlechterung der öffentlichen Meinung über die Marine. Als dann die nächste Parlamentswahl auch noch einen Regierungswechsel brachte, verlangte der neue Präsident Hermes Rodrigues da Fornseca eine Baueinstellung des "unfinanzierbaren Weißen Elefanten" zugunsten höherer Ausgaben für Küstenbefestigungen und eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Seeleute.
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Die 'Rio de Janeiro' im Bau
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Die Marine, die ihr neues Schiff nicht so einfach aufgeben wollte, verlangte von Armstrong einen neuen Entwurf, der kleiner und billiger war. Gleichzeitig schlug der germanophile neue Marineminister vor, das Hauptkaliber auf 30,5 cm zu reduzieren, da ja auch die deutsche Hochseeflotte an diesem Kaliber festhielt. Gleichzeitig versprach dies eine Vereinfachung der Munitionsversorgung, da die beiden existierenden Schiffe der Minas Gerais-Klasse ebenfalls 30,5 cm-Geschütze trugen.
Um mit reduzierter Größe und kleinerem Kaliber dennoch die Feuerkraft annähernd gleich zu halten, war der Chefkonstrukteur von Armstrong, Eustace Tennyson d'Eyncourt, zu einer ziemlich extremen Konstruktion gezwungen: Mit etwa 27.500 ts Deplacement war das Schiff immer noch gute 2.000 ts größer als gleichzeitige Konstruktionen anderer Staaten. Dieser Tonnageüberschuß hatte seine Ursache in der geradezu abstrusen Länge des Schiffes von fast 205 m, die notwendig war um sieben (!) Geschütztürme und die gesamte Antriebsanlage in der Mittellinie des Schiffes unterzubringen. Die großen freigebliebenen Seitendecks wurden für die Aufstellung der beeindruckenden Zahl von zwanzig 15,2 cm-Geschützen genutzt. Da das Schiff trotz seiner gewaltigen Länge eher schmäler als seine europäischen Zeitgenossen war, konnte geplante Geschwindigkeit von 22 kn schon mit 34.000 WPS (statt 45.000 WPS wie ursprünglich vorgesehen) erreicht werden - ein wichtiger Punkt angesichts des mit Munitionskammern vollgepfropften Schiffsinneren!
Man würde meinen, daß der brasilianischen Marineführung ein Stein vom Herzen fiel, als das Schiff am 22. Januar 1913 endlich unter dem Namen Rio de Janeiro vom Stapel lief. Tatsächlich jedoch war dem nicht so, denn mittlerweile waren fast alle Großmächte bereits zu schwereren Kalibern von 34,3 cm oder 35,6 cm übergegangen und für Brasiliens Konkurrent Chile befanden sich bereits zwei derartig bewaffnete Schiffe im Bau. Da kam es den Brasilianern äußerst gelegen, als das Osmanische Reich Ende 1913 nach dem zweiten Balkankrieg händeringend nach Wegen suchte, seine Flotte gegen die Doppelbedrohung durch Russen und Griechen zu verstärken. Umgekehrt nahmen die Türken einen beinahe fertiggestellten Dreadnought natürlich mit Kußhand und störten sich auch nicht daran, daß das Schiff nur 30,5 cm-Geschütze führte. Die Griechen besaßen nämlich gar kein Schiff dieses Typs und Russlands Dreadnoughts im Schwarzen Meer hatten auch keine stärkeren Geschütze. Somit wechselte das Schiff am 9. Januar 1914 für 2,725 Mio. Pfund seinen Besitzer und wurde nun auf Rechnung der türkischen Marine unter dem Namen Sultan Osman I. fertiggestellt.
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Die 'Agincourt' unter britischer Flagge um 1914/15
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Im Juli 1914 traf eine Delegation der Türkischen Marine ein, um die Indienststellung der Sultan Osman I. sowie der gleichzeitig bei Vickers im Bau befindlichen Reshadije durchzuführen und die beiden Dreadnoughts in ihre neue Heimat zu bringen. Doch auf die Türken wartete eine böse Überraschung: Obwohl das Osmanische Reich zu diesem Zeitpunkt neutral war und durchaus freundliche Beziehungen zu Großbritannien unterhielt, wurde die Übergabe von den Werften auf Anweisung von Marineminister Winston Churchill herausgezögert. Auf diesem Wege versuchte er die Türkei zu zwingen, sich auf Seiten der Entente zu stellen. Als dieses Vorgehen keinen Erfolg zeigt, ließ Churchill beide Schiffe am 2. August 1914 völkerrechtswidrig beschlagnahmen und die bereits an Bord befindlichen Überführungsbesatzungen als Soldaten einer potentiell feindlichen Macht internieren.
Die beiden Schiffe wurden nach einigen Modifikationen der Royal Navy übergeben und als HMS Agincourt (ex Sultan Osman I.) und HMS Erin (ex Reshadije) am 25. August in das 4. Geschwader der Grand Fleet eingereiht. Allerdings galten beide Schiffe nur eingeschränkt als Stärkung für die Flotte, denn aufgrund ihrer Vergangenheit konnten bei ihnen kaum standardisierte Ersatzteile verwendet werden und fast alles mußte von den Besatzungen und Reperaturwerften selbst hergestellt werden. Darüber hinaus war ihre Panzerung unter dem Standard der Royal Navy - eine Folge der Sparzwänge bei ihrem Bau - und das Schiffsinnere war durch die Munitionskammern der zahlreichen Geschütztürme sehr unübersichtlich. Admiral Oscar Parkes ging so weit sie als "floating magazine with a tremendous volume of fire as her best protection" zu beschreiben, was bestimmt nicht als Kompliment an ihre Feuerkraft gedacht war.
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HMS 'Agincourt' um 1918
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Überhaupt wurde die Agincourt Ziel einer ganzen Reihe von Spötteleien. So benannte die Crew die Geschütztürme nach den Wochentagen, statt wie üblich mit Buchstaben. Das Schiff selber wurde oft auch als der "Gin Palace" verhöhnt, weil die Einrichtung für damalige Verhältnisse fast luxuriös war: Einzelkabinen für die Offiziere, eine mahagonigetäfelte Offiziersmesse, großräumige Mannschaftsquartiere, elektrische Beleuchtung,... Teilweise waren sogar die Schotts durchbrochen worden, um Platz für Messen und Gemeinschaftsräume zu schaffen - nicht gerade zum Vorteil ihrer Sinksicherheit im Falle eines Unterwassertreffers!
Tatsächlich war das Schiff durch seine schiere Größe und ungewöhnliche Erscheinung so auffällig, daß es sich im 4. Geschwader - und später auch in anderen Geschwadern, in denen sie Dienst tat - einbürgerte, alle Schiffspositionen relativ zur Agincourt anzugeben.
Im November 1915 wechselte die Agincourt zum 5. Geschwader, in dem sie auch an der Skagerrak-Schlacht am 31. Mai 1916 teilnahm. Dabei war sie eines der ersten Schiffe, daß die anmarschierende Hochseeflotte sichtete und das erste ihres Geschwaders das das Feuer eröffnete. Tatsächlich gab es schon länger Gerüchte innerhalb der Grand Fleet, daß sie gar nicht in der Lage wäre, volle Breitseiten abzufeuern, weil sie dann wegen ihrer geringen Breite und durch den enormen Rückschlag der 14 Geschütze einfach nach Feuerlee umkippen würde. Wie um das zu wiederlegen ließ ihr Feuerleitoffizier jedoch schon nach kurzer Zeit mit der kompletten Breitseite inklusive der Mittelartillerie auf die deutschen Spitzenschiffe feuern. Ob sie dabei Treffer erziele ist nicht bekannt, aber sehr wohl überliefert ist der Kommentar eines Zerstörerkommandanten, der dies beobachten mußte: "It was awe-inspiring, looking like a battlecruiser blowing up!"
Sie erlitt dabei weder Schäden noch Verluste und verbrachte den Rest des Krieges, wie der Rest der Grand Fleet, größtenteils in Scapa Flow oder auf ergebnislosen Patrouillen.
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Rißzeichnung der 'Agincourt'
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Nach dem Krieg wurde die Agincourt sehr schnell von der Liste der aktiven Schiffe gestrichen und in die Reserve versetzt. Da ihr Unterhalt in Friedenszeiten zu teuer war, bot man Brasilien eine Modernisierung in Form einer Verstärkung der Horizontalpanzerung und Umrüstung auf reine Ölfeuerung an, wenn es das Schiff zurückkaufte. Die Brasilianer lehnten jedoch ab und auch sonst fand sich kein Interessent. Daher beschloß man schließlich den Umbau zu einer "Mobilen Flottenbasis", d.h. es sollten alle Geschütztürme außer den beiden vordesten entfernt werden und deren Magazine zur Einlagerung großer Mengen von Munition und Treibstoff dienen. Mitte 1921 verlegte sie dazu in die Marinewerft Rosyth.
Ende des Jahres wurden die Arbeiten jedoch wieder gestoppt, weil der gerade geschlossene Washingtoner Flottenvertrag ihren Weiterbau untersagte. Sie wurde danach endgültig gestrichen und im Dezember 1922 zum Abbruch verkauft.
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| Technische Daten |
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Abmessungen
Verdrängung: 27.500 ts normal, 30.300 ts maximal
Länge über alles: 204,7 m
Breite: 27,1 m
Tiefgang: 8,2 m
Besatzung: 1115
Bewaffnung
vierzehn 30,5 cm L/45
zwanzig 15,2 cm L/50
zehn 7,6 cm L/45
zwei 12pdr AA
drei 53,3 cm Torpedorohre (Seiten, Heck)
Panzerung
Seite: 229 mm
Deck: 64 mm
Kommandoturm: 305 mm
Geschütztürme: 305 mm
Antrieb
vier Parsons-Getriebeturbinen auf vier Wellen,
22 Babcock & Wilcox-Kessel
Brennstoffvorrat: 3.200 t Kohle, 620 t Öl
Reichweite: 4.500 sm bei 10 kn
Leistung
Gesamtleistung: 34.000 WPS
Höchstgeschwindigkeit: 22 kn
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Anmerkung: Wer die Geschichte dieses Schiffes einmal von der humoristischen Seite gesehen lesen möchte, der sollte einen Blick auf den Artikel Turkey's Toy Boat im Internetmagazin "History House" werfen.
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| Autor |
Thema: Britisches Schlachtschiff HMS "Agincourt" |
 | =DFL= Feldwebel Schultz |
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Staaaark! Oh mann, das Schiff ist echt klasse. Wie war die Feuerkraft aber nun tatsächlich im Vergleich zu anderen normalen Dreadnoughts?
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 | Sentenza |
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Clan: 0
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Toller Artikel, wie immer!
Sehr gut ist auf den Bildern auch der Unterschied nach der Übernahme 1914 und bei Kriegsende zu erkennen:
Wie man sieht, wurde (ich glaube 1915) der achtere Dreibein-Gefechtsmast sowie die sperrige "Fliegende Brücke" entfernt, was dem Schiff zu einem schöneren Profil verhalf.
@Feuerkraft:
Soviel ich weiß hatte das Schiff keine zentrale Feuerleitung, worunter sicher die Effektivität der Geschütze zu leiden hatte. Dennoch wurden von HMS Agincourt am Skagerrak Treffer auf den deutschen Schlachtschiffen SMS Markgraf und Kaiser erzielt.
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See the most beautiful jetfighter aircraft in action.
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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| Cpt. Sentenza hat folgendes geschrieben: | | Dennoch wurden von HMS Agincourt am Skagerrak Treffer auf den deutschen Schlachtschiffen SMS Markgraf und Kaiser erzielt. |
Darf man fragen, woher diese Information stammt?
Alle Quellen die ich kenne sprechen davon, daß es unbekannt wäre, ob die Agincourt Treffer erzielt hätte.
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | Sentenza |
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Clan: 0
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Öhm...Jane's Kriegsschiffe des 20. Jahrhunderts (ISBN 3-86047-592-4)...
...mag zwar eine Schmalspur-Ausgabe sein, aber ich kann leider/Gott sei Dank nur wiedergeben, was ich gelesen habe.
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 | =DFL= Feldwebel Schultz |
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Clan: DFL - L´Legion Etrangere
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Kann ich bestätigen. Steht tatsächlich da. Heißt aber nicht viel...
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