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FL18 - Frontline18 .:. Der Große Seydlitz 1908 - Deutsch-Ostafrika

:: Der Große Seydlitz 1908 - Deutsch-Ostafrika ::

Deutsch-Ostafrika

[947 000 qkm, 7 Mill. Bewohner]

Lage und Grenzen. Dieses größte unter den deutschen Schutzgebieten, fast doppelt so groß wie das Deutsche Reich, besitzt ziemlich in der Mitte der Ostseite Südafrikas die Küste vom Umba-Flusse bis zum Kap Delgado, von 4 3/4 bis 10 2/3° S, eine Strecke, die etwa so lang sit wie der Rheinlauf innerhalb der Reichsgrenze. Vom Umba läuft die Grenze nordwestwärts, den Kilimandscháro mit einem Bogen einschließend, nach dem Viktoria-See, westwärts durch dessen Mitte auf das vulkanische Virunga-Gebirge (s. S. 80) zu bis an den 30. Meridian, dann längs des Ostufers des Tanganjika- und des Njassa-Sees und von der Mitte des letztgenannten ostwärts am Rowúma-Flusse hinab. - Angrenzende Gebiete sind im N.O. Britisch-Ostafrika, im N. das britische Schutzgebiet des Negerstaates Uganda, im W. der Kongostaat, im S.W. das britische N.O.-Rhodesia (Njassa-Land), im S. Portugiesisch-Ostafrika. - Von den größeren Küsteninseln gehören Sánsibar und Pemba dem britischen Schutzstaate Sánsibar an, Mafia, mit 523 qkm etwas kleiner als der Bodensee, ist deutsch.


Deutsch - Ostafrika

Bodengestalt. Der hohe Gebirgsrand von Ostafrika teilt das Land in zwei sehr ungleich große Teile, die weite, über 1200 m im Mittel sich erhebende Hochebene im W. und das sehr viel schmalere Küstenland.

a) Der Küstenstreifen, die “Mrima”, besteht unmittelbar am Meer aus Sandstein und Korallenkalk, denn Korallenriffe umsäumen fast die ganze Ostküste, bilden die vorgelagerten Inseln und erschweren die Schiffahrt für größere Fahrzeuge. Aus Korallenkalkblöcken fügt man die Straßen der Städte und die Wände der Häuser.

b) Der Gebirgsrand besteht aus Urgestein (Granit, Gneis, kristallinem Schiefer). Am höchsten erhebt er sich an der Nordostgrenze in dem durch vulkanische Kräfte entstandenen Kilimandscháro, mit 5893 m dem höchsten Gipfel des Erdteils, zieht sich dann, erheblich niedriger werdend, durch das schöne, fruchtbare, in tropischer Waldesüppigkeit prangende Bergland von Usambára, im Nordostwinkel (s. Fig. S. 516), ferner durch die Landschaften Nguru, Usegúha, Ukami und Ussagára, die seit 1885 das ursprüngliche, älteste Schutzgebiet waren, und steigt am Njassa im Livingstone [líwingst’n]- und Jomaléma-Gebirge wieder gegen 3700 m an.

Der Gebirgsriese des Kilimandscháro (s. Farbentafel bei S. 528) baut sich so breit auf der ungesunden Steppe auf, daß die Umwanderung seines Fußes mindestens 18 Tagesreisen erfordert; er trägt zwei nicht mehr tätige Vulkangipfel, im W. den höchsten, den Kibo, d.i. der Helle, weil er mit ewigem Eis und Gletschern bedeckt ist, 1889 von Hans Meyer aus Leipzig erstiegen; im O. den 5360 m hohen Mawensi, d.i. der Dunkle, nicht von Schnee bedeckt, vom Wetter zerrissen und noch nicht erstiegen. Der Kibo türmt sich aus dem Gebiete tropischen Ackerbaus (bis 1200 m) und des Urwalds (bis 3000 m) durch Pflanzenformen, die denen unserer Alpen ähnlich sind, bis zum ewigen Schnee auf. Im S. trägt er das anmutige, fruchtbare Dschaga-Hochland, dicht bewohnt von den Wadschága, in seiner Höhenlage in einer Ausdehnung von 400 qkm sogar zum Ackerbau für Europäer geeignet. - Weiter im W. erhebt sich der kegelförmige Méru zu 4730 m.

c) Das Hochland trägt niedrigere Bergzüge, die erst im N.W. wieder zu höheren vulkanischen Erhebungen anschwellen. Der Boden besteht überwiegend aus Laterit, dem rötlichen, durchlässigen Verwitterungserzeugnis des Gneis, durch den die Landschaft so leicht das Gepräge der dürren Steppe oder gar der Wüste annimmt. Das Hochland wird scharf gespalten durch den tiefen Ostafrikanischen Graben, der vom Rudolf-See längs des 36. Meridians nach S. zieht, bezeichnet durch eine Reihe abflußloser und darum salziger Seen, von denen der Natron- und der Manjara-See auf deutschem Gebiete liegen. Etwas weiter w. der größere, aber ganz seichte Eiassi-See, unter der Gradkreuzung 3 ½ + 35. Die tiefe Bruchspalte bildet mit den hohen Vulkanen, die an ihr ebenso wie an der Spalte der w. Grenzseen aufgeschüttet sind, die Wasserscheide des atlantischen und des Mittelmeergebietes gegen den Indischen Ozean.


Der Kilimandscháro, der höchste Berg des Deutschen Reichs

Die Flüsse sind wegen ihrer Schnellen, Fälle und der unregelmäßigen Wasserzufuhr sämtlich nur wenig schiffbar, die von Galeriewäldern unmsäumten Strecken des Mündungslaufes ausgenommen, jedoch sind sie von Bedeutung als Pfadführer und Wasserspender. In den Indischen Ozean münden:

a) der Umba,
b( der Pangani, vom Schnee des Kilimandscháro gespeist, daher in seinem Unterlauf kleinen Seeschiffen zugänglich,
c) der Wami,
d) der Kingani,
e) der Rufíji, mit dem nahen Ruaha links, der nahe am Njassa entspringt,
f) der Rowúma, ebenfalls aus der Nähe des Njassa.

Von erheblicher Bedeutung sind die drei großen Seen, die das Kartenbild des Landes zieren, aber alle durch Stürme oft gefährlich werden. Die beiden ersten liegen im Zentralafrikanischen Graben, der vom Nil an den Njassa zieht.

a) Der Njassa, etwa 500 m hoch, 26 500 qkm groß, ist leider vom Meer aus nicht zugänglich, da sein Abfluß, der Schíre (s. S. 91), durch Wasserfälle gesperrt ist. Der Wissmann-Dampfer, dessen Teile unter großen Schwierigkeiten um den Fall herum an den See gebracht sind, zeigt hier die schwarz-weiß-rote Flagge und vermittelt mit einem anderen und sieben englischen Dampfern den Verkehr.

b) Der Tanganjíka, 795 m hoch, 35 000 qkm groß, ist ein herrliches, tiefblaues Seebecken, umrahmt von gewaltigen, dunklen Felsen; seine Ufer sind mit Ölpalmen umkränzt. Seine breiteste Stelle mißt höchstens 85 km, aber seine Länge kommt der des Weges von Hamburg nach dem Bodensee gleich. Der größte Zufluß ist der Malagarási, im O.; nur bei hohem Wasserstande wässert der jetzt stark sinkende See durch den Lukúga nach dem Kongo ab. Auch hier ein deutscher Dampfer.

c) Der Viktoria-See, 1180 m hoch, mit 66 000 qkm der größte See des Erdteils, fast so groß wie Bayern, die Eingangspforte in den gesegneten Nil-Sudán, wird halbiert vom 1. Pararrel S. Auf deutschem Gebiete sind seine Ufer im W. und O. gebirgig, im S. meist von breiten Sümpfen und Papyrus-Dickichten umgeben, seine inselreiche, mehrfach über 50 m tiefe Flut trägt die Tausende von Schiffen zählenden Flotten der umgebenden Negerstaaten, aber noch keinen deutschen Dampfer; durch den starken Wechsel des Wasserstandes wird der See oft den angrenzenden Pflanzungen gefährlich. Sein größter Zufluß, der Kagéra, entspringt nach O. Baumanns (+ 1899) Forschung in der Nähe des Tanganjíka, und sein Hauptzuffluß, der Njawarongo, kann vielleicht als der südlichste Quellstrom des Nils gelten.


Die Kihuihui-Brücke

Das Klima eines so weiten Landes von wechselnder Bodenhöhe kann kein gleichartiges sein; im ganzen steht es unter der Herschaft des S.O.-Passats, der an der Küste in unserem Sommer in die (indische) S.W.-Monsunströmung abgelenkt wird. Diese springt mit dem Ende des Herbstes in den südsommerlichen N.O.-Monsun um, aber alle diese Winde werden, wenn die Sonne dort dem Zenit nahesteht, nach dem Orte niederen Luftdruckes in Innerafrika westwärts abgelenkt, so daß ö. Winde vorherrschen. Sie schütten an der Küste reichlich Regen aus, etwa viermal so viel wie im deutschen Flachlande, in den Hochgebirgen noch mehr, aber ins Innere tragen sie wenig Feuchtigkeit. Diese nimmt von N. nach S. in der Weise ab, daß die Trockenmonate von 1 am Viktoria auf 7 am Njassa steigen. Die Regenmonate, die im ganzen den Höhenstand der Sonne begleiten, verwandeln die dürstenden Steppen zeitweilig in Seen. Im Innern sind auch die Wärmeunterschiede zwischen Sommer und Winter viel schärfer ausgeprägt und die Nächte oft bitter kalt, während an der Küste die Luftwärme sich nicht weit von + 26° entfernt. Schon die gewöhnliche Tageswärme verbietet - einzelne Höhenlagen ausgenommen - dem Europäer die Feldarbeit, und in den feuchten Landschaften - wiederum die Höhen ausgenommen - hat er alle Ursache, vor Malaria und Sysenterie auf der Hut zu sein. Daß das Innere nicht so ungesund ist, ergibt sich schon daraus, daß an 60 meist katholische Missionare dort seit Jahrzehnten leben.

Pflanzen- und Tierwelt, Erzeugnisse. Etwa drei Fünftel des Landes sind zur Bebauung untauglich, aber diese Steppen sind die Stätte einer blühenden, nomadisch betriebenen Viehzucht, deren Bestände freilich durch die Rinderpest und durch räuberische Stämme arg verwüstet worden sind; sodann sind sie das Paradies des Jägers, der hier fast alle dem tropischen Afrika eigenen Tierformen noch in Fülle trifft. Landplagen sind die Wanderheuschrecken, die nicht selten Hungersnöte hervorrufen, die gleichfalls wandernden Ameisen, die Tsetsefliege, die nahe der Küste Rindviehzucht unmöglich macht, und der aus Westafrika eingeschleppte Sandfloh. Der Elefant steigt auf den Bergwiesen des Kilima bis zur Höhe der Jungfrau hinauf. Seine Stoßzähne wurden früher durch Trägerkarawanen von mehreren Tausenden von Köpfen an die Küste befördert, aber die Ausfuhr von Elfenbein an der deutschen Küste ist auf 460 000 M zurückgegangen. Die bedeutendsten Straßen führen vom Kilima und aus dem Nil-Sudán über Tabóra (Gradkreuzung 5 + 33). Die Ausfuhr besteht zumeist aus Kautschuk, Guttapercha, Wachs, Kopra, Sisalfasern, Elfenbein, Kaffee, Häuten, Fellen, Rohbaumwolle. Auf den fruchtbaren zwei Fünfteln des Bodens stehen Urwald oder Kokos- und Ölpalmen, oder baut der Neger im Hackbau und ohne Dünger sein Korn, die Ölfrucht Sesam, Bananen, Gemüse und Baumwolle. Doch ist die Volksdichte auch hier so gering, daß Raum genug für Pflanzungen vorhanden ist, und Anbauversuche mit Baumwolle, Kakao, Vanille, Zuckerrohr und Kautschukpflanzen sind glänzend ausgefallen; hingegen scheinen leider Kaffee und Tabak auf die Dauer nicht in marktgängiger Ware geliefert werden zu können. Eingeführt werden namentlich Baumwoll- und Eisenwaren, Reis und andere Verzehrgegenstände. Der Außenhandel hat sich in den letzten 3 Jahren verdoppelt, obwohl der Kongostaat und die Uganda-Bahn - die andererseits auch wieder unseren Handel fördert - viel an sich ziehen, und besonders wird eine Zentralbahn nach dem Viktoria gewünscht. Bis Morogóro ist sie fertig, auch die Bahn von Korogwe bis Mombo (129 km) vorgeschoben.


Die Eingeborenen der deutschen Kolonien in Afrika

Die Bevölkerung besteht ganz überwiegend aus Bántu-Negern, die wegen der bisherigen Unsicherheit es lieben, sich in einer festungsähnlichen Tembe oder einer Boma zu verschanzen. Ihre Pflanzug heißt Schembe. Die Schutztruppe hat aber den arabischen Sklavenjägern das Handwerk gelegt und nacheinander die raub- und fehdelustigen Stämme bezwungen, so die vom S. her eingedrungenen Kaffernvölker der Wamatschonde und Wahehe und die berüchtigten, jetzt heruntergekommenen Masai, die den Semiten verwandt sind und die nach ihnen benannte Steppe s.w. vom Kilima bewohnen. Der Monsun hat der Küste außer den selbstbewußten, nach Elfenbein und Sklavenraub begehrenden Arabern auch Inder gebracht, welche die Geldgeschäfte zum Schaden der Neger vermitteln. Hier wird das aus der Bántu- und der arabischen Sprache gemischte Kisuahél, d.i. "Sprache der Küstenleute" (Suahel), geredet, und hier überwiegt der Islam. 2465 Weiße, wovon 1500 Deutsche (ohne die Schutztruppe).

Geschichte. Den Grund zum Schutzgebiete legte mit kühnem Zugreifen 1884 Karl Peters, indem er mit vielen Häuptlingen Verträge abschloß, 1885 wurde der kaiserliche Schutzbrief ausgestellt für die S. 526 unter b) genannten Landschaften ohne die Küste. Die Eingangszölle an dieser wurden vom Sultan von Sánsibar 1886 an die Deutsche Ostafrikanische Gesellschaft verpachtet und die Araber, die sich gegen diese Maßnahme empörten, 1888-89 durch Major Wissmann rühmlich niedergeworfen. 1890 ging die Verwaltung der Küste und des eigentlichen Schutzgebietes an das Reich über, und durch Vertrag mit Großbritannien wurde der jetzige Umfang des Ganzen abgegrenzt, jener Macht aber Sánsibar überlassen.

Landschaften und Orte. Der nördlichste der Hafenorte, die zugleich meist Bezirkshauptorte, Militärposten und Postagenturen sind, ist Tanga (7), der britischen Insel Pemba gegenüber. Es verspricht die Karawanen des Nordens an sich zu ziehen, wenn die Eisenbahn über Korogwe, am Pangani, die Usambára erschließen soll, wirksam werden wird. - Bagamójo blüht durch das Einmünden der großen Karawanenstraßen der Mitte und durch den Zwischenhandel mit Sánsibar über die kaum 50 km breite Meeresstraße hinüber, die von zahlreichen Dhaus mit dreieckigen Segeln durchkreuzt wird. Neben 5000 E. oft weit mehr fremde Träger. - Hst. und Sitz des Kaiserlichen Gouverneurs ist Daresalám, d.i. arabisch "Wohnung des Friedens" (21), mit gutem Hafen und Schwimmdock für größere Schiffe. Die Fahrt mit den Reichspostdampfern nach Hamburg dauert 36, bis Neapel 21 Tage. - Lindi (3) ist der Hafen des noch weniger erforschten Südens.

Im Innern sind die Stationen vielfach zugleich Missionsplätze. In Ussagára, an der Straße der Mitte, Mpwapwa. - In Unjamwesi, d.i. Mondland, Tabóra (35), 100 m höher als der Brocken, der Knotenpunkt der Pfade von den Seen her, wo das Elfenbein aufgespeichert wird, bis die Wanjamwesi den Zug nach der Küste antreten. - Am Viktoria Bukoba, am Tanganjíka Udschidschi (oder Kawele), am Njassa Langenburg, auf dem Kilima Moschi. - Am Kiwú-See die hochgelegene, dicht besiedelte und für Europäer durchaus bewohnbare Landschaft Ruanda, in der sich Gehöfte und Bananenwäldchen aneinanderreihen.


Deutsch-Ostafrika 1907 (Klicken zum Vergrößern)

16. März 2006 - 17:52
( Jagdpanther )

Deutsche Foren >> Kommentare > Der Große Seydlitz 1908 - Deutsch-Ostafrika
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 Autor Thema: Der Große Seydlitz 1908 - Deutsch-Ostafrika
Hase
13.06.2006 um 23:29 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 794

Sehr guter ausfühlicher Artikel.


1+
 
Tjaden
13.06.2006 um 23:54 QuoteProfileSend PM

Clan: clanlos
Postings: 2078

Der Spinner
Jagpanther,wie immer Superbest.Bist du nu nen Anwalt oder ein Geschichtslehrer?
Ich habe mich ja mal an Artikel rangetraut aber was Du da immer zu stande bekommst ist unschlagbar.
Ich verneige mein Hut vor Dir und zölle meinen respekt
Mach weiter so

__________________

 
Hase
14.06.2006 um 00:03 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 794

Wenn man selbst einen Artikel schreiben will, an wenn muss man sich da melden.
 
Jagdpanther
14.06.2006 um 00:10 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348

He's watching YOU...
Danke, danke!

*hüstel* Streng genommen ist obiges Oevre gar nicht von mir, es ist ein Auszug aus einem alten Geographiebuch, den ich lediglich abgeschrieben habe - wie alle anderen Artikel in dieser Kategorie (Der Große Seydlitz 1908) übrigens auch. Die stellenweise etwas antiquierte Rechtschreibung gibt einen deutlichen Hinweis. Selbst die Bilder (bis auf die große Karte unten, die aus meinem Archiv stammt) sind aus diesem Buch entnommen. Der Große Seydlitz ist ein Geographiebuch mit sehr langer Tradition, das es in modernisierter Form bis heute gibt und das in so manchem Bundesland als Schulbuch verwendet wird. Vor hundert Jahren war es an höheren Lehranstalten verbreitet, aber auch in der Wirtschaft und in Privathaushalten fand es sich als Nachschlagewerk und allgemeine Weltbeschreibung. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich noch mehr daraus abschreiben - es sei denn, jemand findet ein Scannerentzifferungsprogramm, das Fraktur lesen kann.

Und ja, ich bin tatsächlich Rechtsanwalt - aber das ist eigentlich mehr ein Brotberuf.

[Editiert von Jagdpanther am 14.Jun.2006 um 00:12]
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Im Krieg verrohen die Sitten. Warum soll man eine Tür aufschließen, wenn man auch mit dem Sturmgeschütz dagegenfahren kann?


 
Makin
15.06.2006 um 12:31 QuoteProfileSend PM

Clan: Kein Clan
Postings: 1198

Use the Dark Side and you are stronger than everything
@psychoschwaben: Wenn du einen schreiben willst schick ne PM an Jagdpanther oder Parabellum, hab ich auch gemacht.
__________________
Kein Plan überlebt die erste Feindberührung. (Helmuth von Moltke)
 
Hase
15.06.2006 um 13:26 QuoteProfileSend PM

Clan: 0
Postings: 794

Mich wunders nur , dass ich diese INFO von dir @Makin erhalte.


Denn, die wo es angeht pennen.

Haben die kein Interesse daran, das sich NORMALE wie du und ich auch mal einen Artikel schreiben wollen.
Fürchten die eventuell Konkorenz.


oder was ist da los.

habe die beiden Herren schon mal angeschrieben aber keine antwort erhalten

Die mögen den "psychoschwaben" nicht TZTZTZTZTZ
 
Makin
16.06.2006 um 14:24 QuoteProfileSend PM

Clan: Kein Clan
Postings: 1198

Use the Dark Side and you are stronger than everything
Von mir haben die schon Drei Artikel veröffentlich, nämlich Die UB-Boote, die UC-Boote und die Deutschen Torpedobootzerstörer der B97-klasse. Kann sein, dass die beiden zu tun haben.
__________________
Kein Plan überlebt die erste Feindberührung. (Helmuth von Moltke)
 
Jagdpanther
16.06.2006 um 16:11 QuoteProfileSend PM


Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 3348

He's watching YOU...
@psycho: Para ist raus aus der Show, der hat zur Zet anderes zu tun; entsprechend alle derartigen Dinge zu mir. Du hast ja schon ein paar "Foren-Artikel" geliefert, die streckenweise gar nicht so übel waren, aber noch nicht ganz unseren Anforderungen entsprechen. Aber wenn du Lust hast, schreib mal was Neues und präsentiere es mir - zur Zeit habe ich selber nicht so viel Zeit zum Schreiben, obwohl es an Ideen nicht mangelt.

Der "Große Seydlitz" enthält noch eine große Anzahl potentiell interessanter Artikel, da ich aber gerade nicht genug Zeit zum Abtippen habe und die Artikel teilweise sehr lang sind, bleiben sie vorerst ungeschrieben. Ich suche Freiwillige, die das mühsame Tippen übernehmen könnten oder vielleicht eine Möglichkeit haben, den Frakturtext mit dem Scanner in eine elektronisch verwertbare Form zu bringen! Hat vielleicht jemand Lust dazu? Das Originalbuch herausrücken kann ich zwar nicht, aber ich kann die entsprechenden Seiten scannen und verschicken.
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