 | :: Deutsche Krupp 77mm L.23 Feldkanone M.96 :: |  |
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Deutsche Krupp 77mm L.23 Feldkanone M.96
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Die bei weitem zahlreichste Feldkanone im Arsenal der Deutschen Kaiserlichen Armee 1914 war die 77mm Feldkanone M96. Deutschland trat in den Krieg mit 5.086 von diesen Feldkanonen ein. Während des Ganzen großen Krieges blieb sie das Arbeitspferd der Deutschen Artillerie die in fast allen Schlachten verwendet wurde.
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Interessant ist, dass die Feldkanone M96 ihre Karriere als Feldkanone C/96 begann, einer Feldkanone mit steifem Wagen und überraschend traditionellem Design, ohne Schild und der alten Art der Munition, mit unterschiedlichen Patronen und Geschossen. Dies waren alles Resultat des Konservatismus in den führenden Kreisen der Armee. Die Deutschen hatten gerade begonnen, die FK C/96 auf die Truppen zu verteilen, als die Franzosen ihre berühmten "75" einführten, eine Kanone, die das Kanonendesign für immer revolutionierte.
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Das Design der Feldkanone M96 muss vor dem Hintergrund der deutschen taktischen Lehre vor 1914 gesehen werden. Die deutsche Armee wurde auf eine völlig neue Mobile Kriegsführung umgestellt. Folglich Mobilität und Geschwindigkeit der Stellungen und Kanonen wurde erste Priorität gegeben, als die Kanone entwickelt wurde. Welches bedeutete, dass das Gewicht der Kanone so niedrig gehalten werden musste, wie möglich. Das führte unter anderem dazu das der Lauf verhältnismäßig kurz war und der Kanone eine niedrige Mündung Geschwindigkeit gab, verglichen mit anderen zeitgenössischen Feldgeschützen.
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Die Hauptmunition war das FKG11 (Feldkanonengeschoß 11). Eine Art des Universalgeschosses, dieses kombinierte stark Explosives mit Schrapnell.Das Gewicht Betrug 6.85kg und enthielt 294 stk. 10-Gramm-Gewehrkugel Schrapnell und 0.25 Kilogramm FP02, (Füll-Pulver 02 d.h. TNT). Dieses wurde durch das FG96, Feldgranate 96 ergänzt, 6.8 Kilo schwer, mit 0.19 Kilos FP02, und 10-Gramm Gewehrkugel Schrapnell. Zusätzlich zu diesem kamen Rauch und Gasgeschosse. Die benutzten Zünder waren hauptsächlich die K.Z.11, eine Zeitzünder und die neueren L.K.Z.16 einem Kontaktzünder.
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In der Tat leistete sie ausgezeichneten Dienste, besonders an der östlichen Front. Während der Schlacht an den Masurischen Seen war diese verhältnismäßig leichte Kanone zum Folgen und zum Stützen der Infanterie durch schwierigem Gelände viele Male das einzigst fähige. Kanonen wie die schwereren Britischen 18-pounder oder die französischen "75" würden beträchtliche Schwierigkeiten im gleichen Gelände gehabt haben.
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Aber dann wurde der Krieg der Manöver im Westen beendet und der Graben-Krieg begann. Und dann wurden die Fehler der Kanone offensichtlich. Sie war den Feldgeschützen der feindlichen Armeen nur in einem überlegen: der Mobilität, aber die war nicht von großem Nutzen während des Stellungskrieges. Die Feindlichen Feldgeschütze - die Französischen "75", die Russische Putilov 02 und die Britische 18-pounder hatten alle höhere Reichweiten und Schussfolgen, und waren somit der deutschen Feldkanone überlegen. Wenn Strecken über 5.000 Meter erreicht werden mussten, wurde die Feldkanone im Boden eingegraben oder steil aufgebaut um einen höheren Schusswinkel zu erreichen.
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| Technische Daten |
7,7 cm L.23 Feldkanone M.96 neue Art (Krupp)
Gewicht: 1750 kg Feldmäßig ausgerüstet
Gewicht des Rohres mit Verschluss: 390 kg
Gewicht der Lafette: 535 kg
Kaliber: 77 mm
Rohrlänge: 1771 mm (L.23)
Geschosslänge: 3,75 Kaliber
Zünder: Doppelzünder 96, oder Verzögerungszünder
Durchschlagsleistung auf 0-100 m: 53 mm
Munitionsvorrat:
-32 Schuss in der Protze
-52 Schuss im Hinterwagen
Feuergeschwindigkeit: 5 Schuss pro Minute
Batterie-Schnellfeuer mit sechs Geschützen: 50 Schuss pro Minute
Mündungsgeschwindigkeit: 456 m/s
Schussweite:
-800 - 5000 m mit Verzögerungszünder
-8000 m mit Aufschlagzünder
Geschosse:
-Schrapnellgranaten
-Explosivgranaten
-Gasgranaten
-Rauchgranaten |
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Bilderquelle Landships website
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10. Dezember 2003 - 13:18 ( HELLCAT )
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| Autor |
Thema: Deutsche Krupp 77mm L.23 Feldkanone M.96 |
 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
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schöner artikel
und das unterste is wenn ich mich ned irr
eher ein bild von einer die als FLAK missbracht wurde...
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 | nA |
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Clan: 0
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klar......
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 | Kaiserjäger Goldi |
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Clan: [BEF]
Postings: 6163
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du brauchst ned grinsen
das is tatsache.
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 | Lord_Pyro |
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Clan: 0
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bin arifreak, könntet ihr mir mehr bilder von der schönen alten artillerie geben (auch mörser)
oder wenigstens links?
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
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Was genau hättest Du gerne?
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | =DFL= Feldwebel Schultz |
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Clan: DFL - L´Legion Etrangere
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Einen schönen großen Knall...
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 | Lord_Pyro |
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Clan: 0
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was genau is ziemlich egal
es sollte nur eine relativ gute bildqualität haben und mit artillerie zu tun haben
gibts auch spezielle seiten?
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 | Parabellum |
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Clan: Team Frontline18
Postings: 5411
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Landships ist zum Thema 1.Weltkrieg sehr ergiebig. Alle anderen Seiten sind Geheimtipps... 
Ein paar Beispiele für richtig schöne Geschütze:
Britischer BL 110pdr von 1854 an Bord der Panzerfregatte HMS Warrior

Britische 16.25in 30cal Mark I von 1885 an Bord des Panzerschiffes HMS Benbow

Russischer Drillingsturm mit 30,5cm M1907 an Bord eines Dreadnoughts der Gangut-Klasse

Natürlich alles Schiffsgeschütze - ihr kennt mich ja... 
[Editiert von Parabellum am 08.Jun.2005 um 17:16]
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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoléon Bonaparte)
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 | HELLCAT |
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Clan: Team Battlefield 1918
Postings: 997
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Du willst was mit lautem knall???
Kein problem:
Österreich-Ungarischer 30.5cm Mörser M11


Eine Explodierende Granate des M11 Mörsers erzeugte einen Krater von 5-8m durchmesser,
splitter der Granate durschlugen noch solide Strukturen in 100m entfernung,
ungeschützte Personen wurden noch in einer Entfernung von 400m Getötet.
Die Granate konnte 2m Beton Durschlagen.
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 | Kaiserjäger Goldi |
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kann mal jemand ein bild von rosa reinstellen?
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 | nA |
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Von was?
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 | Kaiserjäger Goldi |
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der skoda mörser der österreicher im ersten wk.
ich hab ihn war im HGM schon gesehen aber leider kann ich keine bilder finde...
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 | nA |
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Meinste den?:
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 | Kaiserjäger Goldi |
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nee vieel zu klein
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 | nA |
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ZUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU KLEIN?????? Des sind 305mm.
Naja wie wärs mit dem??
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 | nA |
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Hätt auch noch den zur Auswahl aber man sieht den nur ziemlich schlecht 
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 | Kaiserjäger Goldi |
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ich glaub das untere is sie
ich kann's aber ned sicher sagen weil wenn man sie in nem
museum sieht schaut sie ganz anders aus als auf einem SW photo...
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 | Radetzky |
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hmm, ich bevorzuge den Skoda 42 cm Mörser (der steht übrigens im HGM, nicht die 30,5 cm Variante)

hier sieht man sehr gut, dass die Österreicher sogar eine extra Scheune zum Verschieben gebaut haben, damit die Italiener das Geschütz mittels Luftaufklärung nicht entdecken können.
hier noch ein Paar Bilder von einem Skoda ?42cm? Mörser aus Przemysl


[Editiert von Radetzky am 13.Jun.2005 um 16:23]
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Motto einer Österreichischen Minensucheinheit im Kosovo:
"Wer suchet der findet, wer drauftritt verschwindet."
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